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Ihre Landtagsabgeordnete Katharina Feike

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Nordkurier: “Wenn Herr Dahlemann richtig arbeiten geht”

So sieht ein Politiker an der Stanze aus. Patrick Dahlemann ist stolz auf das, was er an einem Arbeitstag geschafft hat.
FOTO: S. Weirauch

Artikel aus der Haffzeitung vom 05.11.2012

 

Wer seinen Beruf liebt, der macht ihn gut. Patrick Dahlemann hat sich für die Politik entschieden. Auch er will gut sein. Darum geht er zu den Menschen, für die er Politik machen will.

 

Ganz ordentliche Arbeit! Versandleiterin Christine Krüger prüft die Qualität.

Ueckermünde. So etwas hat er noch nie erlebt, sagt Peter Ruhnau. Und der Senior-Chef der Ueckermünder Firma Haff-Dichtungen hat bestimmt schon einiges mitgemacht. Aber dass jemand aus der Politik bei ihm anfragt, ob er einen Praktikumstag in seinem Betrieb absolvieren darf, das gab es noch nicht. Bis jetzt. Patrick Dahlemann war der erste. Peter Ruhnau hat zugesagt. Wenn einer bei ihm etwas lernen will, dann soll er, sagt der Unternehmer. Egal, ob er in der SPD, in der CDU, bei der FDP, den Linken oder Grünen Politik macht.
Patrick Dahlemann ist bei den Sozialdemokraten. Er sitzt in der Torgelower Stadtvertretung und im Kreistag, er führt die Geschäfte der SPD-Kreistagsfraktion, arbeitet im Büro einer SPD-Landtagsabgeordneten. Schon vor seinem Politik-Studium stand sein Berufswunsch fest: Politiker will er werden. Dieses Ziel hat er auch nach der Niederlage in seinem ersten Wahlkampf um ein Landtagsmandat nicht aufgegeben. 2011 war das. Wie andere 24-Jährige, die ein Ziel, aber noch keinen festen beruflichen Boden unter den Füßen haben, sammelt nun auch der Torgelower praktische Erfahrungen. Nicht nur im Politiker-Büro. Dahlemann will wenigstens einmal im Quartal einen Arbeitstag in einem Betrieb erleben, hat er verkündet. Um Missverständnissen vorzubeugen: Der Praktikumstag ist unbezahlt und Dahlemann nimmt dafür einen Tag Urlaub. Die Freitagschicht bei der Firma Haff-Dichtungen war der Auftakt.
Von 7 bis 14.45 Uhr hat Dahlemann die meiste Zeit an der Stanze gestanden. Der Schichtleiter hat es ihm alles genau erklärt.„Ich war aufgeregt wie vor einer Rede im Kreistag“, sagt Dahlemann. Die Kollegen haben den Praktikanten im Blick, sehen die ungeübten Handgriffe, aber niemand macht sich lustig. Sie respektieren einen, der es ernst meint. Schieben, zweimal drücken, stanzen, die Dichtungen auslösen. Immer wieder. Die Maschinen sind laut, die Hände werden schmutzig, und irgendwann tun Rücken und Beine weh. Zum Reden ist Zeit in der Mittagspause. Danach darf der Praktikant schon einen echten Auftrag abarbeiten. Die Kollegen warnen ihn: Vorsicht, die Ränder der Graphitdichtungen können sehr scharf sein. Kurz vor Schichtende schneidet sich Patrick Dahlemann in den Ringfinger der linken Hand. Dahlemann lacht und zeigt seine Hände: Das hätte genauso gut rechts passieren können, ich habe nun mal zwei linke Hände. Immerhin hat er mit diesen zwei Händen und seinem guten Willen 855 mal die Stanze bedient. „Hut ab vor dieser Arbeit“, sagt Dahlemann. Wer die jeden Tag verrichtet, weiß am Abend, was er getan hat. Und das macht zufrieden. Auch der junge Politiker schaut nach seinem Praktikumstag zufrieden auf den Stapel Dichtungen.

Das war ganz anders als das übliche Gehetze von Termin zu Termin, sagt er. Und ist schon wieder ganz der Politiker.„Rente mit 67, Mindestlohn, Fachkräftemangel – das alles sind politische Themen meiner Partei.“Die SPD müsse wieder da sein, wo die Leute richtig arbeiten.“ Patrick Dahlemann ist schon mal vorgegangen.

