Schliessen Gönnen Sie sich doch mal was! Sie benutzen den Internet Explorer 8 oder eine ältere Version. Der Internet Explorer 8 ist technisch nicht mehr auf dem aktuellen Stand für das Internet, wodurch Ihr Internet-Erlebnis merklich eingeschränkt ist. Installieren Sie den Internet Explorer 9 oder einen anderen Browser (Google Chrome oder Mozilla Firefox) und nutzen Sie alle Möglichkeiten, die Ihnen das Netz bietet.
 
Ihre Landtagsabgeordnete Katharina Feike

Herzlich Willkommen auf meiner Internetseite

Hier haben Sie die Möglichkeit, sich über meine Arbeit im Landtag, im Kreistag, in der Stadtvertretung und in den Ausschüssen zu informieren.
Scheuen Sie sich nicht, mich bei Fragen oder Anregungen zu kontaktieren.
Herzlichen Dank für Ihr Interesse und viel Spaß beim Surfen.

Mit freundlichen Grüßen

Danke Mario!

Mit einem Paukenschlag endete am Sonnabend die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Torgelow. Wehrführer Mario Winkler gab seinen Rücktritt zum Ende
2012 bekannt. Insgesamt 25 Jahre war er Chef der Wehr.

Die Kameraden aus Torgelow überreichten ihrem Wehrführer Mario Winkler ein Trikot vom SV Greif Torgelow mit einem Autogramm aller Spieler.

Torgelow.Damit hatte keiner von uns gerechnet, denn Mario hatte bisher mit niemandem über seine Entscheidung gesprochen. Bereits im Frühjahr vergangenen Jahres hat er den Entschluss gefasst, seine Tätigkeit als Wehrführer zu beenden. „Das Jubiläumsjahr ist ein guter Zeitpunkt“, sagte Winkler am Sonnabend. Immerhin wird die Torgelower Wehr wird 125 Jahre alt.
Im Verlauf der Jahreshauptversammlung war seine Verkündung zunächst nicht abzusehen. Die Versammlung war wie immer gut organisiert. Nach der Präsentation, den Grußworten der Gäste sowie den Ehrungen und Beförderungen bedankten sich die Torgelower Löschmänner bei ihrem Chef. Zum einen gratulierten sie Mario Winkler zum Antritt als Amtswehrführer. Zum anderen drückten sie ihre Dankbarkeit mit einem besonderen Geschenk aus. Da ihr Chef Fußball mag, überreichten sie ihm ein gelbes Trikot vom SV Greif Torgelow, auf dem alle Spieler und Trainer ein Autogramm hinterlassen hatten.
Doch dann sprach Mario sein persönliches und ergreifendes Schlusswort. Bereits im Ansatz der Rede war zu erkennen, dass etwas Unerwartetes passieren würde. Mario Winkler, eine Institution bei der Feuerwehr, immer souverän und als Kämpfer bekannt, begann die Rede mit zitternder Stimme. Nach wenigen Sätzen sagte er dann: „Liebe Mitstreiter, ich habe jetzt großes Herzrasen, weil ich euch im Schlusswort über einen persönlichen Entschluss meinerseits informieren möchte und muss. Mein Gewissen und die Verantwortung für eine der größten freiwilligen Feuerwehren von Mecklenburg-Vorpommern sagen mir, dass ich euch rechtzeitig darüber informieren muss, dem komme ich jetzt nach.“ Dann verkündete er, dass er sein Amt als Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Torgelow Ende 2012 niederlegen werde. Es war für ihn ein Lebenswerk.
Dies ist das 25. Dienstjahr von Mario Winker. Als Wehrführer angetreten war der engagierte Torgelower nach der 100-Jahrfeier. Davor war er schon lange Zeit als Vize tätig. Nun ist der Feuerwehrchef der Auffassung, dass es nur gut und gerecht ist, den Staffelstab weiter zu geben. „Ich habe mich schweren Herzens entschieden“, sagte der Torgelower Wehrführer abschließend zu seinen Kameraden im Torgelower Ueckersaal.

Im Namen der Torgelower SPD möchte ich mich ganz herzlich bei Dir, lieber Mario, für Dein herausragendes Engagement bedanken. Du hast einen großen Teil zur engen Verknüpfung von Feuerwehr und Bürgern beigetragen und bist das Gesicht unserer Kameraden. Auch persönlich haben wir beide immer eng und sehr gut zusammen gearbeitet. Ich wünsche Dir für Deine weitere Zukunft alles erdenklich Gute. Bleib wie Du bist.

Dieser Artikel enthält Auszüge und Fotos aus der Haffzeitung.

