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Ihre Landtagsabgeordnete Katharina Feike

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NK: Eggesin – Der Party-Marathon hat begonnen!

Aus dem Nordkurier vom 25.01.2016

Die Eggesiner haben sich vorgenommen, ein ganzes Jahr 800. Geburtstag zu feiern. Am Wochenende zelebrierte die Stadt im be free- Sportcenter den Auftakt. Die Eröffnungsfeier schreit nach mehr. Das Beste ist: Alle haben Lust drauf!

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EGGESIN. Was lange angekündigt war, sollte am Sonnabend endlich beginnen. Viele Eggesiner scharrten bereits mit den Hufen. Um 17 Uhr fiel der Startschuss. Ein Signal, das wohl vor allem eines bedeutet: Die Menschen lieben ihre Stadt! Trotz knapper Kassen, denn Geld zum Feiern haben die Eggesiner eigentlich nicht, wollen sie den Leuten ein ganzes Jahr, Monat für Monat etwas Tolles bieten. Damit das klappt, sind sie auf Sponsoren und die Unterstützung der Bewohner und Vereine angewiesen. Aber diesbezüglich zeigte sich Bürgermeister Dietmar Jesse optimistisch, schließlich kennt er die Randowstädter und weiß, auf sie ist Verlass.

Genauso positiv in das Geburtstagsjahr blickt „Kurti“, der Mann ist in der Stadt inzwischen als 800-Jahr-Gesicht bekannt. Reinhard Höhn, so heißt der Eggesiner richtig, wurde als Koordinator für die Feierlichkeiten eingesetzt. Bei ihm laufen alle Party-Fäden zusammen. Wer Kurti bis Sonnabend nicht kannte, weiß spätestens seit der Auftaktveranstaltung, welche Rolle er im Party-Jahr spielt. Am Rednerpult hielt er einen Flyer in der Hand: „Den müsste inzwischen jeder Haushalt im Amt Am Stettiner Haff in seinem Briefkasten gehabt haben“, erklärte Höhn. Tipp: Den Flyer nicht verbummeln! Er ist eine Party-Anleitung für das Geburtstagsjahr, dessen absoluter Höhepunkt die 50. Randowfesttage vom 16. bis 18. September sind. Also, vormerken! Außerdem feiert Eggesin 50 Jahre Stadtrecht.

Gern ließen sich die Gäste von Bürgermeister Jesse zur Auftaktveranstaltung mitnehmen auf eine kleine historische Zeitreise, die im Heute mit etwas Positivem endete: „Der Ausbau der Stettiner Straße ist fertig.“ Die Information war den Anwesenden nicht neu, aber es zog leises, gewolltes Schmunzeln durch das Sportcenter. Jeder wusste, was heute so selbstverständlich klingt, dauerte eine gefühlte Ewigkeit. Lange mussten die Eggesiner warten, bis endlich der Startschuss zum Ausbau fiel.

Den feierlichen Rahmen der Auftaktveranstaltung, der musikalisch von Schülern der Kreismusikschule Uecker- Randow begleitet wurde, nutzte der Bürgermeister, um den Patenschaftsvertrag mit der 5. Kompanie des Jägerbataillons 413/Torgelow zu unterschreiben. Dietmar Jesse und Hauptmann Nico Runge setzten vor den Augen aller die Stifte an und hoffen auf gute Zusammenarbeit. Schließlich hat die Armee in Eggesin schon immer eine wichtige Rolle gespielt, auch wenn die Stadt heute kein Standort mehr ist.

Worauf die Stadt außerdem stolz ist, das sind die ehrenamtlichen Helfer und das soziale Eintreten engagierter Menschen, verkündete Stadtvertreterin Chisthilde Hansow. Zu jenen Menschen gehören auf jeden Fall Harry Bade, Simone Rickelt und Erika Günther. Sie wurden mit der Ehrennadel der Stadt und viel Applaus ausgezeichnet.

