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Nk: “Was wir von Jordanien lernen können”

Der kleine Beduinenjunge Abdullah half Patrick Dahlemann (l.) beim Binden des Kopftuches. In der Hitze bei 35 Grad Celsius der Felsenstadt Petra war es ohne nicht auszuhalten.

Artikel aus der Haffzeitung vom 19. April 2013

Wenn einer eine Reise tut, dann hat er viel zu erzählen. Kreistagsmitglied Patrick Dahlemann hat jetzt den Landkreis in Jordanien bekannt gemacht und auch einige Ideen aus dem Land für unsere Region mitgebracht.

Uecker-Randow.Es gab einige Hürden zu nehmen, bis das vorpommersche Kreistagsmitglied Patrick Dahlemann (SPD) im Flieger nach Jordanien saß. Das Auswärtige Amt und der Verein „Bürger Europas“ hatten dazu eingeladen. „Ich musste einen Motivationsaufsatz schreiben und auch einen Lebenslauf abgeben“, erklärt er. Denn die Reise in den vorderasiatischen Staat war keineswegs eine Urlaubsfahrt. „Das war ein wahres Mammutprogramm. Morgens um sieben ging es los und vor Mitternacht war meistens nie Feierabend“, erzählt Dahlemann. Er war als Botschafter für den Landkreis und die Stadt Torgelow unterwegs. Torgelows Bürgermeister Ralf Gottschalk hatte ihn mit zahlreichen Souvenirs ausgestattet, und die kamen an. „Die Menschen waren dort sehr freundlich und haben interessiert die Geschenke studiert, zu denen auch Bildbände aus der Region zählten. Selbst Fußballwimpel des Vereins Greif Torgelow wurden dort hoch gehandelt“, sagt Patrick Dahlemann. Doch nicht nur freudige Gesichter hat der Vorpommer auf seiner Reise gesehen. Auch die Armut des Landes blieb der Reisegruppe nicht erspart. „Es ist schon erstaunlich, mit wie wenig die Leute dort auskommen. Da leben wir vergleichsweise luxuriös, auch wenn manche Bürger hier wirklich nahe an der Armutsgrenze sind und sie mit großen Sorgen zu kämpfen haben“, erklärt der Torgelower. Besonders beeindruckt war er über die Tatsache, dass es angeblich keine Menschen mit Behinderung in diesem Land gibt. „Die spielen eigentlich keine Rolle. Nur eine Werkstatt haben wir besucht, wo Menschen mit Behinderung an Nähmaschinen gearbeitet haben“, erzählt er. Doch Dahlemann hat auch positive Eindrücke für Veränderungen hier vor Ort aus Jordanien mitgebracht: „Das ist ein wahres Sportland. Mit wenig Mitteln wird dort ganz viel gemacht. Das hat Vorbildcharakter. Soweit müssen wir hier auch kommen, dass sich jeder mit einbringt, wenn es um die Sportförderung geht.“ Vor allem gehe es ihm um eine verbesserte Teilhabe jedes einzelnen. „Nach so einer Reise merkt man erst mal richtig, wie wichtig die Demokratie in einem Land ist und wie viel wir auf politischer Ebene mitbestimmen können. Wir müssen es nur wollen“, betont Dahlemann.

Diskussionsrunde mit dem jordanischen Minister für Medien.

Auch dem staatlichen Fernsehsender und einer Radiostation stattete er auf seiner achttägigen Reise durch Jordanien einen Besuch ab. „Hier wurden auch noch einmal deutliche Unterschiede zur europäischen oder deutschen Medienlandschaft sichtbar. Unsere Presse- und Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut. Davon träumen die Menschen dort.“ Und die Worte eines jordanischen Reiseteilnehmers klingen ihm noch heute im Ohr: „Ihr wisst euer Glück nicht zu schätzen. Ihr könnt wählen, wen ihr wollt, denken, was ihr wollt und ihr dürft es auch sagen. Das ist für uns unvorstellbar.“
Mehr von seinen Reiseerlebnissen berichtet er während eines jordanischen Abends mit Dia-Show am 29. April um 18 Uhr im Torgelower Haus an der Schleuse.

Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen.

 

Auszeichnungsveranstaltung Familienfreundliche Unternehmen

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Die ausgeziechneten Unternehmerinnen und Unternehmer

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Peter Fels und Elke Ernst gratulieren dem Geschäftsführer der Firma e.dialog

Gestern fand in den Räumlichkeiten des Demokratischen Frauenbundes Torgelow die 1. Auszeichnungsveranstaltung für familienfreundliche Unternehmen im Altkreis Uecker-Randow statt. In diesem Wettbewerb geht es darum, Familie und Berufsarbeit in Einklang zu bringen. Teilnehmen am Wettbewerb können große wie auch kleine Betriebe, die dieses Ziel verwirklichen. Ein Gremium bestehend aus Mitgliedern des Lokalen Bündnisses für Familie, des Demokratischen Frauenbundes und Stadtvertretern überprüften, ob die Auswahlkriterien erfüllt wurden.