 

Jahrshauptversammlung der FFW Torgelow

Wehrführer Mario Winkler legt der Kameradin Franziska Erhardt die neuen Schulterstücke an, sie wurde zur Feuerwehrfrau befördert. Kamerad Ronny Wenzel (r.) ist nun Feuerwehrmann.
Die freiwillige Feuerwehr der Stadt Torgelow kam zu ihrer Jahreshauptversammlung zusammen und ich war natürlich wieder gerne dabei. Denn es ist doch selbstverständlich, dass man diese kleine Art der Anerkennung und der Wertschätzung zum Ausdruck bringt, in dem man mit Interesse die Jahreshauptversammlung verfolgt.

Da staunten wir nicht schlecht, als uns die Einsatzstatistik von 2011 auf der Jahreshauptversammlung präsentiert wurde. Insgesamt 180 Mal mussten die Löschmänner ausrücken, im Durchschnitt jeden zweiten Tag der Jahres. Im Jahr 2010 waren es lediglich 119 Einsätze. „Die Ursache dafür ist der Dauerregen im vergangenen Sommer“, schätzte Wehrführer Mario Winkler ein. Der tagelange Regen hatte für überflutete Keller, Überschwemmungen und verstopfte Einläufe gesorgt. Insgesamt 112 Mal wurden die Torgelower Löschmänner zu einer technischen Hilfeleistung wegen des Wassers gerufen. Ich selbst habe im Sommer bei diesen Einsätzen die Kameraden unserer Wehr besucht und mir ein Bild von der Lage vor Ort gemacht.

Die Summe der Einsatzstunden beläuft sich auf 2317. „Das, was wir leisten ist außergewöhnlich. Jeden Tag sind wir freiwillig da und alles passiert im Ehrenamt“, lobte Mario Winkler das Engagement seiner Truppe. Derzeit hat die Torgelower Wehr 118 Mitglieder. Die Einsatzabteilung zählt 63 Kameraden. Elf Damen engagieren sich in der Frauengruppe. Zur Jugendwehr gehören 21 Kinder und Jugendliche. In der Alters- und Ehrenabteilung sind 23 Mitglieder. Zudem unterstützen 85 fördernde Mitglieder die Freiwillige Feuerwehr Torgelow. Somit kann die Torgelower Wehr auf einen Fundus von 203 Mitgliedern zurückgreifen. Das Durchschnittsalter beträgt 34 Jahre. Jüngstes Mitglied ist Elias Tartocha mit neun Jahren. Gerhard Huse ist 83 Jahre alt und damit ältestes Mitglied.

Klaus Stachowsky hat sich seit 45 Jahren aktiv bei der Feuerwehr engagiert. Dafür erhielt er ein Erinnerungsgeschenk.

Eine besondere Ehrung erfuhr Kamerad Klaus Stachowsky. Bis zu seinem 67 Lebensjahr war er aktiv in der Feuerwehr tätig, insgesamt 45 Jahre lang. Nun wurde er in die Alters- und Ehrenabteilung übernommen. Die Torgelower Kameraden prägen auch die kreisliche Feuerwehrlandschaft deutlich mit. So wird der Gefahrengutzug hauptsächlich von den Löschmännern der Ueckerstadt getragen. Dieser Zug existiert seit zehn Jahren. „Das ist eine positive Bilanz und wir können optimistisch in das neue Jahr gehen“, sagte Wehrführer Mario Winkler abschließend.

An dieser Stelle kann ich nur nochmal sagen: “Danke!”

Dieser Artikel enthält Auszüge und Fotos aus der Haffzeitung.

 

Stettiner Haff im Fokus auf der Grünen Woche

Foto: F. Donati

Foto: F. Donati

Auch in diesem Jahr präsentiert sich unsere Region auf der Grünen Woche in Berlin. Ob mit unseren regionalen Köstlichkeiten oder unseren touristischen Schätzen. Heute wurde der M-V-Tag in der Länderhalle 5.2 b ausgerichtet und von Ministerpräsident Erwin Sellering eröffnet. Er besuchte gemeinsam mit Landwirtschaftsminister Till Backhaus die Aussteller. Auch Moung-Yul Braun, sowie die Mitarbeiter des Fremdenverkehrsvereins um Jürgen Appelhagen hatten die Möglichkeit den Landespolitikern unsere Region näher vorzustellen. Ich nutzte die Gelegenheit und sprach die Situation im Torgelower Ukranenland an. Die Grüne Woche ist immer ein ganz besonderes Erlebnis. Aber ich möchte auch betonen, dass es gerade für unsere Aussteller sehr anstrengend ist. Deshalb danke ich allen für Ihr Engagement und den persönlichen Einsatz. Ich hoffe, dass für unsere Anbieter am Abend auch die Kasse stimmt.

