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Ihre Landtagsabgeordnete Katharina Feike

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“Wenn Du was verändern willst…”

Was ist es, dass so viele Menschen seit 150 Jahren antreibt, sich für die Sozialdemokratie zu begeistern? Warum riskieren Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten bis zum Ende des 2. Weltkrieges Verfolgung, Haft und Tod? Und was treibt sie bis heute an, sich für diese Partei zu engagieren?

 

“Wenn Du was verändern willst” heißt der Film zum 150jährigen Jubiläum, der darauf Antworten gibt. Zeitzeugen wie Helmut Schmidt, Hans-Jochen Vogel, Renate Schmidt und viele andere lassen die Geschichte von 150 Jahren SPD lebendig werden. Sie vermitteln das Streben nach Freiheit und Gerechtigkeit. Die Kraft von Solidarität. Die Macht von Bildung. Und die Überzeugung, dass sich die Lebensverhältnisse für alle zum Besseren gestalten lassen.

 

150 Jahre sind eine stolze Zahl. Auch bei uns werden wir dieses Parteijubiläum gebührend feiern. In den nächsten Wochen und Monaten wird es dazu Diskussionsabend, Kamingespräche, Ausstellungen, Filmabend und vieles mehr geben. Auf meiner Seite werde ich Sie umfangreich informieren.

 

 

http://www.150-jahre-spd.de/

 

Nk: “Freude bei unseren Abgeordneten”

Halb volle Reihen zur Kreistags-Sondersitzung in Pasewalk. (Foto: G. Kords)

 

Artikel aus der Haffzeitung vom 08. Februar 2013 (G. Kords)

Jetzt kommt der Kreistag doch wieder nach Pasewalk: Zwar fanden die letzten drei Sitzungen in Greifswald statt, ab Februar soll es aber wieder einen Wechsel zwischen Pasewalk und der Kreisstadt geben.

UECKER-RANDOW. Die Kreistags-Abgeordneten aus der Uecker-Randow-Region haben es diesmal gut: Der Kreistag kommt nach der Sondersitzung Anfang Januar in diesem Monat gleich noch einmal nach Pasewalk. Allerdings nicht für immer, sondern erstmal nur für eine weitere Sitzung. Wenn es am 18. Februar so weit ist, dürfte auch das Team der Gaststätte Ratzi wieder dabei sein. Dessen bodenständige Versorgung der Kreistags-Mitglieder mit Kaffee, Bockwurst und belegten Brötchen hatte zuletzt großen Zuspruch gefunden. Die meisten Abgeordneten fanden das Pasewalker Essen besser als die deutlich teurere und noblere Versorgung in der Kreisstadt. Doch zurück zur Politik: Dass der Kreistag nun wieder rotiert, nachdem er im zweiten Halbjahr 2012 ausschließlich in Greifswald getagt hatte, entspreche einem Präsidiumsbeschluss, nach dem das Gremium seinen Sitzungsort weiterhin regelmäßig wechseln solle, sagte Kreis-Sprecher Achim Froitzheim: „Generell tragen wir Sorge, den vom Präsidium beschlossenen Modus des wechselnden Tagungsortes zu realisieren.“ Das Torgelower SPD-Kreistagsmitglied Patrick Dahlemann findet das gut: „Es ist richtig, wenn wir als Kreistag durch den Großkreis wandern. Und zudem hat Pasewalk aus meiner Sicht auch von allen bisherigen Tagungsorten die besten Sitzungsbedingungen.“ Dahlemann wünscht sich auch Sitzungen in Anklam oder Ueckermünde: „So könnten wir zeigen: Im Großkreis braucht sich keine Region abgehängt zu fühlen.“ Ob Dahlemanns Wunsch in Kürze in die Tat umgesetzt werden kann, ist fraglich: In Anklam hatte es Schwierigkeiten gegeben, einen geeigneten Raum aufzutreiben. Die Räume der Kreisverwaltung sind sämtlich zu klein, das 69 Mann fassende Gremium unterzubringen. Und so ist die übernächste Kreistagssitzung, die Ende April stattfindet, auch erstmal wieder für die Greifswalder Stadthalle geplant.

 

Dahlemann:„Entscheidung der Sozialministerin richtig und wichtig“

Zur heute von Sozialministerin Manuela Schwesig getroffenen Entscheidung erklärte SPD-Kreistagsmitglied Patrick Dahlemann:
„Wir haben uns in der letzten Jugendhilfeausschusssitzung in Anklam intensiv mit dem Thema beschäftigt. Sowohl die Träger, als auch unsere Verwaltung haben die Gesamtlage detailliert geschildert. Ich freue mich umso mehr, dass die Ministerin jetzt diesen Weg geht und Schwerin die gesperrten ESF-Mittel für Schul- und Jugendsozialarbeit durch eigene Mittel kurzfristig überbrückt.“

„Ich möchte noch einmal betonen, dass es sich hierbei um Steuergelder handelt. Ein sorgfälktiger Umgang mit diesen ist von größter Bedeutung. Es ist traurig, dass der Missbrauch Einzelner für alle derartige Auswirkungen hatte. Aber so können wir jetzt sicher sein, dass in unserem Landkreis ordnungsgemäß mit den ESF-Mitteln umgegangen wurde“, so der stellvertretende Jugendhilfeausschussvorsitzende.