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Im Anschluss blieb während eines gemütlichen Frühstücks viel Zeit für eine intensive Diskussion und einen Erfahrungsaustausch

Im Rahmen der Veranstaltung fand die Urkundenübergabe „Familienfreundliches Unternehmen des Jahres 2012“ statt. Die Vertreter der ausgezeichneten Unternehmen nutzten anschließend die Gelegenheit zum regen Gedankenaustausch.

 

 

Ausgezeichnet wurden folgende Unternehmen:

– e.dialog GmbH Demmin/Torgelow
– Cura Seniorenzentrum Pasewalk GmbH
– Neue Apotheke am Markt Pasewalk
– Gemeinschaftspraxis für sanfte Zahnmedizin Fels/Badzio  Torgelow

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Im Gespräch mit Elke Ernst, Peter Fels und Kämmerin Marina Pröchel

Ich möchte mich auch an dieser Stelle noch einmal bei Frau Elke Ernst, der Projektkoordinatorin, für die großartige Initiative bedanken. Vor allem die gute Diskussionsrande war für mich ganz persönlich sehr gewinnbringend. Ich freue mich, dass wir uns seitens der Verwaltung, der Politik, des Ehrenamtes und der Wirtschaft einig waren, dass vor allem das unsinnige Betreuungsgeld der falsche Weg ist.

 

Prüfungsdebakel auf Tagesordnung des Jugendhilfeausschusses

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Am 04. April kam der Jugendhilfeausschuss des Landkreises Vorpommern-Greifswald zu seiner Klausurtagung zusammen. Hier befasste sich der Ausschuss mit der hohen Durchfallquote in der Pädagogikprüfung für die angehenden Erzieher. (Der Nordkurier berichtete)

Angesprochen hat dies der stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses, Patrick Dahlemann. „Mich haben in den letzten Tagen zahlreiche Anrufe und Anschreiben erreicht. Für mich ist klar: hier muss gehandelt werden. Vor allem müssen wir die Ursachen aufklären und herausfinden, was da läuft“, so der Kreistagsabgeordnete.

Am 16. Mai findet in Pasewalk die Ausschusssitzung statt. Hier wird das Thema auf die Tagesordnung gesetzt. Schulamt, BFZ, Kreisverwaltung und Ausschuss sitzen so an einem Tisch, um über die Problematik zu diskutieren.

„Alle angehenden Erzieher sind natürlich zur öffentlichen Ausschusssitzung herzlich eingeladen. Den genauen Ort und die Uhrzeit kann man der Internetseite des Landkreises entnehmen“, informierte Dahlemann.

„Ich weiß, dass bis dahin wieder einige Zeit ins Land geht. Ich kann auch nichts versprechen. Aber wir geben unser Bestes. Den Prüflingen drücke ich jedenfalls für die anstehenden Prüfungen die Daumen. Es kann jedenfalls nicht sein, dass andere Dinge als die reine Prüfungsleistung eine Rolle spielen“, so Dahlemann abschließend.

 

Nk: “Natur und Kinder: Backhaus kümmert sich um beides”

Patrick Dahlemann, Dietmar Jesse, Till Backhaus und Jochen Elberskirch drehen am Rad des interaktiven Tisches. (FOTO: S. Weirauch)

Gestern war ich den ganzen Tag mit unserem Landwirtschafts-, Umwelt- und Verbraucherschutzminister Dr. Till Backhaus in unserer Region unterwegs. Dazu erschien in der heutigen Ausgabe der Haffzeitung folgender Artikel.

Die Vorpommern sind sehr gastfreundlich. Kein Wunder also, dass Minister Till Backhaus (SPD) immer wieder gern hier hereinschaut. Der dienstälteste Minister im Land kennt nicht nur die geförderten Projekte, sondern auch viele Leute mit Namen.

