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Nordkurier: “Junge Wähler sollen mitbestimmen”

Artikel aus der Haffzeitung 27. November 2012

 

Wählen ab 16, kein Betreuungsgeld und mehr erneuerbare Energien – das sind zentrale Themen, die die SPD Vorpommern- Greifswald angehen möchte.

 

Torgelow. Der SPD-Kreisverband Vorpommern-Greifswald kam nun in Torgelow nicht nur zusammen, um einen Vorstand zu wählen, sondern auch um inhaltliche Schwerpunkte zu setzen. So befassten sich die Sozialdemokraten umfangreich mit dem Thema Energie. Sie sprachen sich gegen die Ausbeutung von Erdgas und Erdöl in unserer Region mit dem sogenannten „Fracking“-Verfahrens aus. Außerdem wird die SPD Vorpommern-Greifswald eine Konferenz zum Thema Energie ausrichten. „Stadtwerke, mittelständische Unternehmen, Kommunen und Bürgergemeinschaften sind die zentralen Akteure beim dezentralen Ausbau der Erneuerbaren Energien“, begründete Oskar Gullar seinen Antrag. In erster Linie möchte sich der neue Vorstand aber um die prekäre Finanzlage der Gemeinden und des Kreises kümmern. „Dieser Antrag knüpft an den offenen Brief der SPD-Kreistagsfraktion an“, so Günther Jikeli und Norbert Raulin einstimmig. Auch Entscheidungen der Bundespolitik wurden diskutiert. So sprachen sich die Genossen gegen die Einführung des Betreuungsgeldes aus. Antragsteller Patrick Dahlemann bezeichnete es als familien-, sozial- und bildungspolitischen Schwachsinn. „Wir haben 178 Kindertageseinrichtungen im Landkreis und 267 Tagespflegepersonen. In den Kitas werden 13448 Kinder betreut und in der Tagespflege 972 Kinder. Es bleibt zu hoffen, dass sich die Einführung des unsinnigen Betreuungsgeldes nicht zu stark auf die gut funktionierenden Strukturen im Landkreis auswirkt“, so Dahlemann. Die Jusos sorgten abschließend für viel Spannung. Sie beantragten die Absenkung des Wahlalters für Landtags-, Bundestags- und Europawahlen von derzeit 18 auf 16. Viele Diskussionsredner und einige Änderungsanträge später stimmten die Delegierten dem Antrag zu. Eine Änderung der Lehrpläne sei Bedingung.

 

Viel diskutiert wurde beim SPD-Kreisparteitag. FOTO: S. Wolff

 

 

Nk: “Enge Vorstandswahl…”

Der frischgewählte Kreisvorstand der SPD Vorpommern-Greifswald: (v.l.n.r.) Ibrahim Al Najjar , Marlene Sindt, Jo Trettin, Marie-Jeanne Beringer (Vorsitzende), Karin Kaspar, Katharina Feike, Bernd Nabert, Heinz Müller, Elisabeth Aßmann, Patrick Dahlemann, Manuela Ammon und Klaus Stampa.

 

Artikel vom 26. November 2012

 

Der Ministerpräsident war eigens nach Torgelow zur „großen Aussprache“ gekommen. Dort hat die SPD Vorpommern-Greifswald nicht nur einen neuen Vorstand gewählt, sondern auch akute Probleme im Kreis diskutiert.

 

