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Ihre Landtagsabgeordnete Katharina Feike

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Altwarper Jugend hat Unterstützung verdient

Als Jugendclub im Gespräch. Ein Container im Altwarper Hafen.“Jugend braucht Dach über dem Kopf”, so titelte heute die Haffzeitung und berichtete:
Jugendliche in Altwarp haben zurzeit kein Dach über dem Kopf. Wollen sie sich treffen, bleibt ihnen nur der Hafen. Sie wollen einen Jugendclub. Vielleicht gibt es eine Lösung.

 

ALTWARP. Im Sommer war das ja nicht schlecht: Frische Luft und Platz ist im Altwarper Hafen ausreichend vorhanden. Die Altwarper Dorfjugend durfte dort einen Bereich nutzen, um sich zu treffen und Skateboard zu fahren. Doch jetzt ist es im Hafen kalt, ungemütlich und früh dunkel.

 

Darum haben drei Jungen aus dem Dorf in dieser Woche erneut im Gemeinderat gesessen und die Gemeindevertreter daran erinnert: Wir wollen endlich einen Jugendclub! Seit Monaten schon bringen sie ihr Anliegen vor. Unterstützt werden sie auch von SPD-Kreistagsmitlied Patrick Dahlemann. „Auf die Truppe können Sie stolz sein“, schreibt der SPD-Mann an die Gemeindevertretung.

 

Auch Bürgermeisterin Renate-Angelika Jennricke weiß, dass die Jugendlichen fest entschlossen sind. Im Sommer haben sie bewiesen, dass sie sich an Ordnung und Sauberkeit halten, Beschwerden über Lärm gab es nicht. Eine unbürokratische Lösung wird es dennoch nicht geben. Das machte sie im Gemeinderat klar. Auf jeden Fall müssen Haftungs- und Versicherungsfragen geklärt sein, bevor ein Raum als Jugendclub zur Verfügung gestellt werden kann. „Wir haben lange nach einer Lösung gesucht.“ Die scheint jetzt gefunden. Gemeindevertreter René Höckendorf hat den Entwurf eines Mietvertrages entgegengenommen. Er will sich als rechtsfähige Person für den Vertrag zur Verfügung stellen.

 

Hier können Sie mein Schreiben lesen.

 

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,
Sehr geehrte Damen und Herren Gemeindevertreter,
Liebe Jugendliche,
Im Zuge des Landtagswahlkampfes habe ich Altwarp mehrmals besucht. Doch gerade das Engagement nach der Wahl liegt mir persönlich sehr am Herzen. Aufgrund ihrer engagierten und cleveren Altwarper Jugend kam ich auch gerne nach der Wahl wieder.
So stellten mir die Jungs und Mädels sehr anschaulich die Lage dar. Auf diese Truppe können Sie stolz sein. Nicht nur die Eltern, sondern alle in der Gemeindevertretung.
Ich möchte die Jugendlichen in Ihren Bestrebungen um Jugendclub und Skatepark gerne unterstützen, will jedoch gleich dazu sagen, dass ich die angespannte Finanzsituation der Gemeinde kenne.
Ich habe bereits Gespräche zwecks Fördermittel mit den Ämtern und Schweriner Ministerien geführt und auch das Lokale Bündnis für Familie kontaktiert.
Darüber wollte ich heute gerne mit Ihnen reden. Leider ist es mir nicht möglich, aufgrund einer wichtigen Tagung in Berlin zum Thema EU-Förderpolitik im Fischereiwesen heute rechtzeitig nach Altwarp zu kommen.

Ich würde mich über einen gemeinsamen Termin sehr freuen, an dem wir all das ausführlich besprechen können. Aber vielleicht finden sie ja auch schon eher eine unbürokratische Lösung, w.z.B. bei den Kaffeetrinkern.
Ich würde mich über eine Einladung sehr freuen, werde aber auf Sie zu kommen.
In diesem Sinne Wünsche ich Ihnen in Ihrer Gemeindevertreterversammlung einen guten Verlauf und verbleibe mit den besten Grüßen
Ihr Patrick Dahlemann

 

Sozialausschuss der Stadt Torgelow besucht Pflegeheim

 

