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3,3 Millionen für die AMEOS Klinik in Ueckermünde

 

Kurz vor Weihnachten kann sich die AMEOS Klinik in Ueckermünde über dringend notwendige Modernisierungen freuen.

Das Ministerium für Arbeit, Gleichstellung und Soziales hat die Klinik am Mittwoch über die Zuwendung von Fördermittelbescheiden informiert. So erhält die Klinik in Ueckermünde für den Umbau und die Sanierung des Hauses 4 bis zum Jahr 2018 eine Summe von 3,3 Millionen Euro. In dem Gebäude, das Ende des 19. Jahrhunderts erbaut wurde, sollen künftig die Räume für Ergo- und Physiotherapie untergebracht sein. Den Patienten können dadurch modernste Therapieformen geboten werden, den Mitarbeitern angemessene Arbeitsbedingungen.

Die AMEOS Klinik in Ueckermünde ist in vielerlei Hinsicht von enormer Bedeutung für unsere Region. Nicht nur als einer der größten Arbeitgeber, sondern vor allem auch für eine hohe Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger. Deshalb freut es mich besonders, dass das Jahr 2011 mit einer so guten Nachricht endet.

Sozialministerin Manuela Schwesig (SPD) unterstrich die Bedeutung moderner Medizintechnik für den Gesundheitsstandort Mecklenburg-Vorpommern. “Gute Diagnose und Therapie in den Kliniken erfordern eine zeitgerechte Ausstattung.  Anständige Arbeitsbedingungen für das Personal sind Voraussetzung für motivierte Fachkräfte”, so Maneule Schwesig.

 

Dieser Artikel enthält Auszüge aus der Pressemitteilung des Ministeriums für Arbeit, Gleichstellung und Soziales. Die Rechte an den Fotos gehören der AMEOS Klinik Ueckermünde.

 

Weihnachtsfeier für mittellose Familien

 

Die Weihnachtsfeier für die Kinder mit mittellosen Eltern in Torgelow war sehr stimmungsvoll. Wie in jedem Jahr bin ich der Einladung gern gefolgt, habe heute am Nikolaustag gemeinsam mit den Kindern und Eltern zwei schöne Stunden verbracht. Drei Wochen haben Frauen des Demokratischen Frauenbundes und der Verwaltung gewirbelt, damit das Fest schön und unterhaltsam wird. Dafür wurden sie auf der Feier mit einer Urkunde und einem Präsent geehrt. Gratuliert haben der Leiter vom Bündnis für Familie Uecker-Randow, Peter Fels, sowie Torgelows Bürgermeister Ralf Gottschalk und ich. Das Programm mit Clown Dago und dem Weihnachtsmann sorgte für eine bunte Unterhaltung und vorweihnachtlicher Stimmung. Selbstverständlich erhielten die Kinder wieder ein tolles Weihnachtspaket mit hochwertigen Geschenken, so dass die kleinen Kinderaugen strahlten. Da freut man sich schon auf nächstes Jahr.

 

Abbruch des 3. Kreistages. NPD-Anhänger gewaltbereit

http://www.daburna.de/blog/

Die 3. Sitzung des Kreistages Vorpommern-Greifswald musste leider abgebrochen werden.

 

Zur Begrüßung wurden alle Kreistagsmitglieder, Verwaltungsangehörige, Medienvertreter und Gäste mit einem großen Transparent “Nazis abwählen” empfangen. Ich begrüße diesen bunten und friedlichen Protest ausdrücklich. Das ist ein deutliches Zeichen, dass es bei uns keinen Platz für Nazis gibt. Wir müssen stetig die Auseinandersetzung mit dem ernsten Thema suchen und dürfen nichts schönreden!

 

Zu Beginn der Kreistagssitzung wies Kreistagspräsident Michael Sack auf die Geschäftsordnung hin. Zahlreiche Gäste hielten bunte Luftballons hoch mit der Auschrift “Greifswald Nazifrei”. Ein solcher friedlicher Protest wurde von den demokratischen Kreistagsmitglieder mit einem kräftigen Beifall bewertet. Anschließend konnten wir in der Tagesordnungs fortfahren. Zur Tagesordnungsdebatte meldete sich auch Michael Andrejewski für die NPD-Fraktion zu Wort. Lautes Pfeifen und Buhrufe ließen diesen jedoch nicht zu Wort kommen. Daraufhin musste Kreistagspräsident Sack nach mehrmaligen Aufforderungen die Sitzung unterbrechen und den Kreistagssaal sogar durch die Polizei räumen lassen. Im Vorfeld kam es zu Ausschreitungen zwischen den Gästen und zahlreichen NPD-Anhängern.Die Rechtsextremen versuchten mit Gewalt das Transparent der Gäste wegzureißen.