 

Feierliche Eröffnung des Jobcenters in Torgelow

Nicht einmal ein Jahr Planung und Bauzeit wurden benötigt, um in Torgelow eine neue Dienststelle für das Jobcenter Uecker-Randow zu errichten. Genutzt wird das Haus seit dem 20. Dezember. Die offizielle Übergabe am Donnerstag, an der ich gemeinsam mit vielen weiteren Vertretern der SPD teilnahm, verband die Bundesagentur für Arbeit mit einer handfesten Überraschung. Die Bauzeit ist schon rekordverdächtig: Dem ersten Spatenstich am 31. Juli 2011 folgte am 15. September das Richtfest. Am 20. Dezember nahmen die rund 50 Mitarbeiter in der neuen Dienststelle des Jobcenters Uecker-Randow in der Borkenstraße 23 a in Torgelow die Arbeit auf. Unter den 50 Mitarbeitern befinden sich auch die Kollegen des gemeinsamen Arbeitgeberservice und das Team für Selbstständige. Die Übergabe des Hauses stand ganz im Zeichen einer im kommenden Monat anstehenden politischen Entscheidung des Kreistages Vorpommern-Greifswald. Plädiert dieser für das Optionsmodell oder für die Gemeinsame Einrichtung Jobcenter? „Wir haben mit diesem Haus zweierlei erreicht“, unterstrich gestern der Geschäftsführer des Jobcenters Uecker-Randow, Christian Gärtner. „Wir sind näher am Bürger und bieten bessere Bedingungen für die Leistungsempfänger und für die Mitarbeiter.“ Die besseren Bedingungen konnten die Gäste, darunter der Vorsitzende der Regionaldirektion Nord der Bundesagentur für Arbeit, Jürgen Goecke, und der Vorsitzende der Agentur für Arbeit Neubrandenburg, Heiko Miraß, direkt erkunden – in einem Parcours durch das Haus. Dort stellten von Raum zu Raum die Mitarbeiter alle Abteilungen und Leistungsbereiche vor. Darüber hinaus hatten sie sich alle Mühe gegeben, die Übergabe möglichst feierlich zu gestalten. Sein Grußwort verband Jürgen Goecke dann mit einem Überraschungsangebot an den neuen Großkreis: Sollte sich der Kreistag Ende Februar für das Model der gemeinsamen Einrichtung Jobcenter entscheiden, wird es im Großkreis auch eine eigene Agentur für Arbeit mit einem eigenen Verwaltungsausschuss geben, kündigte er an. Beide Seiten verwiesen insgesamt auf die über Jahre positive Entwicklung am Arbeitsmarkt: 2005 zählte die Region noch 38 755 Arbeitslose. Heute seien es 17232 (Stand Dezember). Auch die Zahl der Bedarfsgemeinschaften ist rückläufig – von einst 9166 auf jetzt 6725. Torgelow hatte sich um den Sitz der Dienststelle beworben, als bekannt wurde, dass es eine weitere Nutzung der Ueckermünder Container nicht geben wird, erinnerte gestern Christian Gärtner. Auch aus seiner Sicht eine vertretbare Entscheidung: Knapp die Hälfte der Betreuungsfälle kommt aus dem Torgelower Umland und aus Torgelow. Der Eigenbetrieb der Stadt investierte in das neue Gebäude rund 2,4 Millionen Euro und schloss mit dem Nutzer einen langfristigen Mietvertrag ab.

Dieser Artikel enthält Auszüge aus dem Nordkurier vom 21.01.2012

 

Bürgersprechstunde in Ueckermünde

Ministerpräsident Erwin Sellering lädt auch in dieser Wahlperiode wieder regelmäßig zu Bürgersprechstunden ein. Die zweite findet am Mittwoch, 25. Januar 2012, 14.45 Uhr bis 18.00 Uhr im Tierpark Ueckermünde, Eingangsgebäude, Chausseestraße 76, statt.

Bürgerinnen und Bürger, die die Sprechstunde des Ministerpräsidenten besuchen möchten, werden gebeten, sich vom 16. Januar bis 19. Januar in der Zeit von 08.00 bis 17.00 Uhr und am 20. Januar in der Zeit von 08.00 bis 14.00 Uhr anzumelden. Für diesen Zeitraum ist in der Staatskanzlei die Telefonnummer 0385/5881128 geschaltet. “Die Bürgersprechstunden sind für mich sehr wichtig. Hier komme ich mit den Menschen ganz unmittelbar in Kontakt. Sie erzählen mir, was sie bewegt, ich erfahre von ihren Sorgen und worüber sie sich freuen. Viele berichten mir von ihrem Ehrenamt und natürlich bitten viele auch um Unterstützung. Auch wenn ich nicht bei jedem Problem helfen kann, kann ich doch eins: zuhören”, sagte der Ministerpräsident.

Quelle: offizielle Pressemitteilung der Staatskanzlei

 

Schreiben Sie mir!

Persönliche Angaben
Anschrift
Ihre Nachricht
Einverständniserklärung