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Nk: “Wie viel kostet die freie Schulwahl?”

Dieser Artikel enthält Auszüge aus dem Nordkurier vom 19. Juni 2013

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Die Schülerbeförderung wird doch nicht neu geregelt. Erst muss die Verwaltung noch einmal nachrechnen, was es kosten würde, wenn die freie Schulwahl auch wirklich frei bliebe. Bis dahin bleibt bei uns alles wie bisher.

VORPOMMERN. Die SPD machte gleich mehrere Änderungsvorschläge zum Thema Schülerbeförderung, doch die Frage war: Was wird das kosten? Weil das niemand sagen konnte, soll jetzt erst einmal nachgerechnet werden.Die Angelegenheit könnte weitgehende Auswirkungen auf die Schulwahl künftiger Schüler und Eltern haben: Denn ursprünglich sah die neue Satzung für Fahrschüler vor, dass der Kreis künftig nur noch die Fahrt zur zuständigen Schule erstattet bekommt. Ob das denn dann noch die im Gesetz verbriefte „freie Schulwahl“ sei, fragten sich viele. Schließlich sei es doch keine freie Entscheidung mehr, wenn am Ende hohe Fahrtkosten anfallen. Die SPD-Fraktion wollte daher erreichen, dass der Kreis auch die Kosten zur unzuständigen Schule übernimmt, sofern sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar ist. Das würde die Kosten für den Schülerverkehr aber steigern. Bereits jetzt lässt sich der Kreis den Schülerverkehr über acht Millionen Euro im Jahr kosten. Weitere Frage war: Wie weit dürfen die Wege sein, die Kinder zu Fuß zurücklegen müssen: Bis Klasse 4 zwei Kilometer, darüber vier, sagte die Verwaltung. Die Sozialdemokraten hätten die Grenze lieber nach Klasse 6 gezogen. Getrau dem Motto: “Kurze Beine – kurze Wege”. Dass die Satzung nun nicht vor September auf den Weg gebracht wird, bedeutet für Schüler und Eltern, dass sich erstmal nichts ändert. Die bisherigen Satzungen gelten weiter.

 

Nachsitzen – Klappe die Achte

Gestern tagte der Kreistag im Kaisersaal der Stadthalle Greifswald. Im Anschluss der Kreistagssitzung haben wir wieder nachgesessen. Diesmal konnte unser Fraktionsvorsitzender Norbert Raulin, aufgrund einer Erkrankung nicht dabei sein. Vertreten wurde er von der Bildungsausschussvorsitzenden Brigitte Witt und dem SPD-Finanzexperten Dr. Andreas Kerath.

  • Die wesentlichsten Tagesordnungspunkte waren:
  • Schulentwicklungsplan für die berufliche Bildung 2013 bis 2018
  • Satzung des Landkreises V-G über die Schülerbeförderung
  • Gesellschaftsvertrag der Flughafen Heringsdorf GmbH
  • Sicherung der Zahlungsfähigkeit der Flughafen Heringsdorf GmbH
  • Richtlinie zu den angemessenen Kosten der Unterkunft und Heizung (KdU)
  • Bestellung der Gleichstellungsbeauftragten

Mehr dazu finden Sie in unserem Videobeitrag.

 

 

Gertrud und Peer Steinbrück im Interview

parteikonvent_steinbruecks2-dataWer der Meinung ist, dass Peer Steinbrück kühl, unnahbar und herzlos ist, sollte unbedingt dieses Interview sehen. Im Gespräch mit Bettina Böttinger plaudern Gertrud und Peer Steinbrück ganz privat über Ihr Leben. Sehr authentisch und auch humorvoll, erfährt man Dinge, die man vorher garantiert nicht über den Kanzlerkandidaten wusste.

Schlagfertig, sympathisch und witzig präsentierte sich Gertrud Steinbrück beim Parteikonvent: „Ich muss damit fertig werden, dass Peer in einer Regenbogenehe mit Sigmar lebt“, sagte die Gymnasiallehrerin gleich zu Beginn des Gesprächs. Mit der Äußerung nahm sie Bezug auf die Eröffnungsrede des Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel, der gesagt hatte, die politische Ehe von ihm und Peer Steinbrück sei lebendig und fröhlich.

