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Nk: “Alles was in den Koffer passt”

Artikel aus der Haffzeitung vom 29. Juni 2013 in der Rubrik Leute der Woche

Leute der WocheEr hat die Taschen voller Geld, doch ihm gehört nicht die ganze Welt. Kreistagsmitglied Patrick Dahlemann (SPD) hat sich ja nun schon öfter als Helfer in der Not bewiesen. Und da schaut er nicht nur auf die Sorgen seiner Heimatstadt Torgelow. Sein neustes Projekt: Der Steg im See Altwigshagen. Doch das passt nicht ganz in die Dahlemann‘sche Spendenphilosophie auf kurzem Weg: Schließlich hat er immer nur so viel Geld zur Unterstützung der Projekte mit, „wie in den Koffer passt“.

Foto: Simone Weirauch

Text: Katja Müller

 

Nk: “Trüben morsche Bohlen bald den Schwimmspaß?”

Artikel aus der Haffzeitung vom 28. Juni 2013

Schwimmlager_AlWi_27062013aPack die Badehose ein… und dann nichts wie raus zum See. Ist das in Altwigshagen bald vorbei? Seit acht Jahren lernen Kinder aus der Region dort schwimmen. Doch der Steg wird immer schlechter. Das Unternehmen Schwimmabzeichen steht auf wackligen Beinen.

 

Altwigshagen. Als schönstes Ferienerlebnis steht das Schwimmlager in Altwigshagen schon seit vielen Jahren in den Tagebüchern so mancher Kinder aus der Uecker-Randow-Region. Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) organisiert das Ferienlager seit acht Jahren in enger Zusammenarbeit mit der örtlichen Feuerwehr und dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) Uecker-Randow. „Es ist ein echtes Highlight in der Ferienzeit. Die 20 Kinder haben hier eine Woche Spaß. Einige sind in diesen Tagen zum ersten Mal im Wasser, überwinden ihre Angst. Sie können das Seepferdchen machen und auch die anderen Jugendschwimmabzeichen“, erklärt Michael Lange vom DRK. Der Rettungsschwimmer ist auch in diesem Jahr wieder dabei und hilft mit zwei Kollegen bei den Übungen im Altwigshagener See. „Es ist wirklich optimal hier. Gut, mit einem Sprungturm könnten wir hier auch das goldene Schwimmabzeichen machen. Doch fürs Erste ist das schon super. Denn wann haben die Kinder noch die Möglichkeit, so unkompliziert schwimmen zu lernen“, stellt er in den Raum.
Für die Kinder steht zudem jede Menge Spiel und Spaß auf dem Programm. Die Feuerwehr der Gemeinde unterstützt das Projekt mit sechs fleißigen Helfern. Selbst Bürgermeisterin Gerlinde Foy packt mit an. „Schade ist nur, wenn das Wetter nicht mitspielt. Aber auch für die Regentage haben wir vorgesorgt“, sagt sie und begleitet Entertainerin Hexe „Lili“ in den Gemeindesaal. Denn dicke Regenwolken zogen gestern Nachmittag über Altwigshagen auf. „Das ist echtes Mistwetter, das Wasser ist hundekalt“, sagt Nina Andersen. Die Elfjährige aus Louisenhof lässt sich davon aber nicht die gute Laune verderben. Denn so eine echte Wasserratte ist eben ein fröhlicher Mensch, meint sie. Zusammen mit Vivien Marmulla wird sie auch künftig an den Schwimmlagern teilnehmen. „Wir wollen Rettungsschwimmer werden“, erklären die beiden Mädchen.

Das freut Michael Lange. „Es ist prima, wenn solche Ferienlager auch die Nachwuchsarbeit vorantreiben. Umso trauriger wäre es, wenn es das im nächsten Jahr nicht mehr gibt“, betont er. Warum? Der Steg ist in einem schlechten Zustand. Die Bohlen und Balken sind marode. „Wir haben das schon oft repariert. Doch nun wird es Zeit für eine Generalüberholung“, sagt einer der Gemeindearbeiter. Kreistagsmitglied Patrick Dahlemann (SPD) versprach gestern, sich um eine Förderung zu kümmern. „Allerdings kommt dann auch wieder ein Eigenanteil auf die Gemeinde zu. Das ist in Zeiten knapper Kassen ebenso ein Problem. Doch vielleicht findet sich ja ein Sponsor“, ist er zuversichtlich.

