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Ihre Landtagsabgeordnete Katharina Feike

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SPD macht Wahlkampfauftakt

Die SPD startet in die heiße Phase des Wahlkampfes. Die beiden Spitzenkandidaten Norbert Raulin und ich, sowie Landratskandidat Ulf Dembski präsentierten am Mittwoch unser neustes Projekt. Wir setzen auf ganz neue Ideen – Buswerbung. Die roten Busse der Firma Uecker-Randow-Bus sind jetzt mit großer Heckwerbung geschmückt. So sind wir im ganzen Landkreis präsent und unterstützen den ÖPNV. Insgesamt führt die SPD einen innovativen Wahlkampf. Völlig neues und auch einzigartiges Format der Wahlplakate, indem Kandidatenfoto und Inhalt verbunden werden. Große Werbetafeln mit regionalem Bezug. So ist neben mir jetzt der Ueckermünder Stadthafen zu sehen. Später werden es die Torgelower Kirche und das Eggesiner Rathaus sein. Auch die Internetseiten sind auf dem neusten Stand und beziehen Twitter, Facebook und Co. mit ein. „Wir sind nah bei den Menschen. Von Jung bis Alt“, erklärte Raulin. „Deshalb nutzen wir die heiße Phase um mit vielen ins Gespräch zu kommen.“ Insgesamt liegt der Schwerpunkt des Wahlkampfes auf Kontakt mit den Menschen. „Bis zum 4. September werden wir unser Bestes geben. Vor allem damit die Bürgerinnen und Bürger wählen gehen“, so Ulf Dembski abschließend. Ich persönlich danke Herrn Blümke von der Firma Lackiererei Olaf Matthee und Herrn Riechert von der Firma URB für die unkomplizierte Zusammenarbeit.

 

 

Gemeindetour startet in Hintersee

Heute startete die Gemeindetour in der ich alle Gemeinden meines Wahlkreises besuche. Den Auftakt machte Hintersee. Hier kam ich mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch. Unter den Gästen war auch die Bürgermeisterin von Hintersee Frau Ziegfeld. Gemeinsam diskutierten wir über Themen wie Mindestlohn, Bildungspolitik, Rentenangleichung und vieles mehr. Selbstverständlich hat auch die Wiedervernässung des Marten´schen Bruchs eine Rolle gespielt. Alles in allem eine sehr gelungene Veranstaltung. Ich freue mich schon auf die nächsten Gemeinden.

 

Fischer und Holzrücker im Focus

 

Am Montagmorgen bekamen die Ueckermünder Fischer unerwarteten Besuch. Es näherte sich ein Boot der Fischereiaufsicht. Diesmal mit ungewöhnlicher Besatzung. So besuchten der Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Dr. Till Backhaus  und ich die Fischer auf dem Haff. Mir ist es wichtig einen Einblick in den Alltag der Fischer zu erhalten. Das war eben beim Einholen der Netze auf dem Haff die beste Gelegenheit. Begleitet wurden wir vom Vorsitzenden der Fischereigenossenschaft „Haffküste“ Herrn Radloff. Dieser gab dem Minister vielen Ideen und Anregungen mit nach Schwerin. Auch die Männer der Fischereiaufsicht machten Vorschläge. Backhaus versprach, bei einer Tasse Kaffee und einem Fischbrötchen, sich der Sache anzunehmen und alle an einen Tisch zu holen.  Unsere Fischer leisten jeden Tag harte Arbeit. Davor habe ich großen Respekt. Deshalb haben sie es verdient, ein gutes Einkommen zu erwirtschaften. Das Minister Backhaus sich für die Fischer einsetzt beweist der Schnäpel. Anfangs ein Pilotprojekt und Anliegen des Ministers, heute der große Verkaufsschlager in Ueckermünde. Viel Zeit nahmen wir uns für Gespräche mit den Mitarbeiterinnen und Fischern, bevor es weiter ging zum nächsten Termin. Vom Fischer zum Holzrücker. Denn anschließend besuchten wir den Rückebetrieb von Irene Fastnacht in Ueckermünde. Doch um die Technik zu sehen, ging es erst einmal zum Truppenübungsplatz. Denn momentan rückt das Unternehmen für die Bundesforst . Also war neben Frau Fastnacht auch Herr Schubert von der Bundesforst mit dabei. Angekommen am Arbeitsort der Rücker konnten sich wir uns ein Bild von der Technik machen. Auch hier war mir die Praxis wieder besonders wichtig, denn wir dürfen nicht nur Politik vom Schreibtisch aus machen, sondern müssen raus zu den Menschen. So hatte ich die Möglichkeit, selbst den Harvester zu bedienen und einen Rückezug zu fahren. Da mein Vater selber Rücker ist, bin ich mit der Thematik bestens vertraut. Vielen Dank noch einmal an die Mitarbeiter von Frau Fastnacht. Das war ein beeindruckendes Erlebnis. Auch hier im Wald gab es zahlreiche Hinweise und Ratschläge von den Akteuren vor Ort, welche wir gerne aufnahmen. “Ich freue mich schon auf die nächste Einladung von Patrick, um hier her zu kommen“, versprach der Minister.