Auf meinen Vorschlag hin besuchte ich heute im Rahmen des Sozialausschuss der Stadt Torgelow das Kursana Pflegeheim “Waldsiedlung”.  Das bereits seit 1947 bestehende Haus wurde 1998 grundlegend saniert und um einen Neubau erweitert. Das neue Domizil ist ausgerichtet auf die Pflege und Betreuung von Menschen mit psychiatrischen Erkrankungen. Eine Besonderheit dieser Einrichtung sind die 5 einzelnen Häuser, in denen 44 Bewohner ein komfortables und familiäres Zuhause im Sinne einer echten Heimat finden. Die Gruppenstärken liegen jeweils zwischen 6 und 13 Bewohnern. Die 36 Einzel- und 4 Doppelzimmer sind hell und freundlich gestaltet. Mir persönlich ist es besonders wichtig, sich immer wieder ein eigenes Bild vor Ort zu machen. Die Bewohnerinnen und Bewohner fühlen sich hier sichtlich wohl, was meiner Meinung nach gerade auch mit der liebevollen Pflege der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zusammenhängt. Dafür ein herzlicher Dank an dieser Stelle. Einrichtungen dieser Art sind beispielhaft, wie viel in den letzten 20 Jahren in den neuen Bundesländern investiert wurde. Das muss man auch immer wieder positiv hervorheben, da es die Lebensqualität der Menschen bis ins Alter deutlich erhöht. Für die Politik muss in Fragen der Gesundheitswirtschaft immer wichtig sein: Der Mensch steht im Mittelpunkt und nicht der Profit!

 

Volkstrauertag ist und bleibt ein wichtiger Gedenktag

Als Stadtvertreter und Kreistagsmitglied nahm ich selbstverständlich wie jedes Jahr an der Kranzniederlegung teil. Dazu möchte ich an dieser Stelle aus dem Geleitowort von Herrn Reinhard Führer zitieren (Präsident des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.). Der Volkstrauertag ist einer der stillen Gedenktage, von denen der November gleich mehrere aufweist. Es ist ein Tag des Innehaltens, der Einkehr und des Mitfühlens. Wir gedenken in Deutschland der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft. 66 Jahre sind seit Kriegsende vergangen. Der Zweite Weltkrieg aber wirft einen langen Schatten. Er ist ein ferner, doch kein abgeschlossener Teil unserer Vergangenheit. Die Erfahrung seiner Schrecken gehört zu unserer nationalen Identität und prägt auch das Selbstbild unserer Nachbarstaaten. Die europäische Einigung entsprang dem festen Willen, das Zeitalter der Kriege zu überwinden und dauerhaften Frieden auf unserem Kontinent zu sichern. Um den Erfolg dieser Politik beneiden uns viele. Der Volkstrauertag darf sich nicht in der Rückschau und in der Tradition erschöpfen. Er ist ein sehr aktueller Gedenktag, den wir brauchen. Er schützt vor dem Vergessen und Verdrängen. Er mahnt uns, aus den Schreckensbildern der Vergangenheit die richtigen Schlüsse zu ziehen. Gegen Krieg und Gewalt – für Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit und Menschlichkeit – das ist seine Losung. Am Volkstrauertag bekennen wir uns zum Wert des Lebens.

 

Das vollständige Geleitwort können sie auf folgender Internetseite nachlesen: http://www.volkstrauertag.de

 

Sorgen der Erwerbslosen im Mittelpunkt

Traditionell veranstalteten SPD, Gewerkschaften, Arbeitslosenverband und weitere einen Aktionsstand zum Tag der Erwerbslosen. Mit der Aktion “Roter Tee – statt soziale Kälte” nutze ich die Zeit, bei einem Becher Tee mit den Menschen über ihre Sorgen zu reden. Der Gesprächsinhalt von heute hat sich im Vergleich zu 2006/2007 geändert. Jetzt sind es nicht mehr vorrangig die fehlende Arbeit oder die fehlenden Ausbildungsplätze. Heute sind es die Löhne. So war die Mindeslohndebatte in allen Gesprächen Dauerthema. Gerade in unserer Region würden die Menschen von der Einführung eines flächendeckenden, gesetzlichen Mindestlohns profitieren. Wir dürfen nicht nachlassen in der Forderung nach 8,50 € Mindestlohn. In den Schweriner Koalitionsverhandlungen ist der SPD und dem Ministerpräsidenten Erwin Sellering der entscheidende Durchbruch gelungen. Er konnte die CDU von der Notwendigkeit überzeugen, sich dafür auf Bundesebene stark zu machen. Zukünftig sollen in Mecklenburg-Vorpommern Aufträge der öffentlichen Hand nur noch an Unternehmen vergeben werden, die ihren MitarbeiterInnen mindestens 8,50 € zahlen. Auch im Landkreis Vorpommern-Greifswald will ich eine solche Regelung. Wir bringen einen solchen Antrag in den nächsten Kreistag ein.