 

Nordkurier: “Doch über Land statt auf hoher See”

Artikel vom 29. Oktober 2012

 

Etwas ungewöhnlich ist es schon, wie umtriebig der junge SPD-Politiker Patrick Dahlemann in unserer Region unterwegs ist. Redaktionsmitglied Silvio Wolff unterhielt sich mit dem Kreistagsmitglied und Torgelower Stadtvertreter über seine jetzige Tour durch die Gemeinden. Natürlich durfte auch die Frage nach seinen überraschenden Kreuzfahrt-Plänen nicht fehlen.

 

Aktuell stehen keine Wahlen an, und doch sind Sie als Politiker erneut in den Gemeinden unterwegs. Warum eigentlich?
Mir ist es wichtig gerade außerhalb von Wahlkämpfen bei den Menschen zu sein. Ich kann es nicht mehr hören, wenn Politiker sich fünf Wochen vor der Wahl als Kümmerer präsentieren und nach der Wahl nichts mehr von ihnen zu hören ist. Ich habe versprochen, das anders zu machen, und daran halte ich mich. Das schafft Vertrauen.

 

Wie gut sind die Gemeinden auf einen Kreispolitiker zu sprechen, wird das Geld in den Orten doch immer knapper? Und jetzt steigt erneut die Kreisumlage.
Man begrüßt mich herzlich (lacht). Da ich selbst Stadtvertreter bin, kenn‘ ich diese Auswirkungen. Ich habe mit meiner Fraktion gegen den Haushalt des Kreises gestimmt, weil ich eine Erhöhung der Kreisumlage entschieden ablehne. Dafür erhielt ich in den Gemeinden viel Zuspruch.

 

Mit welchen Sorgen und Nöten kommen die Leute zu Ihnen, wenn Sie vor Ort sind?
Es sind sehr unterschiedliche Anliegen. Ich will hier mal einige Beispiele stichwortartig nennen: Feuerwehr, Jugendclub, Straßenbeleuchtung, Verkehrsbeschilderung, usw. … In der Regel sind es die lösbaren Probleme. Manche kommen aber einfach auch, um mich kennen zu lernen. In diesem Jahr läuft es sogar noch besser, was mich sehr freut.

 

Wie konkret können Sie wirklich helfen?
Sehr oft kann ich vermitteln. Ein enger Draht zu Amt, Landkreis und Landespolitik sind hier hilfreich. Nach dem Besuch der Kita in Hammer konnte ich mich mit einer Anfrage an den Landkreis dafür einsetzen, dass finanzielle Mittel schneller ausgezahlt werden. Mit dem Träger stand und stehe ich dazu im Kontakt.

 

Altwigshagen hat es bereits hinter sich. Die geplante Heirat zwischen Vogelsang-Warsin und Luckow wurde abgesagt. Sind die geforderten Fusionen ein Thema bei den Gesprächen vor Ort?
Natürlich. Wenn die Bürger eine Fusion wollen, dann halte ich es für sinnvoll. Es ist jedoch wichtig, dass Themen wie Feuerwehr und Friedhofssatzung geklärt sind. Hier darf es für keinen der Partner Nachteile geben.

 

Mehrere der von Ihnen besuchten Gemeinden planen ein Multiples Haus. Wie stehen Sie zu dieser Idee? Und ist das die Lösung für die Versorgung im ländlichen Raum?
Im Rahmen der Leader-Projektbereisung haben wir im September diese Projekte besucht. Ich finde die Idee klasse. Wenn Arzt, Frisör und Bäcker wieder im Ort sind, ist da auch Leben. Das trägt zur Lebensqualität der Menschen bei. Ich hoffe, dass sich die Häuser auch selber tragen.

 

Was ist eigentlich aus der Idee geworden, mal einen Tag in der richtigen Arbeitswelt zu erleben?
Was lange währt, wird gut (schmunzelt). Meinen ersten Praxistag absolviere ich im November bei der Firma Haff-Dichtungen in Ueckermünde. Ich bin gespannt, was mich erwartet. Nur so kann ich auch einen wirklichen Einblick in die Tätigkeitsfelder der Mitarbeiter erhalten.