Lobende Worte haben an jenem Abend zudem vor allem Marlene Klinger und der Verein be free eingeheimst. Sie haben den Geburtstagsstart tänzerisch unterstützt, die Räumlichkeiten für den Bürgermeisterempfang perfekt vorbereitet und ein Kinderprogramm gemeinsam mit der Märchentruhe gestaltet. Einziger Wermutstropfen: Die Veranstalter haben mit noch mehr Gästen zur Fete am Abend gerechnet. Denn sie hatten nicht zu viel versprochen. Die Berliner Band Right Now lieferte Party und Konzert in einem. Die Stimmung war bombastisch.

 

NK: Wohlfahrts-Verband kürt neuen Vorstand

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EGGESIN. Einen neuen Vorstand hat der AWO-Ortsverein Eggesin. Gewählt wurden Gerd Stezycki (Vorsitzender), Petra Freimuth, Marianne Vieweg, Verona Stock, Berit Reinhardt, Viola Rath, Ronny Thom und Otto Löbel. Als Gast konnten die AWO-Mitglieder zur jüngsten Vorstandswahl den SPD-Landtagsabgeordneten Patrick Dahlemann begrüßen. Übrigens war der Eggesiner Ortsverein die Keimzelle des vor 25 Jahren gegründeten AWO-Kreisverbandes Ueckermünde. Damals bestand der Vorstand aus fünf Mitgliedern: Dietrich Schwolow, Karin Zahl, Jörg Kuschel, Manfred Cornelius, und auch Otto Löbel war damals schon dabei. Im Januar 1991 hatten sich einige Freunde in der Kita Waldstraße in Eggesin getroffen und die Gründung der AWO im damaligen Kreis Ueckermünde beschlossen. Am 15. März 1991 wurde die Satzung beschlossen, und am 30. April 1991 wurde der Verein ins Register eingetragen.

 

Land schafft wichtige Strukturen zur Registrierung und Betreuung der Flüchtlinge

Tilo Gundlack/ Patrick Dahlemann: Neue Abteilung für Migration und Flüchtlingsangelegenheiten wird eingerichtet

Der Finanzausschuss des Landtags hat heute beschlossen, dem Vorschlag der Landesregierung zu folgen, eine eigene Abteilung „Amt für Migration und Flüchtlingsangelegenheiten“ einzurichten. Damit reagiert das Land auf die im Jahr 2015 erheblich gestiegene Zahl der nach Mecklenburg-Vorpommern eingereisten Flüchtlinge. Zur Bewältigung der Aufgaben sollen 29 Planstellen zusätzlich geschaffen werden und 38 Aushilfskräfte eingestellt werden. Hierzu erklären der finanzpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Tilo Gundlack und das Mitglied im Finanzausschuss, Patrick Dahlemann:

Tilo Gundlack:

„Wir waren bisher organisatorisch schon gut und werden jetzt noch besser. Mit der heutigen Entscheidung stellt sich unsere Landesverwaltung bestmöglich auf die bestehenden Herausforderungen ein. Die Menschen in unserem Land können damit sicher sein, dass die ankommende Flüchtlinge registriert und erkennungsdienstlich behandelt werden sowie eine medizinische Erstversorgung erhalten. Die Absolvierung dieser kompletten Verwaltungsstrecke ist Grundvoraussetzung, um einen Aufenthaltsstatus in Mecklenburg-Vorpommern zu bekommen.“

Patrick Dahlemann:

„Mit der Aufstockung des Personals sorgt das Land für effiziente Strukturen in seinen Erstaufnahmeeinrichtungen und für eine planbare Verteilung auf die kreisfreien Städte und Landkreise. Die Kommunen erhalten damit mehr Zeit und Vorlauf, um sich auf die ankommenden Flüchtlinge vorzubereiten. Das erleichtert die Arbeit vor Ort, etwa bei der Bereitstellung von Wohnraum und Kita-Plätzen oder bei der Organisation von Sprachkursen.Wichtig für die SPD-Fraktion war es zudem, dass die jetzt zusätzlich eingestellten Beschäftigten nach Rückgang des Aufgabenumfangs im Flüchtlingsbereich im Landesdienst verbleiben und z.B. in Einrichtungen der Landesverwaltung eingesetzt werden können.“

 

NK: Caffier bringt das letzte Geld für Torgelows Berufsschule

Aus der Haff-Zeitung vom 19.01.2016

Das lange Warten auf das Geld für das Berufsschulzentrum in Torgelow hat ein Ende. Knapp sechs Millionen werden gebraucht, jetzt brachte auch Innenminister Caffier seinen Anteil. Aber reicht das Geld auch?