 

 

Versammlungsleitung bei der AWO Uecker-Randow

Kreisdelegiertenkonferenz der AWO Kreisverband Uecker-Randow e.V. am 29.10.2011

Am 29.10.2011 fand die Kreisdelegiertenkonferenz der Arbeiterwohlfahrt, Kreisverband Uecker-Randow e.V. im Ueckersaal in Torgelow. Ich freue mich sehr, dass die AWO die bitte an mich herangetragen hat, die Versammlungsleitung an dem Tag zu übernehmen. Die 50 Delegierten der Ortsvereine nahmen die Grußworte der Gäste, wie u.a. vom Bürgermeister der Stadt Torgelow, Ralf Gottschalk, vom Geschäftsführer der evangelischen Suchtkrankenhilfe M/V gGmbH, Peter Grosch, und von Frau Inge Höcker, als Vertreterin des Landesvorstandes der AWO M/V entgegen. Bevor die Delegierten die Wahl des neuen Vorstandes vornahmen, legte der amtierende Vorstandsvorsitzende, Otto Löbel,  Rechenschaft über die letzte Legislaturperiode ab.  Er informierte die Delegierten über Höhepunkte und Jubiläen im Berichtszeitraum, über die Übernahme neuer Projekte, über Mitglieder- und Personalentwicklung und Strukturveränderungen. Er dankte der Geschäftsleitung, den Mitstreitern im Vorstand, allen Mitarbeitern/Innen und allen Mitgliedern des Kreisverbandes für die geleistete Arbeit und übergab das Wort an den Geschäftsführer, Herrn Helmut Grams, der Ausführungen zum Haushaltsjahr 2010 machte. Er informierte die Delegierten der Kreisdelegiertenkonferenz über Bilanzdaten des AWO Kreisverbandes, der AWO Sozialdienste Uecker-Randow gGmbH und der Suchtkrankenhilfe Torgelow gGmbH. Er gab zur Kenntnis, dass in allen Betriebsteilen im Haushaltsjahr 2010 positive Ergebnisse erreicht wurden. Bestandteile des Rechenschaftberichtes waren Mitarbeiterentwicklung, Ausgaben für Sozialabgaben, Umlagen an den Landesverband, Anzahl der Geburten. Helmut Grams informierte, dass die Wirtschaftsprüfgesellschaft Kommuna Treuhand das  Geschäftsjahr 2010 geprüft hat und die ordnungsgemäße Buchhaltung und Geschäftsführung bestätigt hat. Weiterhin dankte der Geschäftsführer allen Mitarbeitern/Innen, die mit hohem Engagement das positive Ergebnis in allen Bereichen ermöglichten. Er dankte weiterhin den Einrichtungsleitern für die Präsentationen ihrer Angebote zur Kreisdelegiertenkonferenz. Nach Annahme der Rechenschafts- und Revisionsberichte, wurde dem Vorstand und der Revisionskommission für das Haushaltsjahr 2010 Entlastung erteilt.

In einer geheimen Wahl wurden der neue Vorstand wie folgt gewählt:

Vorsitzender:      Heinz Müller
Stellvertreter:     Otto Löbel
Beisitzer:             Gerlinde Foy ; Heidrun Isserstedt; Andreas Meinhold; Michael Heiden

In einer offenen Wahl wurden Frau Edith Houdelet und Frau Christine Neumann als Revisorinnen des Kreisverbandes und 8 Delegierte zur Landeskonferenz im Juni 2012 gewählt.

 

 

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