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Ihre Landtagsabgeordnete Katharina Feike

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Einen Tag Bundestagsabgeordnete – Girls Day in Berlin

Wie viele Mädchen in der Region, verbrachten auch Dilara Kirschberger, Linda Schlüßler, Kelly Wittmann und Celine Kapell den Girls Day in einem eher von Männern dominierten Beruf. Sie tauschten ihre Rolle der Schülerin, mit der einer Politikerin.
Das ermöglichte ich gemeinsam mit der SPD-Bundestagsabgeordnete Sonja Steffen. Wir luden Schülerinnen aus der Region ein, den Girls Day im Bundestag zu verbringen.
Ich freue mich sehr, dass ich so viele Bewerbungen erhalten habe. Leider konnte ich jedoch nicht alle Mädchen mitnehmen, da die Kontingente im Bundestag begrenzt waren. Dafür bitte ich um Verständnis.
In Berlin erwartete die Mädchen ein ganz außergewöhnliches Programm. Statt der standardisierten Besucherführung erhielten die Mädchen einen Einblick auch hinter die Kulissen des Deutschen Bundestages. So konnten sie sich das Büro der Bundestagsabgeordneten Sonja Steffen anschauen und auch die vielen Details des Paul-Löbe-Hauses erkunden.
Da ich selbst einmal als Praktikant im Bundestag arbeitete, war es mir eine Freude den Mädchen unser Parlament näher zu bringen.
Selbstverständlich gab Sonja Steffen einen Einblick in ihren Berufsalltag und beantwortete alle Fragen der Mädchen.
Fragen wie „Wie wird man eigentlich Politiker?“ oder „Oder ist es nicht langweilig, den ganzen Tag über Politik zu reden?“ beantwortete ich sehr gern.
Nach einem erlebnisreichen Tag in Berlin ging es dann wieder nach hause. In der Schule haben die 4 auf jeden Fall eine Menge zu berichten, von ihren Eindrücken im Leben einer Politikerin.
Auch mir hat der Tag mit den Mädchen große Freude bereitet. Dafür möchte ich Sonja Steffen herzlich danken.

 

Erster ICE feierlich begrüßt

Viele Bürgerinnen und Bürger begrüßten den ICE von München nach Binz bei seiner ersten Ankunft in Pasewalk. Gemeinsam mit Pasewalks Bürgermeister Rainer Dambach und Anklams Bürgermeister Michael Galander fuhr ich auch gleich mit bis nach Greifswald. Im Zug verteilten wir einen Willkommensgruß an die Fahrgäste des ICE. Dieser ICE trägt zum Selbstbewusstsein unserer Region bei und fördert das Wachstum der Tourismusbranche. Deshalb begrüße ich diese Entscheidung sehr. Ein Dank gilt unserem Ministerpräsidenten Erwin Sellering, der sich als Kompensation der Streichung von IC-Zügen für den ICE eingesetzt hat.

 

Rosige Frauentagsgrüße überbracht

Anlässlich des 100. internationalen Frauentags überbrachte ich mehr als 300 Rosengrüße. So überraschte ich die Mitarbeiterinnen der Torgelower Wäscherei T-Tex, die Patientinnen, Ärztinnen und Schwestern des Ameos Klinikums Ueckermünde, sowie die Bewohnerinnen und Pflegerinnen der Seniorenheime in Torgelow und Eggesin. Viele Bewohnerinnen des Kursana Seniorenheims konnten sich noch gut an meinen Besuch im letzten Jahr erinnern. Ich versprach auch im nächsten Jahr wieder vorbeizuschauen, denn diese schöne Tradition setze ich gerne fort.

 

SPD diskutiert Kreistagswahlprogramm

Am 7. März lud ich die Mitglieder der SPD Uecker-Randow, sowie Vereinsvorsitzende, Gewerkschaftsmitglieder, Schulleiter/-innen und viele mehr ins Historische U Pasewalk ein. Gemeinsam diskutierten wir in einer völlig neuen Veranstaltungsform das Kreistagswahlprogramm der SPD für die kommende Kreistagswahl. Uns war es wichtig, so vielen Menschen wie möglich miteinzubeziehen. Dieser Einladung sind viele Bürgerinnen und Bürger gefolgt, die mit uns über die künftigen Geschicke des Kreises diskutieren wollten.

 

 

In vier Arbeitsgruppen besprachen wir die Themen Wirtschaft, Finanzen, Verkehr und Soziales, Bildung, Kultur, Sport. Die Thesen, Standpunkte, Fragen und Ideen wurde auf Papiertischdecken geschrieben, welche zur Erarbeitung des Wahlprogrammes der SPD herangezogen werden. Eine durch und durch gelungene Veranstaltung, die meinem Motto gerecht wurde: wir müssen nicht nur gute Politik für die Menschen machen, sondern vor allem mit ihnen.

 

“Thema Kindesmissbrauch nicht der NPD überlassen”

Lehrer, Vereinsmitglieder, Schulsozialarbeiter und Politiker sprachen über den Umgang mit der rechtsextremen NPD

 

“Wie umgehen mit der rechtsextremen NPD?” Diese Frage stellen wir uns in der Region seit einigen Jahren, sitzt die NPD doch in mehreren Stadt- und Gemeindevertretungen. Nun hatten die Friedrich-Ebert-Stiftung und ich nach Torgelow zu einer Podiumsdiskussion zu diesem Thema eingeladen, welche ich moderierte. Dabei ging die Einladung ganz bewusst nicht nur an Politiker, sondern eher an Lehrer, Vereine, Schulen und Kindertagesstätten. Denn nicht nur die Politiker, sondern die Gesellschaft muss sich mit diesem Problem auseinander setzen. Das war dann wohl auch das Resümee der gut zweitstündigen Veranstaltung. Dabei fiel es der Landtagspräsidentin Sylvia Bretschneider leicht, mit konkreten Zahlen und Fakten die kriminelle Energie und die tatsächlichen Absichten der NPD-Politiker in MV zu entlarven. Weitere Informationen über die Struktur der Partei gab Günther Hoffmann, Experte für Rechtsextremismus besonders in den Landkreisen Ostvorpommern und Uecker-Randow. Doch im Anschluss standen weitere Fragen im Raum wie: “Was tue ich, wenn mein Nachbar ein nazi ist?” oder “Wie verhindert man die Unterwanderung von Vereinen?” Einfache Antworten gebe es auf diese Fragen nicht, so Regine Krüger-Finke von der RAA Anklam. Wichtig sei es jedoch – da waren sich alle einig – , dass man sich mit dem Problem auseinandersetze und gemeinsam handele. Genau dies, bemängelte Hoffmann, geschehe noch zu selten. Er vermisse eine mangelnde Vernetzung. “Und keiner fühlt sich verantwortlich”, so Hoffmann weiter. Dass dies nicht so ganz der Fall ist, bewiesen die zahlreichen Gäste der Veranstaltung. Unter ihnen waren Lehrer, Mitglieder von Vereinen, aber auch Kommunalpolitiker. Gerade letzte empfahl Hoffmann eindringlich, sich die Themen nicht von der NPD aus der Hand nehmen zu lassen, wie zum Beispiel das Thema Kindesmissbrauch. “Müssen wir denn Angst haben?”, fragte ich die Landtagspräsidentin. Eindeutig beantworten konnte Sylvia Bretschneider die Frage nicht. Doch die Entgleisungen der NPD-Mitglieder, gewaltiger Art, sprächen für sich. So erklärte sich auch, warum diese Diskussion draußen vor der Tür des “Haus an der Schleuse” von einem Polizeiwagen “bewacht” wurde.

 

 

 

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