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Ihre Landtagsabgeordnete Katharina Feike

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Brigade erhält ein besonderes Band

100 Rekruten haben in Torgelow ihr Gelöbnis abgelegt. Panzergrenadierbrigade 41 feiert 20-Jähriges.

Für den gestrigen Festappell in der Torgelower Gießereiarena gab es gleich drei gute Gründe, wie unser Ministerpräsident Erwin Sellering betonte. Zum einen hat die Panzergrenadierbrigade 41 „Vorpommern“ ihr 20-jähriges Bestehen gefeiert. 100 Rekruten aus Torgelow, Eutin und Hagenow haben zudem ihre Gelöbnisworte gesprochen. Und der Brigade ist das Fahnenband des Landes Mecklenburg- Vorpommern verliehen worden und damit die höchste Auszeichnung, die das Land einem militärischen Verband verleihen kann. Gemeinsam mit dem Vorsitzenden der SPD Landtagsfraktion und wehrpolitischen Sprecher, Norbert Nieszery, nahm ich an der Fahnenweihe teil.
Zu dem Appell begrüßten die Soldaten einen Mann, der die Geschicke der Brigade entscheiden geprägt hat. General Hans-Peter von Kirchbach, der erste Kommandeur und spätere Generalinspekteur der Bundeswehr. Der Mann, der wegen seines Einsatzes beim Oderhochwasser 1997 in der Öffentlichkeit auch als „Held von der Oder“ bekannt wurde, erinnerte an die komplizierte Situation unmittelbar nach der Wende, als zunächst die Heimatschutzbrigade gebildet wurde, mit vielen vormaligen NVA-Soldaten. Brigadegeneral Benedikt Zimmer, der heutige Chef der Panzergenadierbrigade, begrüßte die Rekruten. Es sei „nun also vorerst das letzte Mal, dass beim Gelöbnis Grundwehrdienstleistende dieses Treuebekenntnis leisten“, sagte der Brigadegeneral mit Blick auf die im Gang befindlichen und zu erwartenden Reformen bei der Bundeswehr. Der Brigadechef betonte, dass die Soldaten Respekt erwarten, wenn sie den Auftrag des Bundeskabinettes und des Parlamentes erfüllen und sich nicht ständig rechtfertigen oder gar schämen müssen. Das, betonte Zimmer, sei an den Standorten der Brigade zum Glück nicht so. Auch künftig solle die Bundeswehr im Land bleiben, er werde sich entschlossen für den Erhalt der Standorte in Mecklenburg- Vorpommern einsetzen, betonte Ministerpräsident Sellering.

Dieser Artikel enthält Auszüge aus dem Nordkurier.

 

SPD fit für Landtagswahl am 4. September

36 gute Gründe SPD zu wählen!

36 gute Gründe SPD zu wählen!

 

Die SPD Mecklenburg-Vorpommern kam am 14. Mai zu ihrer Landesvertreterversammlung in Rostock zusammen, um ihr Regierungsprogramm zu verabschieden und die Landesliste aufzustellen. Erwin Sellering wurde mit einem hervorragenden Ergebnis zum Spitzenkandidaten gewählt und führt damit die Landesliste auf Platz 1 an.
Folgende Schwerpunkte sollen das Regierungshandeln der SPD nach der Landtagswahl bestimmen:
1. Wirtschaft stärken – gute Arbeit schaffen
2. Familie, Kinder, Jugend und Soziales – ein Land für alle Menschen
3. Bildung
4. Zukunft vor Ort in Mecklenburg-Vorpommern.
Damit werden wir die erfolgreiche Politik für Mecklenburg-Vorpommern fortsetzen.

 

 

 

Besonderes Ehrenamt ausgezeichnet

Jörg Kerkhoff, Raubritter Hase und ich

Jörg Kerkhoff, Raubritter Hase und ich

Auch in diesem Jahr zeichnete Torgelows Bürgermeister, Ralf Gottschalk, beim Frühlingsempfang ehrenamtlich tätige Bürgerinnen und Bürger für ihr besonderes Engagement aus. Selbstverständlich nahmen der SPD-Fraktionsvorsitzende Jörg Kerkhoff und ich an der Veranstaltung teil. Damit wurde eine gute Tradition fortgesetzt und an alle ehrenamtlich Aktiven eine hohe Wertschätzung ausgesprochen. Insgesamt war es ein spannendes und erlebnisreiches Brückenfest für die Torgelowerinnen und Torgelower. Der besondere Dank gilt allen fleißigen Helferinnen und Helfern, sowie den Sponsoren, die es ermöglichten, dass wir eine so tolles Fest gemeinsam feiern konnten. Ich persönlich freue mich schon auf das nächste Brückenfest.