Torgelow. Offene Briefe, wie der von unserer Kreis-SPD, mag er nicht. Und wenn der Nordkurier Probleme anspricht, ist er ebenfalls wenig begeistert. Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) verfolgt da eine andere Strategie: „Mehr Zuversicht! Wir haben doch schon viel geschafft.“ Damit eröffnete er jetzt am Sonnabend die Aussprache in Torgelow, wo sich die SPD Vorpommern-Greifswald zur Wahl des neuen Vorstandes traf. Aber eben auch, um aktuelle Probleme zu diskutieren. Die gibt es nämlich nach Ansicht der SPD-Mitglieder im Kreis schon, wie sie eben auch in einem offenen Brief unlängst zum Ausdruck brachten. Da geht es in erster Linie ums Geld. Geld, das der Kreis einfach mal nicht hat.
„Uns fehlt Licht am Ende des Tunnels“, konnte Ulf Dembski dem Optimismus Sellerings entgegensetzen. Er bezog sich hauptsächlich auf Greifswald, wo der Frust groß ist, durch die Gebietsreform Zuständigkeiten verloren zu haben. Doch auch aus anderen Teilen des Landes kamen die Sorgen. Die hohen Schulden des Kreises drücken so sehr, dass er allein nicht aus der Misere kommen kann. Einen wichtigen Schritt zur Lösung des Geldproblems sieht Heinz Müller im Stellenabbau bei der Verwaltung: „Wir brauchen eine harte Kurskorrektur in diesem Kreis.“
Da die SPD im Kreistag aber keine Mehrheit hat, kommt sie mit ihren Vorschlägen so recht nicht weiter. Hoffnung setzen viele SPD-Mitglieder daher auf den Berater, der demnächst dem Landkreis zur Seite gestellt werden soll. Dabei sprachen sich mehrere dafür aus, dass dieser auch mit entsprechenden Vollmachten ausgestattet sein sollte, um wirklich etwas ändern zu können. Vielleicht können dann ja auch die SPDler im Kreis bald so locker wie der Ministerpräsident von mehr Optimismus und Zuversicht reden.
Maßgeblich dazu beitragen möchte der neu gewählte Vorstand der SPD Vorpommern-Greifswald.Ulf Dembski trat nicht erneut als Vorsitzender an. Als neue Kreisvorsitzende setzte sich Marie-Jeanne Beringer aus Loitz deutlich gegen den Torgelower Harald Rinkens durch. Die Wahl zum stellvertretenden Kreisvorsitzenden wurde dagegen spannender. Heinz Müller und Jo Trettin erhielten in allen drei Wahlgängen jeweils die gleiche Stimmzahl. Die Münze entschied dann für Jo Trettin, sodass der ehemalige Vize Müller abgewählt wurde. Trittin übernimmt mit Katharina Feike die Stellvertreter-Funktion.
Klaus Stampa (Greifswald) ist weiterhin Chef der Finanzen bei der SPD-Vorpommern-Greifswald. Lothar Brandt (Neuenkirchen) wurde als Fusionsbeauftragter bestätigt. Bernd Nabert (Anklam) ist neuer Schriftführer. Weiter als Beisitzer wurden gewählt: Karin Kaspar (Insel Usedom), Manuela Ammon (Pasewalk), Marlene Sindt (Greifswald) und Elisabeth Aßmann (Loitz), Patrick Dahlemann (Torgelow), Ibrahim Al Najjar (Greifswald) und Heinz Müller.

 

Kontakt zum Autor:
s.wolff@nordkurier.de

 

 

20 Jahre nach den Anschlägen von Mölln und Rostock

 

NK: “Nach hartem halben Jahr wieder daheim”

 

Dieser Artikel enthält Auszüge und Fotos aus der Haffzeitung vom 23.November 2012

 

Wenn jemand nach langer Zeit in die Heimat kommt, ist die Freude meistens groß. Noch größer, wenn alle gesund wieder eintreffen. Frauen und Männer vom Panzerbataillon 413 aus Torgelow- Spechtberg, die gestern bei einem feierlichen Appell in Ferdinandshof begrüßt wurden, waren vier bis sechs Monate in Afghanistan und wurden herzlich begrüßt.

Stellvertretend für ihre Kameraden sind gestern acht
Bundeswehrangehörige ausgezeichnet worden.

