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Ihre Landtagsabgeordnete Katharina Feike

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Feierliche Zeugnisübergabe in der Zooschule

 

Gern folgte ich als Mitglied der Arbeiterwohlfahrt der Einladung zur feierlichen Zeugnisübergabe in die Zooschule des Tierparks Ueckermünde. Sichtlich nervös sammelten sich die Kleinen vor der Tür. Ordnungsgemäß wurden Zweierreihen gebildet, bis es dann hinein ging. Jeder suchte sich einen Platz und hoffte, dass es schnell beginnt. Denn dann sind ihre Frau Kage und ihr Herr Kleinschmidt dran. Mit viel Liebe, Witz und Disziplin überreichten sie den Kindern die Zeugnisse. Alle erhielten hervorragende Noten versicherten mit die beiden Lehrer – Motivationssache eben. Außerdem gab es eine Eintrittskarte, für einen kostenlosen Besuch im Tierpark dazu. So können die Kinder noch einmal mit den Eltern wiederkommen.

 

Die Zooschule im Tierpark Ueckermünde ist ein beliebter Lernort für viele Schulklassen und Kindergruppen. Der Beginn der zoopädagogischen Arbeit im Tierpark reicht bereits bis ins Jahr 1983 zurück. Fünf Jahre später, am 27. September 1988, wurde die Zooschule dann mit einem eigenständigen Gebäude im Tierpark etabliert. Dieses inzwischen sanierte Haus ist Ausgangspunkt für vielfältige naturwissenschaftliche Angebote, die sich natürlich weit in den Tierpark hinein erstrecken. Die beiden Zooschullehrer Katrin Kage und Udo Kleinschmidt unterrichten über 5000 Kinder und Jugendliche jährlich im Tierparkgelände. Das Themenangebot reicht dabei von der Vorschule über alle Klassen der verschiedenen Schularten bis zum Abitur. Es ist immer wieder ein Erlebnis, den Sachkunde- oder Biologieunterricht einmal in den Tierpark Ueckermünde zu verlegen. Die Zooschule im Tierpark bietet die besten Voraussetzungen dafür, dass der Unterricht den Kindern und Jugendlichen viele nachhaltige Eindrücke vermittelt. So manch ein Lehrer war später noch erstaunt darüber, wieviele Kenntnisse seinen Schülern noch im Gedächtnis geblieben sind.

 

Im vergangen Jahr habe ich mich mit der damaligen Parlamentarischen Staatssekretärin Frau Dr. Margret Seemann (heute stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion) für die Erhöhung der Stundenzahl eingesetzt – mit Erfolg. Wer die Arbeit der Zooschule kennt, der wird die Zooschule und ihre Lehrer nach allen Möglichkeiten unterstützen.

 

 

Nordkurier: “Piraten, Grüne und SPD paddeln nach links”

Foto: H. Fründt

Foto: H. Fründt

 

Artikel aus der Haffzeitung vom 13. Juni 2012

 

Vier Parteien in einem Boot – das ist wohl ein seltenes Bild. Am Haff ist das möglich. Steckt dahinter auch eine politische Aussage?

 

Ueckermünde. Während die Bundespartei der Linken sich aktuell eher isoliert, steigen am Haff andere Parteien gern ins Boot der Linkspartei – und das im wörtlichen Sinne. Gerd Walther (Linke) hatte neben eher unpolitischen Freunden auch Patrick Dahlemann (SPD), Martin Hartwig (Grüne) und Ulf Glöde (Piraten) eingeladen, in sein Drachenboot zur Haff-Sail einzusteigen. Die Politiker zögerten nicht lange und griffen für den Linkspolitiker zum Paddel. Hinzu kam noch Henrik Grulich, Vize-Vorsitzender der Piratenpartei Vorpommern-Greifswald.
„Ich habe das schon bewusst gewählt“, gesteht Gerd Walther. Richtig politisch sollte der Auftritt jedoch nicht sein, verstieße das doch auch gegen die Verordnung zur Haff-Sail. Die Kombination hat sich aber bewährt, wie sich herausstellte. Das Boot ging nicht unter, trotz des politischen Ballastes. Ganz im Gegenteil: Die politischen Hobbypaddler kamen mit vereinten Kräften auf einen guten fünften Platz von insgesamt zwölf Mannschaften.
Nun kandidiert Gerd Walther auch für den Posten des Bürgermeisters in Ueckermünde. Da drängt sich die Frage auf, ob die gemeinsame Bootsfahrt gleich eine Wahlempfehlung ist. „Nein, das soll keine Wahlempfehlung der SPD sein“, betonte Patrick Dahlemann auf Nachfrage. Eher sollte die Aktion zeigen, dass sich Politiker auch über Parteigrenzen hinaus gut verstehen können. Gleichzeitig betont er jedoch: „Ich hätte mich aber nicht bei jedem ins Boot gesetzt.“ Wen meint er wohl damit?
Noch erstaunlicher wird der Erfolg, wenn man bedenkt, dass die Gruppe um Gerd Walther nur einmal vorher geübt hat. Fest im Blick hat das Team schon die Wiederholung im nächsten Jahr. Dann streben sie den ersten Platz an. Vielleicht heißt das Team dann nicht mehr nur „Gerd & Freunde“, sondern „Bürgermeister & Freunde“.

