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Ihre Landtagsabgeordnete Katharina Feike

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Dank für die großartige Unterstützung

Auf der Weihnachtsfeier meines SPD Ortsvereins Torgelow-Ferdinandshof resümierte ich das Jahr 2011 auf für uns. Allen war klar: 2011 war ein gutes Jahr für uns, denn:
1. Noch nie war der Abstand im Landtagswahlkreis 35 zwischen SPD und CDU so knapp wie 2011;

2. Wir haben unser bestes Wahlergebnis, sowohl bei der Landtagswahl, als auch bei der Kreistagswahl in Torgelow geholt;

3. Noch nie haben wir in einem Jahr so viele Mitglieder dazu gewonnen wie 2011.

All das hätte ich ohne die großartige Unterstützung meiner Genossinnen und Genossen, aber auch meiner Jusos nicht geschafft. Ob ein ehrlicher Rat, Kuchen backen, Flyer verteilen, Plakate aufhängen, finanzielle Unterstützung leisten oder Infostände besetzen – auf meine Genossinnen und Genossen konnte ich wie immer zählen. Dafür habe ich mich dann auch selbstverständlich bedankt. Überrascht nahmen die Frauen freudig ein Blümchen entgegen und versicherten mir, dass ich auch in Zukunft auf sie zählen kann. Na dann freue ich mich auf das Jahr 2012 – Ideen habe ich genug…

 

 

Weihnachtskonzert der Musikschule im Torgelower Ueckersaal

 

Schon zur Tradition geworden sind für mich die Besuche der alljährlichen Weihnachtskonzerte der Kreismusikschule. Hier kommt immer wahre Weihnachtsvorfreude auf, wenn die kleinen Künstler wieder die Herzen der Gäste berühren. Es spielten und sangen u.a. die “Haffspatzen”, die Brassband, das Gitarrenquintett und Solisten der Kreismusikschule. Das gemeinsame Abschlusssingen von Akteuren und Gäste ist dann immer ein kleines Highlight. Persönliche Erinnerungen kommen hier auf, da ich mich in meiner Schulzeit von Klasse 5 bis 13 stets beim Weihnachtskonzert des Gymnasiums mit eingebracht habe -ob an der Garderobe, als Sänger im Chor oder gar als Weihnachtsmann. Ich möchte mich bei allen Akteuren an dieser Stelle herzlich bedanken und freue mich nun auf das am Dienstag in Eggesin statt findende Konzert.

 

 

3,3 Millionen für die AMEOS Klinik in Ueckermünde

 

Kurz vor Weihnachten kann sich die AMEOS Klinik in Ueckermünde über dringend notwendige Modernisierungen freuen.

Das Ministerium für Arbeit, Gleichstellung und Soziales hat die Klinik am Mittwoch über die Zuwendung von Fördermittelbescheiden informiert. So erhält die Klinik in Ueckermünde für den Umbau und die Sanierung des Hauses 4 bis zum Jahr 2018 eine Summe von 3,3 Millionen Euro. In dem Gebäude, das Ende des 19. Jahrhunderts erbaut wurde, sollen künftig die Räume für Ergo- und Physiotherapie untergebracht sein. Den Patienten können dadurch modernste Therapieformen geboten werden, den Mitarbeitern angemessene Arbeitsbedingungen.

Die AMEOS Klinik in Ueckermünde ist in vielerlei Hinsicht von enormer Bedeutung für unsere Region. Nicht nur als einer der größten Arbeitgeber, sondern vor allem auch für eine hohe Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger. Deshalb freut es mich besonders, dass das Jahr 2011 mit einer so guten Nachricht endet.

Sozialministerin Manuela Schwesig (SPD) unterstrich die Bedeutung moderner Medizintechnik für den Gesundheitsstandort Mecklenburg-Vorpommern. “Gute Diagnose und Therapie in den Kliniken erfordern eine zeitgerechte Ausstattung.  Anständige Arbeitsbedingungen für das Personal sind Voraussetzung für motivierte Fachkräfte”, so Maneule Schwesig.

 

Dieser Artikel enthält Auszüge aus der Pressemitteilung des Ministeriums für Arbeit, Gleichstellung und Soziales. Die Rechte an den Fotos gehören der AMEOS Klinik Ueckermünde.

