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Ihre Landtagsabgeordnete Katharina Feike

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Nk: “Politiker am Steuer: Ohne Gas kein Spaß?”

Zeitung

Es ist heiß draußen. Die Ferien beginnen. Kreistag und Stadtvertretung verabschieden sich in die Sommerpause. Juhu! Doch nun ist das Sommerloch da. Und weil ich nicht Gratisflüge für alle Einwohner Vorpommen-Greifswalds von Heringsdorf International ins 17. Bundesland fordere (Mallorca), muss die Zeitung eben selbst was verrücktes schreiben.
Was ich dazu an dieser Stelle noch sagen möchte:

 

1. Ein Sieg der CDU in drei Wahlen hintereinander wäre definitiv schlimmer.
2. Ich freue mich, über die “überraschende” Erkenntnis der Journalisten, dass ich auch nur ein Mensch bin.
3. Ich werde kein Spendenkonto einrichten.

Artikelauszug aus dem Nordkurier vom 21. Juni 2013

Das ist für SPD-Mann Patrick Dahlemann schlimmer, als wenn die CDU drei Wahlen hintereinander gewinnt: Mit einem deftigen Getriebeschaden musste der Nachwuchspolitiker aus Torgelow seinen schwarzen BMW in der Werkstatt abstellen. In Sachen Straßenverkehr haben aber auch andere Polit-Profis aus der Region so ihre Sorgen.

Vorpommern.Politiker sind auch bloß Menschen: „Schlimmer als jeder Arztbesuch! Schlimmer als jeder CDU-Parteitag! Mein Auto ist in der Werkstatt. Die Diagnose ist tödlich. Vor allem für mein Konto. Hinterachsgetriebe ist kaputt. Eines der teuersten Ersatzteile im Auto. Was habe ich Gutmensch nur verbrochen? Ich heul dann mal (und fahre ÖPNV)“ Diese herzergreifende Nachricht verbreitete der sozialdemokratische Nachwuchspolitiker Patrick Dahlemann jetzt via Internet. Was war geschehen? Am Mittwoch war der 24Jährige mit seinem schwarzen BMW in seiner Heimatstadt Torgelow unterwegs. Auf dem Beifahrersitz saß der Papa und dem fiel das schleifende Geräusch auf. Er riet dem Sohnemann, die Autowerkstatt anzusteuern, was der auch umgehend tat. Dort folgte die niederschmetternde Diagnose.
Unmittelbar danach war Dahlemann wie am Boden zerstört. Gut 1600 Euro soll der Austausch des Getriebes kosten und das zahlt er als Student und Parteiarbeiter auch nicht aus der Portokasse. So war die Stimmung des Torgelowers auf einem Tiefpunkt, als er am Mittwoch zur Sitzung des Torgelower Stadtparlaments eilte.
Doch am gestrigen Donnerstag kehrte die Hoffnung wieder zurück: Autohaus-Chef Torsten Klug stellte für den Nachwuchspolitiker einen Werkstattwagen bereit, so dass er seine Termine bis zum Wochenende ohne Hektik wahrnehmen kann. Und wenn er dann in der nächsten Woche von einem Seminar aus Brüssel zurück kommt, schnurrt sein Auto wieder wie ein Kätzchen. Warum das Getriebe seinen Geist aufgab, kann selbst der Fachmann nicht genau sagen. Am zu schnellen Fahren soll es aber nicht gelegen haben. Dabei ist Patrick Dahlemann kein Kind von Traurigkeit. Wenn es mit den Terminen knapp wird, drückt er schon mal mit dem Bleifuß auf das Gaspedal. Wie viele Punkte er in Flensburg kassiert hat, will Dahlemann jedenfalls nicht sagen. „Ich dachte bloß immer, dass ist irgendwie, als wenn man Rabattcoupons kassiert“, witzelt er nur.

Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen.

 

Schöne Ferien!

