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Ihre Landtagsabgeordnete Katharina Feike

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Torgelower SPD unterstützt Jugendfeuerwehr

 

Am Samstagmorgen bekamen die Kinder der Jugendfeuerwehr Torgelow Besuch. Während der Jugendwart der Torgelower Feuerwehr Toni Port mit den Kindern die wöchentliche Übung vorbereitete, schauten ich und mein SPD-Ortsvereinsvorsitzender  Jörg Kerkhoff vorbei und brachten einen Überraschungs-Scheck im Riesenformat mit.
Die Arbeit unserer Jugendwehr ist wirklich großartig und lobenswert. Das jährliche Reinigen der Torgelower Brücken ist nur ein Beispiel von vielen. Seit diesem Jahr bin ich selbst förderndes Mitglieder unserer Wehr. Wir wollen so zeigen, dass wir voll und ganz hinter unserer Feuerwehr stehen.
Feuerwehrtypisch spendet der SPD Ortsverein Torgelow-Ferdinandshof der Jugendwehr 112 €. Jedes Jahr zum traditionellen Maifest in Torgelow verkauft die SPD die beliebten Waffeln für einen guten Zweck. „Diese gute Tradition wollen wir fortsetzen und auch im nächsten Jahr wieder Spenden sammeln. Es ist doch toll, wenn wir die SPD-Feste auch mit einer Förderung unserer Kinder- und Jugendarbeit verbinden können. Der Dank gilt unseren Frauen in der SPD, die jedes Jahr unsere leckeren Waffeln zaubern und natürlich auch den Spendern, die der leckeren Versuchung nicht widerstehen konnten“ so Jörg Kerkhoff abschließend.

 

 

Ab jetzt nicht nur Fan, sondern auch Mitglied

 

Passend zur Eröffnung der Fußball-Europameisterschaft stand heute auch bei mir der Fußball im Mittelpunkt. Seit vielen Jahren besuche ich gelegentlich die Heimspiele des TSV Greif. Besonders freue ich mich natürlich über den Aufstieg unserer Greifen in die Regionalliga. In den zurückliegenden Jahren haben wir schon oft originelle Aktionen, anlässlich der besonderen Heimspiele durchgeführt. Auch materiell habe ich den Verein im letzten Jahr unterstützt und zwei neue Trikotkoffer gesponsert. Jetzt habe ich den Entschluss gefasst, nicht nur Fan, sondern auch Mitglied zu sein und bin deshalb heute offiziell als fördernes Mitglied eingetreten. Ich gratuliere den Fußballern zum Aufstieg und freue mich auf die nächste Saison. Informationen zum Verein erhalten Sie unter: www.tsv-greif.de

 

Aller Anfang ist schwer …

 

… doch Übung macht den Meister. Unter diesem trafen wir uns zum ersten mal. Wir sind eine bunte Truppe aus Vertretern der SPD, der Linken, der Grünen, der Piraten uvm. Wir wollen in diesem Jahr als Team “Gerd und Freunde” beim Drachenbootrennen auf der Haffsail antreten. Selbstverständlich steht der Spaß im Mittelpunkt. Aber Letzter wollen wir auch nicht werden. Deshalb nahmen wir beim gastgebenden Drachenbootverein Übungsstunden. Natürlich ist das keine offizielle Wahlaussage, sondern eher ein Zeichen wie gut man sich über Parteigrenzen hinweg versteht. Zur Info: Gerd Walther tritt im Herbst diesen Jahres bei der Bürgermeisterwahl in Ueckermünde an. Jetzt freue ich mich jedenfalls auf dem Wettkampf. Da der Eintritt frei ist, kann jeder gern vorbei schauen und sehen, wie gut oder schlecht wir unseren Job im Drachenboot machen.
weitere Infos gibts hier: http://www.haff-sail.de/

 

Nordkurier: “Amtsgericht: Der Ton wird deutlichrauer”

Artikel aus der Haffzeitung vom 30. Mai 2012

 

Wie sehr setzt sich unser CDU-Landtagsabgeordneter Andreas Texter wirklich
für das Ueckermünder Amtsgericht ein? SPD-Politiker Patrick Dahlemann hat erhebliche Bedenken und kritisiert Texter scharf.

