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Nk: “Test, Test –MV-Politiker fremdeln im Netz”

geschrieben von Marco Hadem und Frank Pfaff

Twitter und Facebook sind aus dem Alltag vieler Landespolitiker nicht mehr wegzudenken. Parlamentarier in MV scheinen aber vielfach noch Berührungsängste zu haben.

NK_19042014Hamburg/Schwerin. Mit sozialen Netzwerken wie Twitter und Facebook tun sich Mecklenburg-Vorpommerns Landespolitiker noch schwer. Nur 52,1 Prozent der Landtagsabgeordneten sind in den Netzwerken aktiv, fand der Hamburger Politikberater und Social-Media-Experte Martin Fuchs heraus. Damit liegen die Parlamentarier aus dem Nordosten weit hinter ihren Kollegen aus den anderen norddeutschen Bundesländern.

Am aktivsten sind Niedersachsens Landespolitiker, von denen mehr als 86 Prozent Botschaften über soziale Netzwerke verbreiten. Dahinter folgen die Stadtstaaten Hamburg (80,2 Prozent) und Bremen (77,1 Prozent) sowie Schleswig-Holstein (75,4 Prozent). Trotz des Abstandes kommt Fuchs zum Schluss, dass auch die Politiker in Norddeutschland „in Social Media angekommen“ sind. Die Reichweite der Internet-Netzwerke und deren Vorteile haben Politiker wie der Bundestagsabgeordnete Eckhardt Rehberg aus Marlow bei Rostock rasch erkannt. Der frühere CDU- Landeschef, gerade 60 Jahre alt geworden, gehört unter den MV-Vertretern in Berlin zu den f leißigsten Nutzern, neben Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD). Die 39-Jährige aus Schwerin verabschiedete sich auf ihrer Facebook-Seite mit einem bunten Kinderbild in die Osterferien.

Spitzenpolitiker im Land lassen eher mitteilen, als dass sie selbst aktiv die Tasten ihrer Smartphones oder Tablet PCs drücken. So zeigt der Twitter-Account von Ministerpräsident Erwin Sellering gerade eine Aktivität: „Test Test“. Auf seiner Facebook-Seite lässt er einen Fernsehbeitrag posten und lädt zur Bürgersprechstunde ein – im September 2013. Aktueller geht es auf der Seite von Innenminister und CDU- Landeschef Lorenz Caffier zu, der auch über Facebook die gerade veröffentlichte Unfallstatistik verbreitete. Ende März freute er sich mit einem persönlichen Zwei- Zeilen-Eintrag über den Sieg seines Heimat-Fußballvereins TSG Neustrelitz.

Twitter ist bei der politischen Elite im Land mit 16,9 Prozent noch weniger verbreitet als Facebook. In Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen liegt der Anteil mit rund 35 Prozent doppelt so hoch. Im Bundestag seien es rund 51 Prozent. „Für Landespolitiker ist Twitter weniger interessant, da dort die Wirkung für sie geringer ist“, räumt Fuchs jedoch ein.

Für unbekanntere Politiker seien Äußerungen via Twitter aber nach wie vor eine gute Möglichkeit, sich schnell einen Namen zu machen. Doch dafür brauchen sie auch Follower und Freunde. Die meisten unter den Landespolitikern hat Landtagsneuling Patrick Dahlemann aus Torgelow.

Ein Artikel aus dem Nordkurier, Haff Zeitung, vom 19. April 2014, Seite 4. Copyright Nordkurier 2014

 

Nk: “Dahlemann: Nach der NPD tut er jetzt den Grünen weh”

geschrieben von Jürgen Mladek

Der Scheitel fast schon beängstigend brav, den Blick fest auf seinem Redemanuskript: Für seine erste Rede im Landtag ging Patrick Dahlemann auf Nummer sicher und hatte sich, ganz SPD-Hoffnungsträger, auch noch eine rote Krawatte umgehängt. So triezte er dann die Grünen.

NK_15042014Torgelow/Schwerin. Fünf Minuten und 20 Sekunden, so lange dauerte die erste Rede von Patrick Dahlemann im Schweriner Landtag. Immerhin: Seine frühere Chefin, die SPD-Abgeordnete Katharina Feike, kam in einer Rede zur „Flurneuordnung als Gestaltungselement im ländlichen Raum“ nur auf 4:11 Minuten. Klingt so holprig und langweilig, wie Feike sich dann auch wirklich durch ihre Rede haspelte, weit musste Dahlemann also nicht springen, um Feike zu übertrumpfen. Er schaffte es dann auch locker im ersten Anlauf, auch wenn er sich selbst ebenfalls noch ziemlich am Manuskript festhalten musste. Viele Beobachter waren davon ausgegangen, dass Dahlemann sich womöglich wieder der NPD widmen würde, dieses Thema hatte ihn ja populär gemacht und den Weg in den Landtag gebahnt. Aber offensichtlich wollte sich sich Dahlemann als Parlamentarier einführen, der in alle Richtungen austeilen kann. Also nahm er sich die Grünen vor!