 

 

Sozialkundeunterricht mal anders

Für die 4 Gymnasiastinnen Franziska Droese, Jessica Kunstmann, Julia Hundsdörfer und Heidi Bretzke hieß es am 4. und 5. Mai “Sozialkundeunterricht mal anders”. Statt in der Schule wurde den vier Mädchen in Berlin unser politisches System näher gebracht.
Ich begrüße es sehr, dass die Schulleitung diese Form der politischen Bildung unterstützt.
In Berlin erwartete mich und die Mädchen ein volles Programm. So machten wir am ersten Tag eine Stadtrundfahrt durch die Bundeshauptstadt – Schwerpunkt Regierungsviertel, diskutierten mit der Bundestagsabgeordneten Sonja Steffen und besichtigten den Plenarsaal sowie die Glaskuppel. Nächsten Tag ging das Programm spannend weiter. Wir starteten mit einem Informationsgespräch im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, bekamen eine  Führung durch das Dokumentationszentrum Topographie des Terrors und besuchten mit kurzer Einführung die Erlebnisausstellung “The Story of Berlin”. So kamen auch der Kunst- und Geschichtsunterricht nicht zu kurz. Fazit: Zwei spannende Tage, in denen die 4 Schülerinnen die Möglichkeit hatten, mehr über unsere Bundeshauptstadt zu erfahren als aus den Schulbüchern.
Mein Dank gilt der SPD Bundestagsabgeordneten Sonja Steffen, sowie der Schulleitung des Greifengymnasiums, der Schulsozialarbeiterin und natürlich den Mädchen. So war auch für mich die Fahrt ein tolles Ereignis.

 

Gemeinsam mit den 4 Schülerinnen besuchte ich Berlin. Hier vor dem Abgeordnetenhaus.

Gemeinsam mit den 4 Schülerinnen besuchte ich Berlin. Hier vor dem Abgeordnetenhaus.

 

Besuch bei der Panzergrenadierbrigade 41 „Vorpommern“

Gemeinsam mit Norbert Nieszery, dem Fraktionsvorsitzenden der SPD im Landtag M-V, der auch Sprecher für Wehrpolitik ist, besuchte ich die Panzergrenadierbrigade 41 „Vorpommern“ um mich über aktuelle Themen der Wehr- und Sicherheitspolitik zu informieren. Der stellvertretende Brigadekommandeur, Oberst Johannes Derichs, unterrichtete uns über die aktuelle Situation, den Ausbildungsstand und vor allem über die laufenden Vorbereitungen für den 2012 anstehenden Afghanistaneinsatz der Brigade. Beim gemeinsamen Mittagessen mit jungen Soldaten, dem Torgelower Bürgermeister Ralf Gottschalk und dem Regionalbeauftragten des Bundeswehrverbandes Harald Rinkens, konnte ich einen Eindruck vom Standort und seinen guten Ausbildungsmöglichkeiten für die Bundeswehr gewinnen. Norbert Nieszery zeigte sich besonders beeindruckt von der guten Zusammenarbeit und Einbettung der Bundeswehr in den Landkreis. Nachmittags wurden mit dem Panzerbataillon 413 und dem Panzergrenadierbataillon 411 zwei Verbände bei der praktischen Ausbildung auf dem Truppenübungsplatz Jägerbrück besucht. Dies war mir besonders wichtig, um einen direkten und unverfälschten Eindruck von der Ausbildung zu bekommen. Neben der Allgemeinen Grundausbildung, wurde die Panzerausbildung und Handwaffenschießausbildung besucht. Bei letzterer bot sich noch einmal die Möglichkeit mit Soldaten ins Gespräch zu kommen, die im nächsten Jahr nach Afghanistan gehen werden, um so mehr über ihre verschiedenen Beweggründe und Erwartungen zu erfahren. Als ein Ergebnis des Besuchs wird die Verbesserung der unzureichenden Verkehrsanbindung zwischen den Kasernen und den Bahnhöfen ins Auge gefasst. Hier versprach ich, mich dieser Sache anzunehmen. Zum Abschluss betonten Norbert Nieszery und ich noch einmal unseren positiven Eindruck vom Standort Torgelow und seinen Soldaten und versprachen den Dialog weiter zu vertiefen.

 

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