Backhaus_25032013aEggesin/Torgelow. In der Naturparkstation gibt es Wild, herzhaft zubereitet mit Tomaten. Natürlich ist Landwirtschaftsminister Till Backhaus nicht zum Essen nach Eggesin gekommen. Aber da steht Jörg Kubiak vom Verein Pro Eggesin mit der Kelle am Topf, und der Minister weiß sofort: Das ist ein Garant für gute, regionale Kost. Eggesin fährt das Beste auf, denn Backhaus ist dort gern gesehen. 45 Vorhaben in der Stadt sind mithilfe des Landwirtschaftsministeriums auf den Weg gebracht worden. Auch die Blaubeerscheune vom Verein Pro Eggesin. Und die Naturparkstation, die Backhaus gestern erstmals besuchte. Seit der Eröffnung im Sommer vergangenen Jahres haben 1000 Besucher die Ausstellung gesehen. Jochen Elberskirch, der Leiter der Naturparkstation, hätte sicher gern noch eine größere Zahl genannt. Aber immerhin: Die Eggesiner können mit so manchem Museum im Land mithalten, klopft Backhaus ihm verbal auf die Schulter.Backhaus_25032013_2a
Er selbst schaut sich neugierig die Ausstellung an und findet bewundernde Worte für die gesamte Station, die ja auch ein Kind seines Hauses ist. Dass er selbst zur Eröffnung der Naturparkstation nicht in Eggesin war, lag allein daran, dass er in jenen Tagen im Sommer eine kurze Auszeit für ein wichtigeres Kind, nämlich den leiblichen Familiennachwuchs genommen hatte. Den Besuch in Eggesin holte er nun nach und hörte sich bei dieser Gelegenheit auch genau an, was die Eggesiner noch so vorhaben.

Auch der Verein „Hilfe zur Erziehung“ in Torgelow hat einiges vor, wie der Minister beim anschließenden Besuch in der Nachbarstadt erfuhr. Dort übergab Backhaus einen Zuwendungsbescheid über 51000 Euro. Vereins-Chefin Petra Müller hat sich gefreut, aber nicht nur sie allein, sondern der gesamte Verein, und auch Bürgermeister Ralf Gottschalk. Das Geld soll dafür verwendet werden, um einem kürzlich vom Verein erworbenen Gebäude, gleich neben dem „Kinderhaus am Wald“, ein neues Gesicht zu geben. „Fassade, Dach und Fenster“, zählte die Vereins-Chefin auf. Doch nicht nur ums Äußere geht es. Viel wichtiger sei, was unterm Dach passiert. Drei Angebote werde der Verein unterbreiten, für Kinder, aber auch für Eltern. „Das sind das Eltern-Training, das Mutter-Kind-Wohnen, bei Bedarf auch das Vater-Kind-Wohnen, und die Randzeitenbetreuung für Kinder, deren Eltern in Schicht arbeiten müssen“, sagte die Vereinsvorsitzende. Dass nun gerade der Landwirtschaftsminister den Bescheid übergeben hat, hängt damit zusammen, dass der Zuschuss aus jenen Töpfen stammt, die als „Europäischer Fonds zur Entwicklung ländlicher Räume“ bekannt sind. Und auch wenn Torgelow eine Stadt ist, habe Drögeheide durchaus auch einen ländlichen Charakter. Insofern passe das mit der Förderung, hieß es.

Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen.

 

Eggesiner Schüler erkunden Schweriner Landtag

Am Donnerstag, den 21. März 2013, machten sich die Schülerinnen und Schüler der Regionalen Schule „Ernst-Thälmann“ auf dem Weg von Eggesin nach Schwerin. Nach fast 4 Stunden Fahrtzeit erreichte der Bus die Landeshauptstadt. Ich begleite die Neunt- und Zehntklässler den ganzen Tag in Schwerin.

Eingeladen wurden Sie von meiner Chefin und Landtagsabgeordneten Katharina Feike, die betonte: „Mir ist es wichtig, dass die jungen Menschen einen Einblick in unsere Arbeitsweise erhalten. Außerdem macht es mir auch große Freude, mit den Schülerinnen und Schülern über politische Themen zu diskutieren, wie zum Beispiel die Absenkung des Wahlalters .“

Während der Plenarsitzung konnten die Schüler einen Eindruck gewinnen, wie eine echte Landtagssitzung abläuft. Im Anschluss hatten sie im Abgeordnetengespräch mit Katharina Feike im Fraktionsraum der SPD-Landtagsfraktion die Möglichkeit alle aufgetretenen Fragen zu stellen. So interessierte die Schüler u. a. wie viel eine Abgeordneter verdient, wie man Landtagsabgeordneter wird und was man tun muss um Parteimitglied zu werden.

Ich werde im Anschluss der Fahrt noch einmal die Schüler in Eggesin besuchen, um noch offen gebliebene Fragen zu beantworten. So standen auch kommunalpolitische Fragen im Raum, wie zum Beispiel die Zukunft der Jugendarbeit im Landkreis Vorpommern-Greifswald.

 

Sollten auch Sie Interesse haben, einmal den Landtag zu besuchen, können Sie sich an uns wenden.
Wahlkreisbüro Katharina Feike;
Demminer Straße 5a, 17389 Anklam;
Tel. / Fax: 03971 241110; dahlemann@katharina-feike.de

 

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