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Ihre Landtagsabgeordnete Katharina Feike

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Gegenseitige Sprachkenntnisse wichtige Voraussetzung für das Zusammenwachsen in der Grenzregion

Patrick Dahlemann: Vertiefte deutsch-polnische Kooperation seit Jahren Anliegen der SPD

Der Abgeordnete aus der Uecker-Randow-Region, Patrick Dahlemann, begrüßt die Aktivitäten des Landtags-Bildungsausschusses zum Ausbau der deutsch-polnischen Zusammenarbeit insbesondere im Bereich der Schulen und Kitas. Erst gestern tagte das Gremium mit Vertretern des Sejmik der Woiwodschaft Westpommern in Löcknitz (Kreis Vorpommern-Greifswald).

„Gerade in der Grenzregion sind eine vertiefte Kooperation und die Durchführung gemeinsamer Projekte auf allen Ebenen sinnvoll und wünschenswert. Dieses Zusammenwachsen ist seit vielen Jahren ein wichtiges Anliegen der SPD sowohl auf der Landesebene als auch auf der Ebene des Kreises Vorpommern-Greifswald“, verdeutlicht Patrick Dahlemann, der gleichzeitig Vorsitzender des Bildungsausschusses im Landkreis Vorpommern-Greifswald ist.

„Mit der ‚Stettiner Erklärung‘ 2014 hat die SPD-Landtagsfraktion neben der wirtschaftlichen Entwicklung der Metropolregion Stettin vor allem die Zusammenarbeit im Bereich Bildung und Kultur in den Mittelpunkt gestellt. So gehen wir mit dem grenzüberschreitenden Bildungscampus zwischen Schulen in Czarnowo, Löcknitz und Stargard ganz neue Wege“, so Dahlemann.

„Die Bildungskonzeption ist fertig und die erforderlichen Lehrerstunden stehen bereit. Nun geht es darum, dass die baulichen Voraussetzungen geschaffen werden, damit an den zukünftigen Bildungscampus ein durchgängiger Spracherwerb der polnischen Sprache von der Kita bis zum Abitur erfolgen kann. Darüber hinaus sollen auch Kenntnisse über die Kultur und Traditionen aus Polen und Deutschland vermittelt werden.“Dahlemann: „Vor dem Hintergrund, dass sowohl in Polen als auch in Deutschland das Interesse der Sprache des jeweiligen Nachbarn etwas nachgelassen hat, ist es wichtig, dass sich beide Seiten einig sind, bei Eltern sowie Schülerinnen und Schüler wieder mehr dafür zu werben, dass Polnisch bzw. Deutsch als Fremdsprache gelernt werden. Die Finanzmittel für die Unterrichtsstunden stehen zur Verfügung, wenn genügend Schülerinnen und Schüler sich für Polnisch entscheiden. Das Erlernen der polnischen Sprache ist für die Kinder und Jugendlichen der Uecker-Randow-Region eine große Zukunftschance und ein Alleinstellungsmerkmal. Dies gilt es zu verstetigen, um damit diesen Landesteil zu stärken.”

 

Nk: “Wo soll die Verwaltung denn nun arbeiten?”

Artikel aus der Haffzeitung vom 13. April 2016

Ein Konzept mit vielen Schwächen: Wo und wie die rund 1000 Mitarbeiter des Kreises künftig arbeiten sollen, ist seit Monaten Streitthema. Zum Konzeptpapier gab der Kreistag nun sein Votum: ein klares Jein. Erst mal bleibt alles beim Alten.

NK_13042016VORPOMMERN. Leerstand in Pasewalk, Ruinen in Anklam und eine millionenteure Neuanschaffung als Landratsamt in Greifswald. Die Verwaltungsgebäude im Landkreis und ihr Zustand sorgen schon seit dem letzten Jahr für Streit zwischen Verwaltung und Kreistag. Rund 1000 Mitarbeiter beschäftigt der Kreis an den bislang drei Standorten. Für sie sollte es nun endlich klare Verhältnisse geben. Ein Struktur-Konzept, das klärt, welche Ämter in Zukunft wo und wie organisiert werden.

Kurzfassung: Die drei Hauptstandorte bleiben erhalten. In Anklam werden die Büros in zwei Gebäuden konzentriert, der Rest wird nach und nach aufgegeben. Um den Leerstand in der Pasewalker Kürassierkaserne zu beenden, soll dort zusätzlich das Jobcenter einziehen. Doch das lang erwartete Papier hatte schon im Vorfeld der Kreistagssitzung am Montag für Kritik gesorgt. Das Konzept sei nicht ausgereift, kritisierte CDU-Fraktions- Chef Kai Krohn: „Es ist eher eine Beschreibung des Zustands als ein Plan für die Zukunft.“

Auch während der Kreistagssitzung in Greifswald gab es Kritik. Denn einigen Abgeordneten fehlte da ein ganz wichtiger Punkt. Die sogenannten Bürgerbüros finden auf 16 Seiten kaum Erwähnung. Sie könnten für die Bürger den Kontakt zur Verwaltung erleichtern, indem Außenstellen der Kreisverwaltung eingerichtet werden. Einige Bürgermeister aus dem Landkreis hatten bereits Interesse und Bereitschaft bekundet, dafür mit dem Landkreis zusammenzuarbeiten. Der SPD-Abgeordnete Patrick Dahlemann kritisierte auch die grundsätzliche Haltung der Verwaltungsspitze. Es sei häufig von den langen Arbeitswegen der Mitarbeiter die Rede. „Aber in erster Linie sind wir doch den Bürgern verpflichtet“, so Dahlemann. Er forderte eine ausführliche Überarbeitung des Konzepts in den Fachausschüssen des Kreistages.

