Schliessen Gönnen Sie sich doch mal was! Sie benutzen den Internet Explorer 8 oder eine ältere Version. Der Internet Explorer 8 ist technisch nicht mehr auf dem aktuellen Stand für das Internet, wodurch Ihr Internet-Erlebnis merklich eingeschränkt ist. Installieren Sie den Internet Explorer 9 oder einen anderen Browser (Google Chrome oder Mozilla Firefox) und nutzen Sie alle Möglichkeiten, die Ihnen das Netz bietet.
 
Ihre Landtagsabgeordnete Katharina Feike

Herzlich Willkommen auf meiner Internetseite

Hier haben Sie die Möglichkeit, sich über meine Arbeit im Landtag, im Kreistag, in der Stadtvertretung und in den Ausschüssen zu informieren.
Scheuen Sie sich nicht, mich bei Fragen oder Anregungen zu kontaktieren.
Herzlichen Dank für Ihr Interesse und viel Spaß beim Surfen.

Mit freundlichen Grüßen

Sozialausschuss der Stadt Torgelow besucht Pflegeheim

 

Auf meinen Vorschlag hin besuchte ich heute im Rahmen des Sozialausschuss der Stadt Torgelow das Kursana Pflegeheim “Waldsiedlung”.  Das bereits seit 1947 bestehende Haus wurde 1998 grundlegend saniert und um einen Neubau erweitert. Das neue Domizil ist ausgerichtet auf die Pflege und Betreuung von Menschen mit psychiatrischen Erkrankungen. Eine Besonderheit dieser Einrichtung sind die 5 einzelnen Häuser, in denen 44 Bewohner ein komfortables und familiäres Zuhause im Sinne einer echten Heimat finden. Die Gruppenstärken liegen jeweils zwischen 6 und 13 Bewohnern. Die 36 Einzel- und 4 Doppelzimmer sind hell und freundlich gestaltet. Mir persönlich ist es besonders wichtig, sich immer wieder ein eigenes Bild vor Ort zu machen. Die Bewohnerinnen und Bewohner fühlen sich hier sichtlich wohl, was meiner Meinung nach gerade auch mit der liebevollen Pflege der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zusammenhängt. Dafür ein herzlicher Dank an dieser Stelle. Einrichtungen dieser Art sind beispielhaft, wie viel in den letzten 20 Jahren in den neuen Bundesländern investiert wurde. Das muss man auch immer wieder positiv hervorheben, da es die Lebensqualität der Menschen bis ins Alter deutlich erhöht. Für die Politik muss in Fragen der Gesundheitswirtschaft immer wichtig sein: Der Mensch steht im Mittelpunkt und nicht der Profit!

 

Volkstrauertag ist und bleibt ein wichtiger Gedenktag

Als Stadtvertreter und Kreistagsmitglied nahm ich selbstverständlich wie jedes Jahr an der Kranzniederlegung teil. Dazu möchte ich an dieser Stelle aus dem Geleitowort von Herrn Reinhard Führer zitieren (Präsident des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.). Der Volkstrauertag ist einer der stillen Gedenktage, von denen der November gleich mehrere aufweist. Es ist ein Tag des Innehaltens, der Einkehr und des Mitfühlens. Wir gedenken in Deutschland der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft. 66 Jahre sind seit Kriegsende vergangen. Der Zweite Weltkrieg aber wirft einen langen Schatten. Er ist ein ferner, doch kein abgeschlossener Teil unserer Vergangenheit. Die Erfahrung seiner Schrecken gehört zu unserer nationalen Identität und prägt auch das Selbstbild unserer Nachbarstaaten. Die europäische Einigung entsprang dem festen Willen, das Zeitalter der Kriege zu überwinden und dauerhaften Frieden auf unserem Kontinent zu sichern. Um den Erfolg dieser Politik beneiden uns viele. Der Volkstrauertag darf sich nicht in der Rückschau und in der Tradition erschöpfen. Er ist ein sehr aktueller Gedenktag, den wir brauchen. Er schützt vor dem Vergessen und Verdrängen. Er mahnt uns, aus den Schreckensbildern der Vergangenheit die richtigen Schlüsse zu ziehen. Gegen Krieg und Gewalt – für Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit und Menschlichkeit – das ist seine Losung. Am Volkstrauertag bekennen wir uns zum Wert des Lebens.

 

Das vollständige Geleitwort können sie auf folgender Internetseite nachlesen: http://www.volkstrauertag.de

 

Sorgen der Erwerbslosen im Mittelpunkt

Traditionell veranstalteten SPD, Gewerkschaften, Arbeitslosenverband und weitere einen Aktionsstand zum Tag der Erwerbslosen. Mit der Aktion “Roter Tee – statt soziale Kälte” nutze ich die Zeit, bei einem Becher Tee mit den Menschen über ihre Sorgen zu reden. Der Gesprächsinhalt von heute hat sich im Vergleich zu 2006/2007 geändert. Jetzt sind es nicht mehr vorrangig die fehlende Arbeit oder die fehlenden Ausbildungsplätze. Heute sind es die Löhne. So war die Mindeslohndebatte in allen Gesprächen Dauerthema. Gerade in unserer Region würden die Menschen von der Einführung eines flächendeckenden, gesetzlichen Mindestlohns profitieren. Wir dürfen nicht nachlassen in der Forderung nach 8,50 € Mindestlohn. In den Schweriner Koalitionsverhandlungen ist der SPD und dem Ministerpräsidenten Erwin Sellering der entscheidende Durchbruch gelungen. Er konnte die CDU von der Notwendigkeit überzeugen, sich dafür auf Bundesebene stark zu machen. Zukünftig sollen in Mecklenburg-Vorpommern Aufträge der öffentlichen Hand nur noch an Unternehmen vergeben werden, die ihren MitarbeiterInnen mindestens 8,50 € zahlen. Auch im Landkreis Vorpommern-Greifswald will ich eine solche Regelung. Wir bringen einen solchen Antrag in den nächsten Kreistag ein.

