Schliessen Gönnen Sie sich doch mal was! Sie benutzen den Internet Explorer 8 oder eine ältere Version. Der Internet Explorer 8 ist technisch nicht mehr auf dem aktuellen Stand für das Internet, wodurch Ihr Internet-Erlebnis merklich eingeschränkt ist. Installieren Sie den Internet Explorer 9 oder einen anderen Browser (Google Chrome oder Mozilla Firefox) und nutzen Sie alle Möglichkeiten, die Ihnen das Netz bietet.
 
Ihre Landtagsabgeordnete Katharina Feike

Herzlich Willkommen auf meiner Internetseite

Hier haben Sie die Möglichkeit, sich über meine Arbeit im Landtag, im Kreistag, in der Stadtvertretung und in den Ausschüssen zu informieren.
Scheuen Sie sich nicht, mich bei Fragen oder Anregungen zu kontaktieren.
Herzlichen Dank für Ihr Interesse und viel Spaß beim Surfen.

Mit freundlichen Grüßen

Nk: „Greif startet mit schicker Kombüse”

Artikel aus der Haffzeitung vom 07. Mai 2013

1385439186 Rein segeltechnisch gesehen hat das Seebad Ueckermünde zwei Botschafter. Die „Greif von Ueckermünde“, die schon seit Jahrzehnten auf Haff und Ostsee unterwegs ist, und die „Wappen von Ueckermünde“, die sich als erster Rolli-Segler einen Namen gemacht hat.
UECKERMÜNDE. Auf einem Segelschiff gibt es immer etwas zu tun. Erst recht, wenn das Schiff mehr als 50 Jahre lang seinen Dienst verrichtet hat, wie zum Beispiel die „Greif von Ueckermünde“. Darum verwundert es auch nicht, dass sich der „Förderverein der Jugendsegelyacht Greif von Ueckermünde“ ganz intensiv um das Schiff kümmert. Schließlich soll die „Greif“ auch in der Saison 2013 wieder vielfach auf Törn gehen. Eckhard Budy, Beisitzer im Vereinsvorstand, hat die lange Liste mit den Segelterminen bis zum Saisonende vor sich. „Meistens sind das Gruppen von jungen Leuten“, sagt er. Denn ein Ziel des Vereins ist es, den vorrangig jungen Segelgästen die Themen Segeln, Umwelt und Natur nahezubringen. Dafür gibt es keine berufsmäßige Crew, die das Schiff führt, sondern ehrenamtliche Schiffsführer und Steuerleute, etwa 20 an der Zahl, sagt Michael Lange, der im Verein als Kassenprüfer arbeitet. Für ihn und seine Mitstreiter ist die „Greif“ ein Ort, an dem Ehrenamt und Jugendarbeit bestens zusammenpassen.
Doch mit dem Segeltörns, zu dem auch 3004497803Menschen mit Beeinträchtigungen gern an Bord gesehen sind, ist es nicht getan. Darum handwerken die Vereinsmitglieder an dem Schiff, um kleinere Reparaturen selbst zu erledigen. Was aber nicht in jedem Fall ausreicht, wie Michael Lange sagt. „Wir sind der Meinung, dass mit der Bastelei Schluss sein sollte, und darum haben wir jetzt Fachleute rangelassen“, erklärt er. Experten in
Kröslin haben die Kombüse komplett saniert. „Das war nicht billig, aber es ist Spezialistenarbeit“, ergänzt Eckhard Budy. Und so wie mit der Kombüse will es der Ver-
ein mit dem gesamten Schiff halten: vor der Saison wird alles bestmöglich saniert oder
erneuert. Und Lange nennt auch den Grund: Das Schiff muss die ganze Saison durchhalten, schon wegen des engen Zeitplanes für die Törns sind längere Reparaturen in den Sommermonaten gar nicht drin. Wenn die Saison dann fast abgeschlossen sein wird, dann wird die „Greif von Ueckermünde“ ein Teil des Programmes zum 20-jährigen Bestehen des Ueckermünder Zerums sein. Dort, an der Einrichtung am Kamigkrug, ist
der Liegeplatz des Jugendseglers, und am 6. und 7. September sind Neugierige zu kurzen Fahrten mit der „Greif“ auf dem Haff eingeladen. Der Förderverein ist natürlich mit von der Partie und wird dann bestimmt auch gezielt auf Sponsorensuche gehen. Denn wie gesagt: so ein Schiff braucht viel Pflege und Wartung, und das ist nicht billig.
Wer dem Segler helfen will, muss aber nicht bis zum September warten, sondern kann auch jetzt schon spenden, und zwar auf das Konto des Fördervereins,
Konto-Nummer: 3210012066,
BLZ 15050400 bei der Sparkasse Uecker-Randow
1947935292
 