TORGELOW. Eine endlose Geschichte geht jetzt zu Ende: Der Gebäudekomplex des ehemaligen Kopernikus-Gymnasiums in Torgelow kann zur Beruflichen Schule mit Internat um- und ausgebaut werden. Das Innenministerium stellt jetzt ebenfalls die Fördermittel bereit. Einen entsprechenden Bescheid in Höhe von 356 000 Euro übergab am Montag Innenminister Lorenz Caffier in Torgelow. Das Innenministerium unterstützt damit neben dem Wirtschaftsministerium finanziell das Projekt des Landkreises aus dem Jahre 2009.

Bildschirmfoto 2016-01-19 um 17.52.42Bisher waren die Ausbildungsstandorte der Berufsschule auf die Städte Eggesin, Pasewalk und Torgelow verteilt. Im Zuge der Neuordnung der Berufsschulstandorte im Landkreis Vorpommern- Greifswald sollen die Ausbildungsstätten am Standort Torgelow konzentriert werden. Das hatte schon vor sieben Jahren, im März 2009, der Kreistag Uecker- Randow beschlossen. Die Standorte Eggesin und Pasewalk werden in etwa zwei Jahren das selbe Schicksal ereilen wie einst Strasburg im Jahre 2004: Nach dem Ende aller Bauarbeiten werden sie aufgelöst. Durch die Konzentration am Standort Torgelow sollen einerseits schulische Abläufe, aber auch Betriebskosten optimiert werden. Ein weiteres Ziel ist es, Synergieeffekte z.B. durch die gemeinsame Nutzung von Fachräumen zu erreichen. Dazu wird ein Teil der vorhandenen, unter Denkmalschutz stehenden Gebäude in der Ueckermünder Straße durch bauliche Anpassungen und Modernisierungen zu einem zentralen Berufsschulstandort umgebaut werden. Im Hauptgebäude ist derzeit das Sonderpädagogische Förderzentrum untergebracht, das zu einem späteren Zeitpunkt nach Eggesin umziehen soll. Vier der sechs bestehenden Gebäude werden barrierefrei umgebaut. Die Fassaden des gesamten Komplexes erhalten nach Ausbesserungen am Putz neue Anstriche.

„Mecklenburg-Vorpommern investiert in die beruflichen Bildungsstätten und trägt vor dem Hintergrund sinkender Schülerzahlen auch dem demographischen Wandel Rechnung. Zwischen den Kommunen, Verbänden und Schulen im Land sind Kooperationen notwendig, um einerseits ein breites Ausbildungsangebot bereit zu halten und andererseits die Ausbildungsbedingungen für die jungen Menschen zu verbessern“, sagte Innenminister Caffier in Torgelow. Die Gesamtinvestitionen der Um- und Ausbaumaßnahmen betragen rund 5,9 Millionen Euro. Zur Erinnerung: 2009 sollte der Umbau noch 4,6 Millionen Euro kosten. Das Wirtschaftsministerium unterstützt den Bau aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ jetzt in Höhe von knapp 5,3 Millionen Euro. Gravierend verändert haben sich in all den Jahren des Wartens und der Debatten die Schülerzahlen: 1999 wurden an der Beruflichen Schule noch rund 2600 Berufsschüler unterrichtet. 2009 waren es 1665 Schüler. Heute sollen pro Berufsbildungszentrum mindestens 1000 Schüler zusammen kommen. Ob Torgelow das dauerhaft erreicht, ist offen.

 

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