Die hatten einen Antrag gestellt, keine weiteren Castoren aus Sellafield in Lubmin einzulagern. Von Dahlemann gab‘s darauf eine in Teilen süffisante, in Teilen naiv klingende Antwort.

Süffisant: Er erinnerte die Grünen daran, dass das schon lange die einhellige Meinung auch der Landesregierung und der Fraktionen von SPD und CDU sei. Auch in Zeiten, in denen es die Grünen noch nicht im Landtag gab. Autsch! Damit erinnerte er die Grünen daran, dass ihre politische Bedeutung in MV gelinde gesagt noch nicht wirklich nachhaltig ist. Zweite Watsche: Er unterstellte den Grünen, dass sie ihren Antrag womöglich aus einer Stellungnahme des Innenministeriums kopiert hätten, wohlgemerkt, eines CDU-geführten Innenministeriums! Copy and paste bei den Schwarzen – das tut einem echten Grünen schon weh.

Etwas naiv dagegen klang Dahlemanns fast schon beschwörende Bitte: „Vertrauen Sie der Landesregierung.“ Und weil es bei seiner berühmten NPD-Rede so gut ankam, baute er dann gleich noch seine Lieblingsformulierung ein, dass man doch „keine Ängste bei der Bevölkerung schüren“ solle.

Insgesamt machte Dahlemann, auch wenn er noch etwas fest am Manuskript hing, eine ganz gute Figur. Die SPD wird ihn nach dieser gelungenen Premiere mit Sicherheit noch öfter auf die Bühne schicken.

Ein Artikel aus dem Nordkurier, Haff Zeitung, vom 15. April 2014, Seite 15. Copyright Nordkurier 2014

 

Nk: “Youtube-Star zieht ins Parlament”

geschrieben von Uwe Reißenweber

Eben noch in der Stadtvertretung, nun im Landtag: Patrick Dahlemann trifft dort gleich auf einen wutschnaubenden NPD-Mann.

NK_12042014Schwerin. Er ist der jüngste Abgeordnete im Landtag und wahrscheinlich schon einer der bekanntesten: Seit dieser Woche sitzt Patrick Dahlemann aus Torgelow in der vierten Reihe des Parlamentes in Schwerin. Für Furore gesorgt hatte der 25-jährige SPD-Politiker im vergangenen Sommer – mit einem Internet-Video, in dem zu sehen ist, wie er auf einer Demo der NPD eine engagierte Rede gegen die Rechtsextremen hält. Die er nun auch im Landtag erlebt: Gerade hat deren Fraktionschef Udo Pastörs eine seiner menschenverachtenden Tiraden gegen Flüchtlinge gehalten. „Die Wortwahl ist erschreckend. Jeder der Ordnungsrufe, die Pastörs erhalten hat, war berechtigt“, sagt Dahlemann im Anschluss an die Debatte. Empörend sei außerdem, dass Pastörs sich in seiner Rede auf Torgelow bezogen habe – eine Stadt, in der er sich nicht auskenne.

„Wir haben keine Probleme mit Asylbewerbern, so wie es Pastörs behauptet. Wir haben auch keine größeren Probleme mit Kriminalität“, meint Dahlemann. Zumindest aber zeige so eine Rede das wahre Gesicht: „Das müssten mehr Leute sehen.“ Zumindest eine Besuchergruppe hat es gesehen. Es war schon die zweite, die der Nachwuchspolitiker eingeladen und in dieser Woche durch den Landtag geführt hat. Genau das hat den für den aus dem Parlament ausgeschiedenen Energieminister Volker Schlotmann nachgerückten Dahlemann auch ein wenig überrascht: „Wie viel es neben der eigentlichen Sitzung noch zu tun gibt – Interviews, Reden vorbereiten, Besuchergruppen führen, den Tag managen. Die Zeit verf liegt geradezu.“ Was man ein bisschen auch von seiner Gesprächsführung sagen kann: Hintereinander wegreden kann Dahlemann wie ein Großer.

Zumindest in seinem neuen Spezialgebiet wird er es aber mit Zahlen denn mit Worten zu tun haben: Die Fraktion hat den Youtube- Star in den Finanzausschuss geschickt. „Jede politische Entscheidung hängt vom Geld ab. Deshalb freue ich mich auf die Arbeit“, sagt er.

Ein Artikel aus dem Nordkurier, Haff Zeitung, vom 12. April 2014, Seite 5. Copyright Nordkurier 2014

 

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