 

 

Torgelower Sonntagsbrunch

 

Für ein gutes Miteinander ist es wichtig, dass man sich kennt. Deshalb möchte ich Sie gerne kennenlernen und gemeinsam mit Ihnen über Ihre Vorstellungen, Wünsche oder gar Änderungsvorschläge sprechen und lade Sie hiermit herzlich zum Sonntagsbrunch am 07. August ab 10 Uhr an der Jugendherberge in Torgelow (an der Hasenburg) ein.

 

Hier haben wir die Möglichkeit im gemütlichen Beisammensein einander kennenzulernen. Außerdem ist der SPD-Landratskandidat und stellvertretende Oberbürgermeister Greifswalds Ulf Dembski zu Gast, der gerne auch Fragen zur Kommunalpolitik beantworten wird.
(Das Essen ist selbstverständlich kostenlos. Lediglich die Getränke müssten sie käuflich erwerben.)
Ich würde mich freuen, wenn Sie meine Einladung annehmen und ich Sie vor Ort begrüßen kann.

 


 

Einsatzkräfte leisten tolle Arbeit

Pünktlich zum Wochenende regnet es. Nein, es schüttet wieder. Mehr als 60 Liter Regen sollen fallen, hieß es in Unwetterwarnungen für heute. Bereits gestern früh waren die Regenmesser übergelaufen. Das bedeutet: Es fielen mehr als 40 Liter pro Quadratmeter. Zum Straßenbild gehörten gestern nicht nur Leute unter Regenschirmen, sondern immer wieder Feuerwehren mit Blaulicht. Die Kameraden waren seit früh um sechs Uhr im Einsatz, von Keller zu Keller. Überall stand das Wasser, sagte Ueckermündes Wehrchef Roland Till. Allein bis zum Mittag hatte die Torgelower Wehr 13 Einsätze. Dafür verdienen unsere Einsatzkräfte meinen vollsten Respekt. Heute früh besuchte ich die Feuerwehrleute an verschiedenen Standorten im Landkreis und machte mir ein Bild vor Ort. Gegen diese Wassermassen ist man einfach machtlos. Doch unsere Feuerwehrmänner und -frauen geben ihr Bestes. Ich kam auch mit vielen Betroffenen ins Gespräch. Ein Keller unter Wasser ist wirklich ärgerlich. Aber ich möchte den Bürgerinnen und Bürgern Mut zu sprechen. Wir können froh sein, dass hierbei keine Personen zu Schaden gekommen sind.

Dieser Artikel enthält Auszüge und Fotos aus dem Nordkurier.

 

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