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Ihre Landtagsabgeordnete Katharina Feike

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Mit freundlichen Grüßen

Schöne Ferien!

1803812Die Gremien des Kreistages und der Stadtvertretung gehen in die Sommerpause. Neben der Erholung wird die Sommerpause, aber vor allem im Zeichen des Bundestagswahlkampfes stehen. Denn ich werde in diesem Sommer unsere Kandidaten Holm-Henning Freier nach ganzen Kräften unterstützen.

Aber natürlich werde auch ich – genau wie Sie  – versuchen, in den Sommermonaten etwas Kraft zu tanken. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ebenfalls ein paar erholsame Sommertage – ob am Strand, auf dem Wasser, in der Bergen oder zuhause. Denjenigen, die am Arbeitsplatz ausharren müssen, wünsche ich sonnige Wochenenden und nicht so drückende Hitze am Arbeitsplatz. Vielleicht treffen wir uns ja bei einem meiner zahlreichen Vor-Ort-Termine.

 

Stellingpreis geht an Aktionsbündnis

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Stellingpreis2013aDie SPD-Landtagsfraktion hat heute im Rahmen einer festlichen Veranstaltung zum nunmehr achten Mal den Johannes-Stelling-Preis verliehen. Er geht in diesem Jahr an das Bündnis „Vorpommern: weltoffen, demokratisch, bunt!”.

Das Aktionsbündnis entstand aus langjähriger demokratischer Arbeit in Vorpommern und aus Empörung über das für August 2012 in der Region geplante sogenannte „Pressefest” des Verlags der neonazistischen Postille „Deutsche Stimme”. Das unabhängige Bündnis wird getragen von Einwohnerinnen und Einwohnern der Region, von Vereinen, Organisationen, Kirchen, Gewerkschaften, Unternehmen und den demokratischen Parteien in Vorpommern. Außerdem engagieren sich Personen und Organisationen, die sich der Region verbunden fühlen oder deutschlandweit für demokratische Kultur arbeiten. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit Kommunen und anderen öffentlichen Strukturen in Vorpommern. Das Bündnis engagiert sich mit Ideen gegen die in Vorpommern vorhandenen neonazistischen Strukturen und setzt dem der Region oft verpassten „braunen Image” ihre langfristige orientierte Arbeit für eine solidarische und freiheitliche, kulturell vielfältige Entwicklung Vorpommerns entgegen.

Stellvertretend für das Bündnis nahmen Benno 5594_685623768121498_149543828_nPlassmann und der Bürgermeister von Pasewalk, Rainer Dambach, den Preis entgegen. Auch viele Mitstreiter des Aktionsbündnisses haben sich auf den Weg nach Schwerin gemacht. Wir haben in kurzer Zeit so viel auf die Beine gestellt. Das schweißt zusammen. Nur dadurch ist die konsequente Fortsetzung der Arbeit überhaupt möglich.

In seiner Laudatio sagte Ministerpräsident Erwin Sellering: „Ich freue mich, dass sich die Jury in diesem Jahr dazu entschieden hat, das Bündnis „Vorpommern: weltoffen, demokratisch, bunt” für das Engagement gegen das so genannte NPD-Pressefest bei Pasewalk auszuzeichnen. Das Bündnis hat im Sommer letzten Jahres Großartiges geleistet im Kampf gegen den Rechtsextremismus. Was in 50 Tagen auf die Beine gestellt wurde – eine Menschenkette mit 2.000 Teilnehmern, eine beeindruckende Demokratiemeile, ein fröhliches Demokratiefest – das hätten viele der Beteiligten am Anfang selbst nicht für möglich gehalten. Wie durch eine Initialzündung wurden die Menschen ermutigt, Gesicht zu zeigen gegen die NPD.”

Außer dem Bündnis waren auch Ramona Ramsenthaler und der Verein „Rothener Hof e.V.” für den Johannes-Stelling-Preis nominiert worden. Sie erhielten für ihre engagierte Arbeit jeweils einen Ehrenpreis. Stellvertretend für den „Rothener Hof e.V.” nahmen die Vereinsvorsitzende Takwe Kaenders und Richard Scherer den Preis in Empfang.

 

Nk: “Wie viel kostet die freie Schulwahl?”

Dieser Artikel enthält Auszüge aus dem Nordkurier vom 19. Juni 2013

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Die Schülerbeförderung wird doch nicht neu geregelt. Erst muss die Verwaltung noch einmal nachrechnen, was es kosten würde, wenn die freie Schulwahl auch wirklich frei bliebe. Bis dahin bleibt bei uns alles wie bisher.