„Abschließend möchte ich der Verwaltung und all unseren Trägern für die rasche und gründliche Prüfung danken. Im Interesse unserer Kinder und Jugendlichen haben alle Beteiligten gemeinsam mit dem Sozialministerium tolle Arbeit geleistet“, so Dahlemann abschließend.

Hintergrund:

Das Land Mecklenburg-Vorpommern wird die gesperrten ESF-Mittel für Schul- und Jugendsozialarbeit in zwei Landkreisen durch eigene Mittel kurzfristig überbrücken.
“Die Prüfungen in den Kreisen Vorpommern-Greifswald und Mecklenburgische Seenplatte stehen kurz vor dem Abschluss. Deshalb haben wir uns entschlossen, mit eigenen Mitteln zu überbrücken, um eine reibungslose Fortführung der so wichtigen Arbeit zu gewährleisten”, sagte Sozialministerin Manuela Schwesig am Dienstag in Schwerin.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ministeriums für Arbeit, Gleichstellung und Soziales haben in den vergangenen Wochen intensiv alle Unterlagen der betroffenen Landkreise vor Ort geprüft. Zum Teil wurden dabei Fehler festgestellt, die die Verwaltung des ESF gezwungen haben, eine Sperre zu erlassen. Derzeit sind Land, Kommunen und die Fondsverwaltung in weiteren Prüfverfahren.

Die Prüfung über die Verwendung von ESF-Mitteln in den Landkreisen Rostock, Nordwestmecklenburg, Vorpommern-Rügen und der Stadt Schwerin ist noch nicht abgeschlossen. Das Sozialministerium geht aber davon aus, dass letzte Unklarheiten in den kommenden Tagen mit den Landkreisen bereinigt werden können.

Die offizielle PM des Sozialministerium können Sie hier lesen.

 

Nk:”Der Hut hat auch ein Gesicht!”

Gut behütet: Die SPD-Politiker Katharina Feike und Patrick Dahlemann mit Hut-Wunder Moung-Yul Braun.

 

Artikel aus dem Haffzeitung vom 28. Januar 2013

 

Damit Sie uns nicht unterstellen, wir hätten hier nur die Rückseite von Ueckermündes Hut-Wunder Moung-Yul Braun abgebildet, zeigen wir sie Ihnen noch einmal von vorne. Moung-Yul Braun ist bereits seit Jahren das Aushängeschild des Stettiner Haffs auf der Messe. Außerdem noch im Bild: Die SPD-Landtagsabgeordnete Katharina Feike und der Torgelower SPD-Jungpolitiker Patrick Dahlemann. Sie befanden nach eingehendem Messerundgang: „Der Kreis ist wieder bestens vertreten und wirbt für die Schätze unserer Region!“ Probiert wurde selbstverständlich auch, etwa Eggesiner Blaubeerkuchen.

 

Auf folgendes Bild bezieht sich der Artikel:

 

Sieht aus, als spräche SPD-Kanzlerkandidat Steinbrück hier mit einem riesigen Hut, aber das stimmt nicht ganz: Moung-Yul Braun von der Ueckermünder Pommernmühle gehört mit ihren enormen Hüten zu den alljährlichen Messe-Highlights. Dieser hier wiegt drei Kilogramm.

 

Für uns auf der Grünen Woche

 

Aktuell neigt sich die Grüne Woche in Berlin dem Ende. Bis Sonntag können Interessierte diese besondere Messe in Berlin noch besuchen. Die Internationale Grüne Woche findet 2013 zum 78. Mal statt (Gründungsjahr 1926), d.h. seit 87 Jahren gibt es bereits diese Traditionsveranstaltung.

Die Uecker-Randow-Region ist wieder bestens vertreten und wirbt für die Schätze unserer Region. So sieht man alte Bekannte auf der Berliner Messe stets wieder. Beispielhaft seien hier Moung-Yul  Braun, Jürgen Appelhagen, Jörg Reichau und Jörg Kubiak genannt.

Auch Kreistagsmitglied Patrick Dahlemann (SPD) schaute wieder in Berlin vorbei und besuchte unsere Aussteller. So konnte er sich vom köstlichen Blaubeerkuchen bei Jörg Kubiak überzeugen und probierte frischgebackenes Brot mit leckerer Kräuterbutter von Bäckermeister Jörg Reichau.

Auch Moung-Yul  Braun war wieder mit einem herrlichen Hut, den sie extra für dieses besondere Ereignis fertigte auf der Messe unterwegs. Fast 3,5 kg trägt Sie auf dem Kopf. Respekt.

„Jeder der einmal einen solchen Messestand betreut hat, weiß wie anstrengend ein solcher Tag sein kann. Ich möchte mich herzlich bei allen Vertretern unserer Region bedanken, die jedes Jahr mit so großer Leidenschaft für unsere Region und die tollen Produkte werben“, so Patrick Dahlemann.

 

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