 

 

Versammlungsleitung bei der AWO Uecker-Randow

Kreisdelegiertenkonferenz der AWO Kreisverband Uecker-Randow e.V. am 29.10.2011

Am 29.10.2011 fand die Kreisdelegiertenkonferenz der Arbeiterwohlfahrt, Kreisverband Uecker-Randow e.V. im Ueckersaal in Torgelow. Ich freue mich sehr, dass die AWO die bitte an mich herangetragen hat, die Versammlungsleitung an dem Tag zu übernehmen. Die 50 Delegierten der Ortsvereine nahmen die Grußworte der Gäste, wie u.a. vom Bürgermeister der Stadt Torgelow, Ralf Gottschalk, vom Geschäftsführer der evangelischen Suchtkrankenhilfe M/V gGmbH, Peter Grosch, und von Frau Inge Höcker, als Vertreterin des Landesvorstandes der AWO M/V entgegen. Bevor die Delegierten die Wahl des neuen Vorstandes vornahmen, legte der amtierende Vorstandsvorsitzende, Otto Löbel,  Rechenschaft über die letzte Legislaturperiode ab.  Er informierte die Delegierten über Höhepunkte und Jubiläen im Berichtszeitraum, über die Übernahme neuer Projekte, über Mitglieder- und Personalentwicklung und Strukturveränderungen. Er dankte der Geschäftsleitung, den Mitstreitern im Vorstand, allen Mitarbeitern/Innen und allen Mitgliedern des Kreisverbandes für die geleistete Arbeit und übergab das Wort an den Geschäftsführer, Herrn Helmut Grams, der Ausführungen zum Haushaltsjahr 2010 machte. Er informierte die Delegierten der Kreisdelegiertenkonferenz über Bilanzdaten des AWO Kreisverbandes, der AWO Sozialdienste Uecker-Randow gGmbH und der Suchtkrankenhilfe Torgelow gGmbH. Er gab zur Kenntnis, dass in allen Betriebsteilen im Haushaltsjahr 2010 positive Ergebnisse erreicht wurden. Bestandteile des Rechenschaftberichtes waren Mitarbeiterentwicklung, Ausgaben für Sozialabgaben, Umlagen an den Landesverband, Anzahl der Geburten. Helmut Grams informierte, dass die Wirtschaftsprüfgesellschaft Kommuna Treuhand das  Geschäftsjahr 2010 geprüft hat und die ordnungsgemäße Buchhaltung und Geschäftsführung bestätigt hat. Weiterhin dankte der Geschäftsführer allen Mitarbeitern/Innen, die mit hohem Engagement das positive Ergebnis in allen Bereichen ermöglichten. Er dankte weiterhin den Einrichtungsleitern für die Präsentationen ihrer Angebote zur Kreisdelegiertenkonferenz. Nach Annahme der Rechenschafts- und Revisionsberichte, wurde dem Vorstand und der Revisionskommission für das Haushaltsjahr 2010 Entlastung erteilt.

In einer geheimen Wahl wurden der neue Vorstand wie folgt gewählt:

Vorsitzender:      Heinz Müller
Stellvertreter:     Otto Löbel
Beisitzer:             Gerlinde Foy ; Heidrun Isserstedt; Andreas Meinhold; Michael Heiden

In einer offenen Wahl wurden Frau Edith Houdelet und Frau Christine Neumann als Revisorinnen des Kreisverbandes und 8 Delegierte zur Landeskonferenz im Juni 2012 gewählt.

 

 

Treff mit Altwarper Jugendlichen

Im Zuge meiner Gemeindetour im August besuchte ich alle Dörfer meines Wahlkreises – so auch Altwarp. Hier berichtete mir Frau Bürgermeisterin Jennricke von den Bemühungen der Altwarper Jugend. Ein neuer Jugendclub und ein Skatepark soll her. Oft nutzen die Jugendlichen die Bürgersprechstunde. Diese aktiven Jugendlichen wollte ich selber kennen lernen. So kam ich heute nach Altwarp um mit den Jungs und Mädels über ihre Wünsche zu sprechen. Gut vorbereitet waren sie und zeigten mir am Hafen was sie so vor haben. Ich versprach Ihnen, mich mit der Gemeinde und dem Amt in Verbindung zu setzen.

 

Das ist für mich aktive Jugendarbeit. Nicht nur reden, sondern anpacken. Ich freue mich schon auf unser nächstes Treffen. Ich gebe mein Bestes, um mit positiven Nachrichten wieder zu kommen, wie zum Beispiel einem passenden Föerdertopf.

 

Schreiben Sie mir!

Persönliche Angaben
Ihre Nachricht
Bleiben Sie auf dem Laufenden
Wenn Sie weiterhin Informationen über meine Arbeit erhalten möchten, geben Sie bitte hier Ihre Anschrift an.
Möchten Sie zurück gerufen werden?
Ein direktes Gespräch ist manchmal besser und schneller als ein Brief oder eine E-Mail, wenn Sie möchten, rufe ich Sie gerne telefonisch zurück.
Einverständniserklärung