VORPOMMERN. Die SPD machte gleich mehrere Änderungsvorschläge zum Thema Schülerbeförderung, doch die Frage war: Was wird das kosten? Weil das niemand sagen konnte, soll jetzt erst einmal nachgerechnet werden.Die Angelegenheit könnte weitgehende Auswirkungen auf die Schulwahl künftiger Schüler und Eltern haben: Denn ursprünglich sah die neue Satzung für Fahrschüler vor, dass der Kreis künftig nur noch die Fahrt zur zuständigen Schule erstattet bekommt. Ob das denn dann noch die im Gesetz verbriefte „freie Schulwahl“ sei, fragten sich viele. Schließlich sei es doch keine freie Entscheidung mehr, wenn am Ende hohe Fahrtkosten anfallen. Die SPD-Fraktion wollte daher erreichen, dass der Kreis auch die Kosten zur unzuständigen Schule übernimmt, sofern sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar ist. Das würde die Kosten für den Schülerverkehr aber steigern. Bereits jetzt lässt sich der Kreis den Schülerverkehr über acht Millionen Euro im Jahr kosten. Weitere Frage war: Wie weit dürfen die Wege sein, die Kinder zu Fuß zurücklegen müssen: Bis Klasse 4 zwei Kilometer, darüber vier, sagte die Verwaltung. Die Sozialdemokraten hätten die Grenze lieber nach Klasse 6 gezogen. Getrau dem Motto: “Kurze Beine – kurze Wege”. Dass die Satzung nun nicht vor September auf den Weg gebracht wird, bedeutet für Schüler und Eltern, dass sich erstmal nichts ändert. Die bisherigen Satzungen gelten weiter.

 

Nachsitzen – Klappe die Achte

Gestern tagte der Kreistag im Kaisersaal der Stadthalle Greifswald. Im Anschluss der Kreistagssitzung haben wir wieder nachgesessen. Diesmal konnte unser Fraktionsvorsitzender Norbert Raulin, aufgrund einer Erkrankung nicht dabei sein. Vertreten wurde er von der Bildungsausschussvorsitzenden Brigitte Witt und dem SPD-Finanzexperten Dr. Andreas Kerath.

  • Die wesentlichsten Tagesordnungspunkte waren:
  • Schulentwicklungsplan für die berufliche Bildung 2013 bis 2018
  • Satzung des Landkreises V-G über die Schülerbeförderung
  • Gesellschaftsvertrag der Flughafen Heringsdorf GmbH
  • Sicherung der Zahlungsfähigkeit der Flughafen Heringsdorf GmbH
  • Richtlinie zu den angemessenen Kosten der Unterkunft und Heizung (KdU)
  • Bestellung der Gleichstellungsbeauftragten

Mehr dazu finden Sie in unserem Videobeitrag.

 

 

Gertrud und Peer Steinbrück im Interview

parteikonvent_steinbruecks2-dataWer der Meinung ist, dass Peer Steinbrück kühl, unnahbar und herzlos ist, sollte unbedingt dieses Interview sehen. Im Gespräch mit Bettina Böttinger plaudern Gertrud und Peer Steinbrück ganz privat über Ihr Leben. Sehr authentisch und auch humorvoll, erfährt man Dinge, die man vorher garantiert nicht über den Kanzlerkandidaten wusste.

Schlagfertig, sympathisch und witzig präsentierte sich Gertrud Steinbrück beim Parteikonvent: „Ich muss damit fertig werden, dass Peer in einer Regenbogenehe mit Sigmar lebt“, sagte die Gymnasiallehrerin gleich zu Beginn des Gesprächs. Mit der Äußerung nahm sie Bezug auf die Eröffnungsrede des Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel, der gesagt hatte, die politische Ehe von ihm und Peer Steinbrück sei lebendig und fröhlich.

Es ist ein sehr offenes, ehrliches und persönliches Gespräch, das die Eheleute Steinbrück mit der Moderatorin Bettina Böttinger führen. Es geht um ihre Ehe, ihre Kinder, ihre erste Begegnung, den ganz normalen Alltag im Hause Steinbrück – und natürlich um den Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück.

Dabei zeigte Gertrud Steinbrück, dass auch sie Klartext reden kann: Sie finde es „schwer zu ertragen“, dass oftmals nur das Schlechte gesucht werde, sagte die Gymnasiallehrerin. Dabei habe ihr Mann viel aufgegeben für die Kandidatur. „Wir konnten machen, was wir wollten. Wir hatten Freiheit, wir hatten Freizeit“, so Gertrud Steinbrück.

Doch ihr Mann habe sich für die Kandidatur als Kanzlerkandidat entscheiden. Es bedeute doch etwas, wenn jemand das alles aufgebe: „Peer kämpft für etwas. Er will Deutschland besser und gerechter regieren.“ Dann ärgere es sie maßlos, „wenn er verhauen wird“, sagte die promovierte Biologin.

Peer Steinbrück war von den parteikonvent_steinbruecks3-data.pngunterstützenden Worten seiner Frau sichtlich bewegt und berührt. Bei der Frage der Moderatorin, warum er sich die Kandidatur denn dann antue, rang der Kanzlerkandidat nach Worten. Das Publikum reagierte auf den emotionalen Auftritt mit stehenden Ovationen.

Ich wähle am 22. September, damit Peer Steinbrück als Kanzler der Bundesrepublik Deutschland unser Land gerechter macht.

Weitere Inforamtionen zum Kanzlerkandidaten erhalten Sie auch hier.

 

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