 

Zum vollständigen Artikel gelangen sie hier: www.nordkurier.de

 

Nordkurier: “EM-Fieber kann sehr heilsam sein”

 

Artikel aus der Haffzeitung vom 12 Juni 2012

 

SPD-Politiker Patrick Dahlemann greift die aktuell laufende Fußball-EM auf, um für mehr Toleranz zu werben. Fußballvereine sind gute Vorbilder für ein faires Miteinander, was ebenfalls die regionalen Teams zeigen.

 

Torgelow. Am Sonnabend haben wieder millionen Fußball-Fans der deutschen Nationalelf die Daumen gedrückt. Dieser 1:0-Sieg gegen Portugal verspricht eine spannende Europameisterschaft. Passend zur Fußball-Europameisterschaft richtet sich nun Kreistagsmitglied Patrick Dahlemann in einer Videobotschaft an die vielen Fußball-Fans. Darin macht der junge Politiker deutlich, wie gut doch gerade in den Fußballteams das Miteinander verschiedener Nationen funktioniert.
„Gerade jetzt, in Zeiten einer Europameisterschaft wird doch wieder deutlich, wie toll das Miteinander im fairen Wettbewerb ist. Fußball ist ein globales Phänomen. Weltweit wird das Spiel nach denselben Regeln gespielt und steht jenseits sozialer, politischer und ökonomischer Schranken allen offen“, so Patrick Dahlemann.
„Herkunft und Hautfarbe spielen auf dem Rasen keine Rolle und wir jubeln unseren Jungs, wie Comez, Özil und Boateng zu. Auch den Aufstieg unseres TSV Greif haben wir einer tollen Truppe zu verdanken, in der Deutsche und Polen perfekt harmonieren. Diese Beispiele stehen für das freundschaftliche Verhältnis und verdeutlichen wie unsinnig Fremdenfeindlichkeit ist. Ich hoffe, dass das auch über die Europameisterschaft hinaus anhält und drücke unseren Jungs ganz fest die Daumen, damit es mit dem Meistertitel auch klappt“, sagte der SPD-Politiker, der seit letzter Woche nun auch förderndes Mitglied beim TSV Greif ist.

 

Zum vollständigen Artikel gelangen sie hier: www.nordkurier.de

 

Fußball EM 2012 – Respektvoller Umgang muss gewahrt werden

 

Hier können Sie sich meinen Videobeitrag zur Fußball-Europameisterschaft 2012 ansehen.

 

8. Haff-Sail in Ueckermünde

Die erste Haff-Sail in der Ueckermünder Altstadt ist ein voller Erfolg. Deutsche und Polen feiern maritime Messe.

 

 

Zum Schlag der Trommel mischten sich Kampfgeschrei und Anfeuerungsrufe im Ueckermünder Stadthafen. Dicht drängten sich die Zuschauer bei den Wettkämpfen der Drachenboote, die sicher ein Höhepunkt der diesjährigen Haff-Sail waren. Der enorme Zulauf dabei zeigte schon deutlich, dass die Verlegung der Haff-Sail von der Lagunenstadt in die Stadt eine gute Entscheidung war.

 

Im Team “Gerd und Freunde” trat ich zum ersten Mal in diesem Jahr auch an und es war eine echte Freude. Wir konnten uns in jedem Lauf sogar noch etwas steigern und erreichten am Ende Platz 5. Doch nicht das Ergebnis, sondern die Zusammensetzung unseres Bootes war das besondere. So traten SPD, Linke, Grüne, Piraten und viele weitere Freunde für Gerd Walther an, der in diesem Jahr seinen Hut bei der Bürgermeisterwahl in den Ring wirft. Ich möchte betonen: eine offizielle Wahlaussage ist das nicht, sondern der gute Draht über Parteigrenzen hinweg, stand hier im Mittelpunkt.

 

Es war nicht nur am Hafenbecken einiges los. Auf der großen Bühne im Ueckerpark waren einheimische Vereine ebenso vertreten wie polnische. Nicht zuletzt war die Messe auch ein deutsch-polnisches Treffen und Miteinander. Spezialitäten des Nachbarlandes bot das Hotel Dobosz an, und traditionelle Tänze sowie Lieder gab es auf der Bühne zu erleben.

Auch bei der Regatta hissten Polen ihre Segel, und natürlich stellten sie auch ein Drachenboot-Team. Am Ende belegte die Gemeinde Police zwar nur einen hinteren Platz, doch insgesamt ging es eher mehr um den Spaßfaktor.

 

 

Dieser Artikel enthält Auszüge und Fotos aus der Haffzeitung. Zum vollständigen Artikel gelangen sie hier: www.nordkurier.de

 

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