 

Wie jetzt zu lesen war, spielen Sie mit dem Gedanken, sich für ein Jahr aus der Politik zu verabschieden. Wie steht es um ihre Kreuzfahrt-Pläne?
Das war eine Zeitungsente. Deshalb kann ich an dieser Stelle versichern, dass ich mich definitiv nicht aus der Politik verabschiede. Ganz im Gegenteil: für die kommenden Monate gibt es viele Projekte, die wir gemeinsam realisieren wollen und müssen. Jeder, der mich kennt, weiß, mit welchem Elan und welcher Freude ich diese Aufgabe anpacke. Auf meiner Internetseite www.patrick-dahlemann.de/wordpress gibt es dazu meine persönliche Erklärung.

 

In der Gemeinde Lübs backten die Kinder des AWO-Jugendclubs extra Waffeln für den SPD-Politiker Patrick Dahlemann (links) und seine Gäste.

 

Nk: “SPD-Fraktion erklärt ihre Politik per Video im Internet”

Artikel vom 29. Oktober 2012

 

„Nachsitzen“ nennt die SPD ihr neues Videoprojekt, mit dem die drittstärkste Kreistagsfraktion den Weg auf die Internet-Plattform-Youtube sucht. In Zukunft wollen die Genossen unmittelbar nach jeder Kreistagssitzung vor Ort ein Video aufnehmen und die Sitzung zusammenfassen.
Dabei geht es natürlich vor allem darum, den Zuschauern im Internet die SPD-Positionen näherzubringen, aber auch die wichtigsten Aspekte jeder Sitzung sollen knapp zusammengefasst werden. Das jedenfalls sagt Fraktionsmitglied Patrick Dahlemann, der für das Video-Projekt verantwortlich zeichnet. Der 23-Jährige interviewt in den rund fünf Minuten langen Videos, die nach den letzten drei Kreistags-Sitzungen entstanden, den Fraktionsvorsitzenden Norbert Raulin zu den Themen der Sitzung. Nach der Sitzung am vergangenen Montag nahm auch Fraktionsvize und Haushaltsexperte Andreas Kerath an dem Video-Gespräch teil. Die Statistik der Online-Videoplattform Youtube belegt eine gewisse Resonanz: Einige Hundert Mal wurden die Kurzfilmchen bereits angesehen.

 

www.youtube.com/patrickdahlemann

 

Nordkurier: “Einspruch von Syrbe: Nicht mehr Geld für Jugend”

Artikel vom 29. Oktober 2012

 

Das hat nicht lang gehalten: Die Landrätin hat einen Kreistags-Beschluss zur Jugendförderung kassiert.

 

Vorpommern. Die Kreisverwaltung in Anklam wollte zunächst nur bestätigen, dass der Beschluss aus der Sitzung vom vergangenen Montag beanstandet worden sei. Über die näheren Gründe schwieg sich Kreissprecher Achim Froitzheim zunächst weitgehend aus. Nur so viel: „Wir sind der Ansicht, dass der Beschluss in der derzeitigen Lage nicht gerade für Begeisterung in Schwerin sorgen dürfte.“
Da dürfte er Recht haben, denn Ministeriums-Mitarbeiter Hans Heinrich Lappat hatte in seinem viel diskutierten Brandbrief von vorletzter Woche deutlich gemacht, dass sein Haus eine Erhöhung solcher freiwilliger Leistungen momentan für abwegig hält. Vielmehr gelte der Grundsatz, „dass der Landkreis den jeweils niedrigsten Vergleichswert in Mecklenburg Vorpommern erreichen muss.“
Das wären die in der Sitzung verabschiedeten 12,50 Euro pro Jugendlichem allerdings nicht gewesen. Die Verwaltung hatte lediglich 5,11 Euro vorgeschlagen – ein Wert in ähnlicher Höhe wie die bisherige Förderung im Altkreis Demmin. Der um gut sieben Euro höhere Fördersatz hätte den Kreishaushalt mit rund 270000 Euro zusätzlich belastet.
Mit der Jugendförderung werden Projekte der Jugendarbeit gefördert. Sie war in den Altkreisen unterschiedlich hoch und lag etwa in Greifswald bei über 30 Euro pro Jugendlichem. Die Kürzung könnte nun Projekte der Jugendförderung bedrohen.
SPD-Fraktionsmitglied Patrick Dahlemann gab sich ernüchtert über die Beanstandung: „Die 12,50 Euro sind wichtig für unsere Kinder- und Jugendarbeit. An Beispielen wie diesem wird deutlich, wie sehr die Finanzmisere des Landkreises Auswirkungen auf die Gestaltungsmöglichkeiten haben wird.“
Was die Verwaltung bisher allerdings schuldig blieb, ist die juristische Begründung der Kassation. Denn allein die Angst vor einer weiteren Standpauke aus Schwerin dürfte nicht ausreichen, dem Kreistag hineinzufunken.