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Den vollständigen Artikel könne Sie auch hier lesen.

 

Am 22. September Arbeitsmarktgerechtigkeit wählen!

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Am 22. September Kitaausbau wählen!

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Nk: “Politiker am Steuer: Ohne Gas kein Spaß?”

Zeitung

Es ist heiß draußen. Die Ferien beginnen. Kreistag und Stadtvertretung verabschieden sich in die Sommerpause. Juhu! Doch nun ist das Sommerloch da. Und weil ich nicht Gratisflüge für alle Einwohner Vorpommen-Greifswalds von Heringsdorf International ins 17. Bundesland fordere (Mallorca), muss die Zeitung eben selbst was verrücktes schreiben.
Was ich dazu an dieser Stelle noch sagen möchte:

 

1. Ein Sieg der CDU in drei Wahlen hintereinander wäre definitiv schlimmer.
2. Ich freue mich, über die “überraschende” Erkenntnis der Journalisten, dass ich auch nur ein Mensch bin.
3. Ich werde kein Spendenkonto einrichten.

Artikelauszug aus dem Nordkurier vom 21. Juni 2013

Das ist für SPD-Mann Patrick Dahlemann schlimmer, als wenn die CDU drei Wahlen hintereinander gewinnt: Mit einem deftigen Getriebeschaden musste der Nachwuchspolitiker aus Torgelow seinen schwarzen BMW in der Werkstatt abstellen. In Sachen Straßenverkehr haben aber auch andere Polit-Profis aus der Region so ihre Sorgen.

Vorpommern.Politiker sind auch bloß Menschen: „Schlimmer als jeder Arztbesuch! Schlimmer als jeder CDU-Parteitag! Mein Auto ist in der Werkstatt. Die Diagnose ist tödlich. Vor allem für mein Konto. Hinterachsgetriebe ist kaputt. Eines der teuersten Ersatzteile im Auto. Was habe ich Gutmensch nur verbrochen? Ich heul dann mal (und fahre ÖPNV)“ Diese herzergreifende Nachricht verbreitete der sozialdemokratische Nachwuchspolitiker Patrick Dahlemann jetzt via Internet. Was war geschehen? Am Mittwoch war der 24Jährige mit seinem schwarzen BMW in seiner Heimatstadt Torgelow unterwegs. Auf dem Beifahrersitz saß der Papa und dem fiel das schleifende Geräusch auf. Er riet dem Sohnemann, die Autowerkstatt anzusteuern, was der auch umgehend tat. Dort folgte die niederschmetternde Diagnose.
Unmittelbar danach war Dahlemann wie am Boden zerstört. Gut 1600 Euro soll der Austausch des Getriebes kosten und das zahlt er als Student und Parteiarbeiter auch nicht aus der Portokasse. So war die Stimmung des Torgelowers auf einem Tiefpunkt, als er am Mittwoch zur Sitzung des Torgelower Stadtparlaments eilte.
Doch am gestrigen Donnerstag kehrte die Hoffnung wieder zurück: Autohaus-Chef Torsten Klug stellte für den Nachwuchspolitiker einen Werkstattwagen bereit, so dass er seine Termine bis zum Wochenende ohne Hektik wahrnehmen kann. Und wenn er dann in der nächsten Woche von einem Seminar aus Brüssel zurück kommt, schnurrt sein Auto wieder wie ein Kätzchen. Warum das Getriebe seinen Geist aufgab, kann selbst der Fachmann nicht genau sagen. Am zu schnellen Fahren soll es aber nicht gelegen haben. Dabei ist Patrick Dahlemann kein Kind von Traurigkeit. Wenn es mit den Terminen knapp wird, drückt er schon mal mit dem Bleifuß auf das Gaspedal. Wie viele Punkte er in Flensburg kassiert hat, will Dahlemann jedenfalls nicht sagen. „Ich dachte bloß immer, dass ist irgendwie, als wenn man Rabattcoupons kassiert“, witzelt er nur.

Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen.

 

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