1803812Die Gremien des Kreistages und der Stadtvertretung gehen in die Sommerpause. Neben der Erholung wird die Sommerpause, aber vor allem im Zeichen des Bundestagswahlkampfes stehen. Denn ich werde in diesem Sommer unsere Kandidaten Holm-Henning Freier nach ganzen Kräften unterstützen.

Aber natürlich werde auch ich – genau wie Sie  – versuchen, in den Sommermonaten etwas Kraft zu tanken. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ebenfalls ein paar erholsame Sommertage – ob am Strand, auf dem Wasser, in der Bergen oder zuhause. Denjenigen, die am Arbeitsplatz ausharren müssen, wünsche ich sonnige Wochenenden und nicht so drückende Hitze am Arbeitsplatz. Vielleicht treffen wir uns ja bei einem meiner zahlreichen Vor-Ort-Termine.

 

Stellingpreis geht an Aktionsbündnis

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Stellingpreis2013aDie SPD-Landtagsfraktion hat heute im Rahmen einer festlichen Veranstaltung zum nunmehr achten Mal den Johannes-Stelling-Preis verliehen. Er geht in diesem Jahr an das Bündnis „Vorpommern: weltoffen, demokratisch, bunt!”.

Das Aktionsbündnis entstand aus langjähriger demokratischer Arbeit in Vorpommern und aus Empörung über das für August 2012 in der Region geplante sogenannte „Pressefest” des Verlags der neonazistischen Postille „Deutsche Stimme”. Das unabhängige Bündnis wird getragen von Einwohnerinnen und Einwohnern der Region, von Vereinen, Organisationen, Kirchen, Gewerkschaften, Unternehmen und den demokratischen Parteien in Vorpommern. Außerdem engagieren sich Personen und Organisationen, die sich der Region verbunden fühlen oder deutschlandweit für demokratische Kultur arbeiten. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit Kommunen und anderen öffentlichen Strukturen in Vorpommern. Das Bündnis engagiert sich mit Ideen gegen die in Vorpommern vorhandenen neonazistischen Strukturen und setzt dem der Region oft verpassten „braunen Image” ihre langfristige orientierte Arbeit für eine solidarische und freiheitliche, kulturell vielfältige Entwicklung Vorpommerns entgegen.

Stellvertretend für das Bündnis nahmen Benno 5594_685623768121498_149543828_nPlassmann und der Bürgermeister von Pasewalk, Rainer Dambach, den Preis entgegen. Auch viele Mitstreiter des Aktionsbündnisses haben sich auf den Weg nach Schwerin gemacht. Wir haben in kurzer Zeit so viel auf die Beine gestellt. Das schweißt zusammen. Nur dadurch ist die konsequente Fortsetzung der Arbeit überhaupt möglich.

In seiner Laudatio sagte Ministerpräsident Erwin Sellering: „Ich freue mich, dass sich die Jury in diesem Jahr dazu entschieden hat, das Bündnis „Vorpommern: weltoffen, demokratisch, bunt” für das Engagement gegen das so genannte NPD-Pressefest bei Pasewalk auszuzeichnen. Das Bündnis hat im Sommer letzten Jahres Großartiges geleistet im Kampf gegen den Rechtsextremismus. Was in 50 Tagen auf die Beine gestellt wurde – eine Menschenkette mit 2.000 Teilnehmern, eine beeindruckende Demokratiemeile, ein fröhliches Demokratiefest – das hätten viele der Beteiligten am Anfang selbst nicht für möglich gehalten. Wie durch eine Initialzündung wurden die Menschen ermutigt, Gesicht zu zeigen gegen die NPD.”

Außer dem Bündnis waren auch Ramona Ramsenthaler und der Verein „Rothener Hof e.V.” für den Johannes-Stelling-Preis nominiert worden. Sie erhielten für ihre engagierte Arbeit jeweils einen Ehrenpreis. Stellvertretend für den „Rothener Hof e.V.” nahmen die Vereinsvorsitzende Takwe Kaenders und Richard Scherer den Preis in Empfang.

 

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