Es ist ein sehr offenes, ehrliches und persönliches Gespräch, das die Eheleute Steinbrück mit der Moderatorin Bettina Böttinger führen. Es geht um ihre Ehe, ihre Kinder, ihre erste Begegnung, den ganz normalen Alltag im Hause Steinbrück – und natürlich um den Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück.

Dabei zeigte Gertrud Steinbrück, dass auch sie Klartext reden kann: Sie finde es „schwer zu ertragen“, dass oftmals nur das Schlechte gesucht werde, sagte die Gymnasiallehrerin. Dabei habe ihr Mann viel aufgegeben für die Kandidatur. „Wir konnten machen, was wir wollten. Wir hatten Freiheit, wir hatten Freizeit“, so Gertrud Steinbrück.

Doch ihr Mann habe sich für die Kandidatur als Kanzlerkandidat entscheiden. Es bedeute doch etwas, wenn jemand das alles aufgebe: „Peer kämpft für etwas. Er will Deutschland besser und gerechter regieren.“ Dann ärgere es sie maßlos, „wenn er verhauen wird“, sagte die promovierte Biologin.

Peer Steinbrück war von den parteikonvent_steinbruecks3-data.pngunterstützenden Worten seiner Frau sichtlich bewegt und berührt. Bei der Frage der Moderatorin, warum er sich die Kandidatur denn dann antue, rang der Kanzlerkandidat nach Worten. Das Publikum reagierte auf den emotionalen Auftritt mit stehenden Ovationen.

Ich wähle am 22. September, damit Peer Steinbrück als Kanzler der Bundesrepublik Deutschland unser Land gerechter macht.

Weitere Inforamtionen zum Kanzlerkandidaten erhalten Sie auch hier.

 

Am 22. September Rentengerechtigkeit wählen!

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Nk: “Sechs kleine Füße brauchen sooooooo viele Schuhe”

Annie, Theo und Lene zeigen den Besuchern ihre Lieblingsschuhe. Patrick Dahlemann und Jörg Kerkhoff staunen über die lustige Dreiertruppe von Mutti Varamann.

Artikel aus der Haffzeitung vom 14. Juni 2013

Die Freude war groß bei Annie, Theo und Lene. Es ist gar nicht Weihnachten und sie haben auch nicht Geburtstag. Aber trotzdem gab´s Geld für neues Schuhwerk. Schließlich wachsen ihre kleinen Füßchen rasend schnell. Und Kinder-Schuhe sind teuer.

Torgelow.Lenes Winzig-Händchen fingern an den bunten Papierschuhen herum, die der Besucher mitgebracht hat. Sie ist ganz hingerissen, denn die Bastelschühchen sehen aus wie echt. Und sie sind verlockend knallbunt. Eine Kunststudentin hat sie für die Drillinge gebastelt. Auch Annie liebt rote Schuhe. Die streckt sie den Besuchern entgegen. Nur Theo fischt lieber die praktischen Gummistiefel aus dem Haufen. In seiner Fantasie ist er ein Bauarbeiter, und der muss auch mal durch den Matsch und Dreck. Drillinge brauchen viele, viele Schuhe. Viel mehr als auf diesem Haufen liegen. Mutti Antje Varamann zählt schon längst nicht mehr, wie viele Paare sie kauft. Aber 50 an der Zahl reichen wohl noch nicht. Das geht ins Geld. Darum freut sich die Torgelower Drillingsmutter sehr über die Hilfe vom SPD-Ortsverein Torgelow. Jörg Kerkhoff und Patrick Dahlemann haben einen 120-Euro-Scheck für Kinderschuhe mitgebracht. Geld, das beim traditionellen Waffelbacken am 1. Mai eingenommen wurde. Das wird immer für einen guten Zweck gespendet. Diesmal dafür, dass sechs Kinderfüße geschützt durch Torgelow spazieren können. Dabei wollte Mutti Varamann die Spende erst gar nicht annehmen. Weil man hier in Torgelow immer noch trockenen Fußes überall hinkommt. Anderenorts frisst das Wasser ganze Ortschaften.
Auch dort wohnen Kinder, die Hilfe brauchen. Sie überlegt noch, wie sie helfen kann. Vielleicht ein Kuchenbasar in der Kita?

Den vollständigen Artikel finden Sie auch hier.

 

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