FERDINANDSHOF. Bis zu einem halben Jahr waren die Frauen und Männer fern der Heimat im Einsatz. Hatten es mit offenen und versteckten Feinden zu tun, hatten mit Heimweh zu kämpfen und dennoch täglich in ungewohnter Umgebung ihren militärischen Auftrag zu erfüllen. Getan haben die etwa 100 Bundeswehrangehörigen dies professionell und besonnen. Das hob ihr Chef, Bataillonskommandeur Oberstleutnant Jörg Tölke, hervor. Er bedankte sich bei seinem Team und zeichnete stellvertretend für die gesamte Einsatztruppe, aber auch jene, die am Torgelower Standort ihren Dienst versehen hatten, acht Bundeswehrangehörige aus. „Manchmal menschelt es, wenn man sich so dicht auf der Pelle hängt, aber zu echten Reibereien ist es nie gekommen“, sagte der Oberstleutnant. Er sprach auch von jenen Faktoren, die im Soldatenalltag in Afghanistan stets präsent waren: das ungewohnte Klima, ausbleibende Post von daheim oder frustrierende Bürokratie zum Beispiel, die die „Kameraden gedrückt haben.” Oberstleutnant Jörg Tölke, berichtete anschließend vom Einsatz.

Oberstleutnant Tölke berichte vom Einsatz.

Für mich ist es selbstverständlich an Veranstaltungen wie diesen teil zu nehmen. Ich freue mich sehr, dass alle Soldaten wieder heimgekehrt sind. Beim anschließenden Empfang konnte ich sehr spannende Gespräche mit den SoldatInnen über Erlebtes führen. Interessant finde ich, wie die SoldatInnen einen Besuch des Verteidigungsministers betrachten, oder was für sie besonders prägend war. Ich ganz persönlich hoffe, dass der Auslandseinsatz so schnell wie möglich ein Ende hat. Ich zolle den SoldatInnen meinen tiefsten Respekt. Zu ihrem Schutz wünsche ich mir jedoch ein Ende des Einsatzes.

 

Volkstrauertag 2012

 

Dieser Artikel enthält Auszüge aus dem Nordkurier und dem Geleitwort

 

Es ist meistens die ältere Generation, die zu den Veranstaltungen zum Volkstrauertag kommt. Doch das Thema Krieg bleibt aktuell. Und so wurde auch an diesem Wochenende wieder an die Opfer von Krieg und Gewalt gedacht. Es ist ein trüber Novembermorgen, und es sind fast dieselben Gesichter wie jedes Jahr. Der Zweite Weltkrieg wurde vor 67 Jahren beendet. So bietet der jährliche Volkstrauertag nicht nur Anlass, zurück zu blicken, sondern auch in die Zukunft. An dieser Stelle zitiere ich aus dem Geleitwort von Reinhard Führer, dem Präsidenten des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. “An diesem Novembertag versammeln sich nahezu in jeder Gemeinde Menschen, die der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft gedenken. Auch wenn die Teilnehmerzahl abgenommen hat, so ist es doch denen, die sich versammeln, wichtig, gemeinsam an das Unrecht der Willkürherrschaft und an die Schrecken des Krieges, an das Leiden der Menschen, die verfolgt, verschleppt, vertrieben, gedemütigt, verwundet oder getötet wurden, zu erinnern. Die Unmenschlichkeit hatte unglaublich viele verschiedene Facetten. Dabei bleibt seit Jahrzehnten unser Blick nicht in den nationalen Bahnen gefangen. Ausdrücklich schließen wir auch die Opfer der anderen Nationen in unser Gedenken mit ein.”

In diesem Jahr hielt General Marlow die Ansprache zum Volkstrauertag auf dem Ehrenfriedhof in Torgelow. Ich freue mich sehr, dass erstmals ein Gesteck des Aktionsbündnisses „Vorpommern: weltoffen, demokratisch, bunt“ niedergelegt wurde.

 

Ganz persönlich möchte ich Ihnen anlässlich dieses so bedeutsamen Tages zwei Zitate mitgeben:

 

Willy Brandt: „Frieden allein ist nicht alles. Aber ohne Frieden ist alles nichts.“

Erich Kästner: „Glaubt nicht Ihr hättet Millionen Feinde. Euer einziger Feind heißt – Krieg.“

Das gesamte Geleitwort zum Volkstrauertag 2012 können Sie hier lesen.

 

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