Auffällig: In der CDU scheint man sich so gar nicht einig über den Umgang mit dem Thema. Matthias Krins nahm die Verwaltung und ihren Plan in Schutz. Ein solches Konzept müsse ohnehin immer wieder angepasst werden. „Wenn wir nicht endlich eine Entscheidung treffen, läuft es wieder auf eine Diskussion hinaus, in der die Standorte gegeneinander ausgespielt werden“, so Krins. In der Tat hatte es in der Debatte immer wieder Vorstöße gegeben, die Zahl der Mitarbeiter in Anklam deutlich zu reduzieren. Krins Fraktionskollegin Beate Schlupp widersprach ihm deutlich. Das Konzept gebe keine klare Linie vor, enthalte veraltete Kostenschätzungen und lasse entscheidende Fragen völlig offen. Die Verwaltung hatte erklärt, das Konzept sei mit den Bürgermeistern der drei Städte abgesprochen. Auch das sei so nicht richtig, berichtete Schlupp. „Wir reden hier über nix, und ich sehe keinen Grund dem zuzustimmen“, so ihr Fazit.

Und das Ergebnis? Am Ende musste die Sitzung gar unterbrochen werden, damit die Fraktions-Chefs sich eine Lösung überlegen konnten. Und die war ein klares Jein zum Vorschlag der Verwaltung. Man nehme ihn zur Kenntnis, beschließe aber nichts. Und Ende des Jahres, dann, wenn hoffentlich der Haushaltsplan für das kommende Jahr steht, soll neu debattiert werden. Bis dahin, so der Beschluss, bleiben alle Büros erst mal, wo sie sind.

Zur Beschlussvorlage gelangen Sie hier.

 

Nachsitzen #24

 

Nk: “Was bringt ein Zug mit dem Namen „Seebad Ueckermünde“ der Region?”

Artikel aus der Haffzeitung vom 08. April 2016

Ein Zug der Deutschen Bahn trägt jetzt den Namen „Seebad Ueckermünde“. Aber welchen Sinn macht so eine Namensgebung überhaupt? Im Rathaus schaut man dabei vor allem in Richtung Nachbarland.

UECKERMÜNDE. Bringt der Regionalzug der Deutschen Bahn mit dem Namen „Seebad Ueckermünde“ künftig auch mehr Urlauber in die Haff-Region? Im Ueckermünder Rathaus macht man sich durchaus Hoffnung, dass sich die in dieser Woche groß gefeierte Zugtaufe (der Nordkurier berichtete) positiv auswirken wird. „Wie groß der Werbe-Effekt wirklich sein wird, kann niemand sagen. Aber ich hoffe schon, dass es, wenn der Zug beispielsweise in Lübeck hält und Leute den Namen Seebad Ueckermünde lesen, bei dem einen oder anderen einen Aha-Effekt gibt“, sagt Bürgermeister Gerd Walther (Die Linke). Dass es diesen Lübecker gibt, der genau das tut, sich dann mit Ueckermünde beschäftigt und schließlich seinen Urlaub am Haff verbringt – das wünschen sich viele in der Haffstadt. Im Nachbarland – der Regionalzug fährt von Szczecin nach Lübeck – macht Gerd Walther sich da weniger Sorgen. „Stettin ist ein Selbstläufer. Ich glaube, dass die Stettiner den Namen Seebad Ueckermünde bewusst wahrnehmen werden. Ueckermünde und Ziegenort waren früher bereits die klassischen Bäder, die die Stettiner besucht haben“, so der Verwaltungschef.

Dass die Deutsche Bahn der Zugtaufe zugestimmt hat, ist für den SPD-Landtagsabgeordneten Patrick Dahlemann, der die Idee für diese Namensgebung hatte, indes auch ein Bekenntnis des Landes Mecklenburg-Vorpommern zur Bahn und ein kleines Stück mehr Sicherheit für die Bahn in Ueckermünde. Es gebe zwar noch ein paar Probleme bei den Umsteigezeiten in Pasewalk, doch in dem Punkt sei man in guten Gesprächen mit der Bahn. „Wenn das auch noch klappt, würden wir hier in Sachen Bahn ganz passabel dastehen“, sagte Patrick Dahlemann.

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Weiterhin einsetzen wollen sich Walther und Dahlemann für eine direkte Zugverbindung von Berlin nach Ueckermünde. „Dass es die nicht gibt, hält Leute ab, mit der Bahn nach Ueckermünde zu fahren“, sagt der SPD-Politiker. Auch in dem Punkt sei man mit der Bahn im Gespräch. Das Argument der Bahn-Bosse gegen eine Direkt- Verbindung bisher: Das Ganze rechnet sich nicht. Gerd Walther räumt ein, dass die Anzahl der Zugreisenden nach Ueckermünde noch sehr ausbaufähig sei. „Aber wir wollen es wenigstens einmal probieren, auch wenn es nur ein, zwei Jahre sind. Der Zug könnte auch erst einmal nur freitags, samstags und sonntags fahren. Wenn man dann zu dem Ergebnis kommt, es bringt nichts, dann wäre es so.“ Aber man sollte es getestet haben.

 

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