 

Ueckermünde.„Das ist ja wohl eine riesengroße Frechheit“, empört sich Kreistagsmitglied Patrick Dahlemann. Mit Entsetzen hat er das Verhalten des Landtagsabgeordneten Andreas Texter in der Debatte zur Amtsgerichtsstrukturreform im Internet verfolgt.
„Während der CDU-Abgeordnete Andreas Texter in Ueckermünde gegen die Reform seiner Parteifreundin Uta Maria Kuder wettert, so hat er in Schwerin nicht den Mut oder gar kein Interesse sich dagegen zu stellen“, sagt Dahlemann. Bei einem Antrag der Linksfraktion, der sich gegen die Gerichtsreform ausspricht, wurde eine namentliche Abstimmung beantragt. Dabei verließ Texter noch vor der Abstimmung den Saal. Zu diesem Verhalten befragt, sagte Texter zu unserer Zeitung: „Ich hatte einen anderen Termin.“ Er kann die Aufregung Dahlemanns wenig verstehen. „Der Erfinder der Gerichtsstrukturreform ist die SPD“, entgegnet er und verweist auf den Koalitionsvertrag, in welchem die Landes-SPD dieses Vorhaben verankerte. Texter persönlich halte nichts von der Reform und wolle sich weiterhin für Ueckermünde stark machen.
Daran hat Dahlemann aber seine Zweifel. So zeigte sich Texter schon am 16. März im Landtag wenig kämpferisch für seinen Heimatort. Bei der Diskussion um die Reform verwies er auf seinen Heimatort und das dortige kleine Amtsgericht. „Dieses Amtsgericht hat lange Tradition, aber auch ich kann mich nicht hinstellen und sagen, dieses Amtsgericht, nur weil ich aus Ueckermünde komme, muss auf die nächsten 120 Jahre bestehen bleiben“, sagte Andreas Texter.
Das decke sich nicht ganz mit seinen kämpferischen Aussagen, so Dahlemann: „Diese Dreistigkeit geht einfach zu weit. Als Abgeordneter hat er sich bei uns zuhause völlig unglaubwürdig gemacht.“

 

 

Was interessiert mich mein Geschwätz im Wahlkreis?

Foto: Nordkurier

Foto: Nordkurier

Das ist ja wohl eine riesen große Frechheit. Mit völligem Entsetzen habe ich  das Verhalten des Landtagsabgeordneten Andreas Texter in der Debatte zur Amtsgerichtsstrukturreform im Internet verfolgt. Bei der Strukturreform wird auch die Schließung des Amtsgerichts Ueckermünde in Erwägung gezogen. Während der CDU-Abgeordnete Texter in Ueckermünde gegen die Amtsgerichtsstrukturreform seiner Parteifreundin und Justizministerin Uta Maria Kuder wettert, so hat er in Schwerin nicht den Mut oder gar kein Interesse sich dagegen zu stellen.

Bei einem Antrag der Fraktion DIE LINKE, der sich gegen die Amtsgerichtsstrukturreform von CDU-Ministerin Kuder ausspricht, wurde eine namentliche Abstimmung beantragt. Hier war deutlich zu erkennen, dass Texter erst nach hinten gegangen ist, ein Verhalten, dass einige Abgeordnete nutzen, um unliebsamen Abstimmungen zu entgehen. Nach einem kurzen Gespräch mit einem seiner Fraktionskollegen verließ er den Plenarsaal sogar ganz, noch bevor die namentliche Abstimmung begonnen hatte. Bei einer so weitreichenden Strukturreform lediglich eigennützige Parteipolitik zu machen, ist völlig inakzeptabel. Dann auch noch den Bürgerinnen und Bürgern im Wahlkreis mit einer großen Pressemitteilung vor zuheucheln, man würde sich für den Erhalt des Amtsgerichts in Ueckermünde einsetzen, ist schon ein starkes Stück.

Während Herr Texter als rechtspolitischer Sprecher im März noch gegen einen Antrag der Fraktion die Linke gesprochen hat, so hat er diesmal erst gar keinen Redebeitrag gehalten. So sagte Texter im Landtag am 16.03.: „Ich komme selber aus einem Ort. Aus Ueckermünde, wo es ein Amtsgericht gibt, ein sehr kleines Amtsgericht zugegebener Maßen. Dieses Amtsgericht hat lange Tradition, aber auch ich kann mich nicht hinstellen und sagen, dieses Amtsgericht, nur weil ich aus Ueckermünde komme, muss auf die nächsten 120 Jahre bestehen bleiben.“

Diese Dreistigkeit von Herrn Texter

Foto: Landtag M-V

Foto: Landtag M-V

geht einfach zu weit. Als Abgeordneter hat er sich bei uns zuhause völlig unglaubwürdig gemacht. Es würde ihm gut zu Gesicht stehen, wenn er zum Amtsgerichts Ueckermünde keine weiteren leeren Versprechungen machen würde. Auf seiner Internetseite und in einer Pressemitteilung kündigte Herr Texter noch an, dass er das Amtsgericht Ueckermünde nicht “kampflos” aufgeben werde. Unter einem Kampf für unsere Region verstehe ich etwas anderes.

 

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