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Ihre Landtagsabgeordnete Katharina Feike

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Ein Landtagskandidat für Alle – Von uns, für uns.

Seit heute schmückt das Eggesiner Rathaus meine Großflächenplakate. Mir ist wichtig, dass ich Politik für Alle mache. Sowohl für Ueckermünde, Eggesin und Torgelow, als auch für alle Gemeinden. Symbolisch für diesen Zusammenhalt der Städte und der Menschen stehen meine Großflächenplakate. In der ersten Plakatierungswelle war neben mir der Ueckermünder Stadthafen zu sehen. Jetzt zeigen wir das Eggesiner Rathaus und anschließend die Torgelower Kirche. Wir können stolz auf das Geschaffene der Menschen sein und zeigen wie schön unsere Region ist – das will ich hiermit tun.

 

 

Bürger von Ahlbeck und Lübs im Mittelpunkt

Am Mittwoch besuchte ich die Gemeinde Ahlbeck und heute Lübs. Ich freue mich sehr, dass auch hier wieder Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit nutzten, um mit mir ins Gespräch zu kommen. Wir diskutierten u. a. über die Abwanderung, der Rentenangleichung, der Gesundheitsversorgung, u. v. m. Ich freue mich sehr, dass ich auch hier wieder ortsspezifische Themen mitnehmen konnte, denen ich mich gerne annehme. In Ahlbeck war unter den Interessierten auch die Bürgermeisterin Frau Zeisler. Über diese Anerkennung, meine Veranstaltung zu besuchen, freue ich mich sehr. Im Anschluss besuchte ich die Kameraden der FFW Ahlbeck. Gemeinsam fuhren wir zu einer Übung raus, bei der ich den Männern und Frauen über die Schulter schauen durfte. Das war auch für mich sehr spannend.

 

 

Manuela Schwesig besuchte Ueckermünder Freizeitzentrum

Im Rahmen ihrer Sommertour besuchte Sozialministerin Manuela Schwesig erneut den Landkreis. Diesmal machte sie sich ein Bild vom Freizeitzentrum Ueckermünde Ost. Begleitet wurde sie von Landratskandidat Ulf Dembski und mir. Das besondere am Freizeitzentrum in Ueckermünde Ost ist der Generationsgedanke. Hier verbringen Jung und Alt gemeinsam ihre Freizeit und haben dadurch immer wieder Berührungspunkte. Bei einem gemeinsamen Rundgang konnten wir uns ein Bild von der Vielfalt des Angebotes machen. Ob Billiard, Seniorensport, Computer, Kraftsport, Töpfern, Klöppeln, Kaffeenachmittag und vieles mehr. Hier ist wirklich für jeden etwas dabei. In vielen Gesprächen mit Kindern, Jugendlichen, aber auch mit Senioren konnten wir uns informieren. „Die Stadt Ueckermünde als Träger der Einrichtung hat hier wirklich ihre Hausaufgaben gemacht. Das möchte ich mal lobend hervorheben“, so Manuela Schwesig. „Alle Besucher fühlen sich hier wohl und kommen gerne. Deshalb sind Einrichtungen wie diese enorm wichtig und müssen unterstützt werden“, erklärte Dembski. Der Termin wurde jedoch auch genutzt, um über Probleme zu diskutieren und Lösungen zu finden. Konkret ging es um die Schulsozialarbeit an der Regionalen Schule Ueckermünde und der Finanzierung insgesamt. Dazu habe ich den stellvertr. Bürgermeister der Stadt Ueckermünde Herrn Trikojat eingeladen. Ich freue mich, dass wir erst einmal bis zum Jahresende eine Lösung gefunden haben. Jetzt ist es unsere Aufgabe, dass Stadt und Kreis eine zukunftsfähige Lösung finden. Ziel muss es sein, dass die beliebte und erfahrene Schulsozialarbeiterin bleibt. Es ist eben unsere Aufgabe, uns darum zu kümmern.

 

 

Finanzministerin Polzin blickt hinter die Kulisse

Finanzministerin Heike Polzin besuchte am Mittwoch die Region. Uns erwartete ein buntes Programm. Mit Kindern des Schülerfreizeitzentrums Torgelow trafen wir uns bei der Feuerwehr. Hier gab es sowohl für die Kleinen, als auch für uns viel zu sehen. Ich freue mich sehr, dass die Torgelower Feuerwehr gut ausgestattet ist. Aber ich freue mich noch viel mehr, dass so viele Männer und Frauen aktiv sind. Während meiner Gemeindetour besuche ich viele Dorffeuerwehren, um mir ein Bild vor Ort zu machen, denn unsere Feuerwehren sind enorm wichtig für unsere Gesellschaft. Höhepunkt für die Kinder war das Probesitzen im Traditionsfahrzeug Jumbo. Auch die Finanzministerin und der Landtagskandidat nahmen hinterm Steuer Platz, nach dem Motto: „Wir wollen wissen, wo es bei Ihnen brennt.“ Heike Polzin zeigte sich beeindruckt: „Hier steckt viel Liebe und Pflege drin.“ Anschließend spazierten wir mit den Kindern zum Schülerfreizeitzentrum. Hier stellte die Leiterin Frau Zahn das SFZ vor. Wir alle waren uns einig. Die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen muss weiter gefördert werden. Für die Entwicklung der Kleinsten ist dies so wichtig. „Man merkt ihnen die Leidenschaft in der Arbeit mit Kindern richtig an“, lobte die Ministerin die Arbeit der Frauen. Der Folgetermin blieb thematisch bei Kindern. Ein gemeinsames Grillen stand mit den KiJuBes (Kinder- und Jugendbeiräten) auf dem Plan. Schnell waren die Kinder mit der Ministerin im Gespräch und stellten ihre Arbeit vor. Mir ist es wichtig, den Kindern und Jugendlichen eine Stimme zu geben. Der Seniorenbeirat ist hier ein tolles Beispiel und sicher auch ein Vorbild für die KiJuBes.

 

 

Gemeindetour in Liepgarten, Vogelsang-Warsin und Ferdinandshof

Auch die Gemeinden Liepgarten, Vogelsang-Warsin und Ferdinandshof wurden im Rahmen meiner Gemeindetour besucht. Ob mit Liepgartens Bürgermeister Ernst Heidschmidt, oder Bürgerinnen und Bürger aus Vogelsang-Warsin und Ferdinandshof – wir besprachen wieder viele konkrete Anliegen. Radwege, Kommunalfinanzen, Jugendclub, Hochwasser und mehr. Ich freue mich sehr, dass die Menschen sich auf machen und meine Einladung annehmen. Auch hier konnte ich viele positive Eindrücke mitnehmen. Bürgermeister Ernst Heidschmidt gab mir auch ein Exemplar des neuen Bildbandes “Amt Am Stettiner Haff” mit. Dieses Engagement einen solchen Bildband zu erstellen lobte ich vor Ort.

 

 

 

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