 

Persönliche Erklärung zum Artikel im Nordkurier

 

Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger,

 

zu dem heute veröffentlichten Artikel in den Regionalausgaben des Nordkuriers möchte ich folgendes erklären:
Seit nun über 8 Jahren bin ich Mitglied der SPD und engagiere mich politisch für die Menschen in unserer Region. Jeder der mich kennt weiß, mit welchem Elan und welcher Freude ich diese Aufgabe anpacke. Neue Ideen in die politische Arbeit einbringen und umsetzen sind mir eine Herzensangelegenheit. Sich für die Menschen einsetzen, Ihnen zuhören und gerade auch außerhalb von Wahlkämpfen präsent zu sein ist für mich selbstverständlich. Ich verspreche stets nur das, was ich auch halten kann. Für dieses Engagement erhalte ich von sehr vielen Menschen großen Zuspruch. Das treibt mich an und ist meine tägliche Motivation immer wieder nach Lösungen zu suchen.

 

Nun habe ich eine Woche Urlaub gemacht. Eine Woche Erholung, die vor allem dazu diente, abzuschalten, neue Kulturen kennen zu lernen und wieder Kraft zu tanken, für die bevorstehenden Aufgaben. Doch wie wir alle wissen, ist Urlaub, Urlaub und Arbeit, Arbeit. Während die meisten in den Sommermonaten vereisten, besuchte ich im Rahmen meiner Gemeindetour die Dörfer in unserer Region. Ob Unternehmen, Kitas, Schulen oder Vereine – ich nahm mir sehr gern die Zeit diese zu besuchen und bot im Anschluss meine Bürgersprechstunde an. Ich plante extra meinen Urlaub so, dass ich pünktlich zur 9. Sitzung des Kreistages in Greifswald zurück war. Denn mein politisches Engagement ist mir wichtig.

 

Deshalb kann ich an dieser Stelle versichern, dass ich definitiv nicht ein Jahr auswandern werde. Ganz im Gegenteil: für die kommenden Monate gibt es viele Projekte, die wir gemeinsam realisieren wollen und müssen.

 

Es gibt viele, die träumen davon, einmal im Leben über die Route 66 zu fahren. Andere träumen davon, einmal im Leben im Lotto zu gewinnen. Ich halte es da eher mit meinem eigenen Einfluss und träume von einer besseren Gesellschaft. Dafür will ich mich engagieren und das auch ganz ohne Auszeit.

 

Ich will übrigens auch nicht Astronaut, Pilot oder Kapitän werden. 🙂

 

Der Autor des Artikels wollte einen ironischen Artikel. Ich hoffe, dass mit meiner Erklärung deutlich wird, dass es sich hierbei wirklich um blanke Ironie handelt.

 

Herzliche Grüße

 

Ihr Patrick Dahlemann

 

 

Nordkurier: “See”-Pause für SPD-Mann?

 

Artikel vom 24. Oktober 2012

 

Abschied von der SPD? Patrick Dahlemann zieht es als Animateur auf ein Traumschiff.

 

Das wird Bestürzung unter Vorpommerns sozialdemokraten auslösen: SPD-Kreistagsmitglied Patrick Dahlemann denkt ernsthaft über eine politische Auszeit nach. Schuld ist der letzte Urlaub des Torgewlowers. An Bord eines Traumschiffes entdeckte er die Reize des Mittelmeeres. Der Tripp soll außerdem spottbillig gewesen sein, was bei Dahlemanns Fraktionskollegin Brigitte Witt die Frage aufkommen ließ: „War das eine SPD-Reise?“ Dahlemann beteuerte, die Sache aus eigener Tasche bezahlt zu haben. Nun denkt er ernsthaft über eine Seefahrerkarrikere nach. Als Animateur würde er es für ein Jahr durchaus auf einem Kreuzfahrer aushalten. In seiner Partei konnte er in dieser Beziehung ja schon Erfahrungen sammeln.

 

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