 

Die Entscheidung von Kreistagspräsident Sack im Nachhinein zu bewerten ist immer leicht. Für die Situation hat er aus meiner Sicht völlig angemessen reagiert. Die Öffentlichkeit beizubehalten, jedoch Gäste auszuschließen hätte die Rechtmäßigkeit der Beschlüsse des Kreistages gefährden können.

 

Im Zusammenhang mit den aktuellen Ereignissen von rechtsextremen Terror, verdeutlichen wir unsere Forderung nach einem sofortigen NPD-Verbotsverfahren mit allem Nachdruck. Es ist für uns völlig inakzeptabel, dass die Verbreitung rechtsextremen Gedankengutes mit Steuergeldern finanziert wird. Die Gewaltbereitschaft von Rechtsextremisten gerade auch gegenüber von Frauen und Jugendlichen enttarnt die NPD. Das sollte jeden wachrütteln. Die Rechtsextremisten sehen Gewalt als legitimes Mittel der Auseinandersetzung. Das wurde heute wieder einmal sehr deutlich. Für mich persönlich war der Zwischenruf eines NPD-Kreistagsmitgliedes schockierend. So wies eine Demonstrantin darauf hin, dass sogar Frauen geschlagen und geschupst wurden. Das seien die Mittel der NPD. Daraufhin antworte ein NPD-Kreistagsmitglied, dass man sich gegen solche schwachsinnigen Aktionen doch irgendwie verteidigen muss.

 

 

Dieser Artikel enthält Fotos von: http://www.daburna.de/blog/

 

Kreistag tagt heute in Greifswald

 

Heute kommt der Kreistag des Landkreises Vorpommern-Greifswald um 16:00 Uhr in Greifswald, im Kaisersaal der Stadthalle, Anklamer Straße 106 zusammen. Nachdem die konstituierende und die 2. Sitzung des Kreistages in Pasewalk stattfanden, tagen wir heute in der Kreisstadt. Schwerpunkt der heutigen Sitzung wird neben der Hauptsatzungsdebatte, eine Vielzahl von Fraktionsanträgen sein. Gerade der Start ist für eine gute Entwicklung des Landkreises besonders wichtig. Deshalb bringen wir (die SPD-Fraktion) zur heutigen Sitzung mehrere Anträge ein. Diese befassen sich zum Beispiel mit den Themen Mindestlohn, Kreisstraßen, Kreiselternrat, Sportförderrichtlinie, Kfz-Kennzeichen und Wiederbesetzungssperre, um hier nur einige Stichworte zu nennen. Da die Kreistagssitzung öffentlich ist, kann jeder als Zuschauer teilnehmen. Ich würde mich freuen, Sie zu sehen. Hier finden Sie die aktuelle Tagesordnung: Tagesordnung des 3. Kreistages .

 

 

19. Torgelower Weihnachtsmarkt lockte viele Besucher

 

An diesem Wochenende öffnete der 19. Torgelower Weihnachtsmarkt sein Pforten und lockte wieder viele Besucher an. Gute Traditionen werden gepflegt. So gab es wieder den berühmten Riesenstollen von Bäcker Reichau und auch die Riesenbratwurst von Fleischer Kriewitz. Mit der Riesenbratwurst stellte Robert Kriewitz einen neuen Rekord auf. Ganze 45 Meter Bratwurst wurden in einem Stück gegrillt. Das ist in jedem Jahr ein Spektakel. Mit viele Liebe im Detail empfingen die Bewohner des Mittelalterzentrums ihre Gäste. So gab der Geschichtenerzähler wieder sein Bestes und  Bürgermeister Ralf Gottschalk und Stadtpräsidentin Marlies Peeger und ich machten unseren gemeinsamen Rundgang. Viele Gespräche mit Vereinen und Unternehmen konnten wir führen. Trotz des schlechten Wetters fällt das Fazit gut aus. Die Aussteller sind zufrieden und kommen im nächsten Jahr gerne wieder.

 

Foto: Haffzeitung

 

Foto oben: Ulrich Blume
Fotos unten (5): KlausMöller

 

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