 

Weihnachtsfeier für mittellose Familien

 

Die Weihnachtsfeier für die Kinder mit mittellosen Eltern in Torgelow war sehr stimmungsvoll. Wie in jedem Jahr bin ich der Einladung gern gefolgt, habe heute am Nikolaustag gemeinsam mit den Kindern und Eltern zwei schöne Stunden verbracht. Drei Wochen haben Frauen des Demokratischen Frauenbundes und der Verwaltung gewirbelt, damit das Fest schön und unterhaltsam wird. Dafür wurden sie auf der Feier mit einer Urkunde und einem Präsent geehrt. Gratuliert haben der Leiter vom Bündnis für Familie Uecker-Randow, Peter Fels, sowie Torgelows Bürgermeister Ralf Gottschalk und ich. Das Programm mit Clown Dago und dem Weihnachtsmann sorgte für eine bunte Unterhaltung und vorweihnachtlicher Stimmung. Selbstverständlich erhielten die Kinder wieder ein tolles Weihnachtspaket mit hochwertigen Geschenken, so dass die kleinen Kinderaugen strahlten. Da freut man sich schon auf nächstes Jahr.

 

Abbruch des 3. Kreistages. NPD-Anhänger gewaltbereit

http://www.daburna.de/blog/

Die 3. Sitzung des Kreistages Vorpommern-Greifswald musste leider abgebrochen werden.

 

Zur Begrüßung wurden alle Kreistagsmitglieder, Verwaltungsangehörige, Medienvertreter und Gäste mit einem großen Transparent “Nazis abwählen” empfangen. Ich begrüße diesen bunten und friedlichen Protest ausdrücklich. Das ist ein deutliches Zeichen, dass es bei uns keinen Platz für Nazis gibt. Wir müssen stetig die Auseinandersetzung mit dem ernsten Thema suchen und dürfen nichts schönreden!

 

Zu Beginn der Kreistagssitzung wies Kreistagspräsident Michael Sack auf die Geschäftsordnung hin. Zahlreiche Gäste hielten bunte Luftballons hoch mit der Auschrift “Greifswald Nazifrei”. Ein solcher friedlicher Protest wurde von den demokratischen Kreistagsmitglieder mit einem kräftigen Beifall bewertet. Anschließend konnten wir in der Tagesordnungs fortfahren. Zur Tagesordnungsdebatte meldete sich auch Michael Andrejewski für die NPD-Fraktion zu Wort. Lautes Pfeifen und Buhrufe ließen diesen jedoch nicht zu Wort kommen. Daraufhin musste Kreistagspräsident Sack nach mehrmaligen Aufforderungen die Sitzung unterbrechen und den Kreistagssaal sogar durch die Polizei räumen lassen. Im Vorfeld kam es zu Ausschreitungen zwischen den Gästen und zahlreichen NPD-Anhängern.Die Rechtsextremen versuchten mit Gewalt das Transparent der Gäste wegzureißen.

 

Die Entscheidung von Kreistagspräsident Sack im Nachhinein zu bewerten ist immer leicht. Für die Situation hat er aus meiner Sicht völlig angemessen reagiert. Die Öffentlichkeit beizubehalten, jedoch Gäste auszuschließen hätte die Rechtmäßigkeit der Beschlüsse des Kreistages gefährden können.

 

Im Zusammenhang mit den aktuellen Ereignissen von rechtsextremen Terror, verdeutlichen wir unsere Forderung nach einem sofortigen NPD-Verbotsverfahren mit allem Nachdruck. Es ist für uns völlig inakzeptabel, dass die Verbreitung rechtsextremen Gedankengutes mit Steuergeldern finanziert wird. Die Gewaltbereitschaft von Rechtsextremisten gerade auch gegenüber von Frauen und Jugendlichen enttarnt die NPD. Das sollte jeden wachrütteln. Die Rechtsextremisten sehen Gewalt als legitimes Mittel der Auseinandersetzung. Das wurde heute wieder einmal sehr deutlich. Für mich persönlich war der Zwischenruf eines NPD-Kreistagsmitgliedes schockierend. So wies eine Demonstrantin darauf hin, dass sogar Frauen geschlagen und geschupst wurden. Das seien die Mittel der NPD. Daraufhin antworte ein NPD-Kreistagsmitglied, dass man sich gegen solche schwachsinnigen Aktionen doch irgendwie verteidigen muss.

 

 

Dieser Artikel enthält Fotos von: http://www.daburna.de/blog/

 

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