Nk: “Farbe der Liebe schlägt Brücke zu 150 Jahren SPD”

Artikel aus der Haffzeitung vom 04. Mai 2013
IMG_8305bTORGELOW. Torgelows Bürgermeister Ralf Gottschalk fehlte am vergangenen Wochenende beim Wettkampf „Witzig, spritzig, bärenstark“. Das war aber kein Problem für die Grundschüler. Denn das Stadtoberhaupt hatte eine überzeugende Ausrede. Er hat sich getraut und seiner Holden das Ja-Wort gegeben.
Für Jörg Kerkhoff und Patrick Dahlemann, beide Torgelower Stadtvertreter (SPD), Anlass für eine kleine Überraschung. Sie nutzten den Rahmen ihrer Ausstellungseröffnung „150 Jahre SPD“ in dieser Woche. Ganz nach dem Motto: Liebe geht bekanntlich durch den Magen, erhielt das Ehepaar einen Präsentkorb für ein süßes Frühstück, samt Sekt und Zubehör. Na, wenn das keine gelungene Überraschung war. „Und da die Farbe der Liebe eben rot ist, war auch die Brücke zu 150 Jahren Sozialdemokratie wieder geschlagen“, sagte Patrick Dahlemann schmunzelnd. Mit Unterstützung des SkyMarktes Torgelow war die Überraschung ganz spontan möglich.
 

Nk: “SPD-Fraktion lädt zur Ausstellung”

TORGELOW. Die SPD-Fraktion der Torgelower Stadtvertretung lädt heute ab 17 Uhr ins Foyer des Rathauses Torgelow, Bahnhofstraße 2, ein. Grund ist die Eröffnung einer Ausstellung. Die Schau trägt den Namen „150 Jahre deutsche Sozialdemokratie“. Die Ausstellung wird von Patrick Dahlemann und Jörg Kerkhoff eröffnet. Auch Bürgermeister Ralf Gottschalk wird zur Eröffnung ein paar Worte sagen, war von SPD-Mann Patrick Dahlemann zu erfahren. Gezeigt wird die Ausstellung des SPD-Parteivorstandes. Im Anschluss sind alle Gäste zu einem Sektempfang mit Imbiss eingeladen. Die Schau können sich Interessierte dann bis zum 13. Mai innerhalb der Öffnungszeiten des Rathauses anschauen. „Die Sozialdemokratie hat in 150 Jahren viel bewegt und unser Land als älteste und größte Partei entscheidend geprägt. Wir wollen dieses Jubiläum in einem angemessenen Rahmen feiern“, begründen Dahlemann und Kerkhoff den Anlass der Schau.
Flyer_02.Mai_Vorderseite
Flyer_02.Mai_Rückseite
 

Nk: “Patrick Dahlemann lädt zum jordanischen Abend ein”

Artikel aus der Haffzeitung vom 29. April 2013TORGELOW. Getreu dem Motto: „Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen“, lädt Stadtvertreter und Kreistagsmitglied Patrick Dahlemann (SPD) zum jordanischen Abend. Und zwar heute ab 18 Uhr in das Torgelower Haus an der Schleuse. Der junge SPD-Mann hält dort einen Diavortrag über seine Auslandsreise (der Nordkurier berichtete). Auch mitgebrachte Erinnerungsstücke wird er seinen Gästen am heutigen Abend präsentieren. Der Eintritt ist frei.

 

Nk: “Warum ein Torgelower neidisch ist”

Die Mädchen und Jungen vom Beirat haben sich mit ihren Gesprächspartnern zu einem Gruppenfoto aufgestellt. Foto: Nordkurier

Artikel aus der Haffzeitung vom 27. April 2013

Es kommt nicht so oft vor, dass ganz junge Leute den Bürgermeister einer Stadt mit Fragen löchern können. Doch es kommt vor, wie sich in der Haffstadt gezeigt hat – der Kinder- und Jugend-Beirat Ueckermünde hatte einem Termin beim Rathauschef.

Ueckermünde. Fragen ist Ueckermündes Bürgermeister Gerd Walther (Die Linke) gewohnt. Doch es ist schon ein Unterschied, ob die Fragen von Erwachsenen kommen oder von jungen Leuten. Denn die nehmen wenig Rücksicht auf Etikette oder taktische Erwägungen. Sie fragen drauflos, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist.
„Wollten Sie schon immer Bürgermeister werden?“ war eine dieser Fragen, die aus dem Ueckermünder Kinder- und Jugend-Beirat (KiJuBe) kam. Nein, das habe er nicht von Anfang an vorgehabt. Aber in der Kommunalpolitik, da wollte er schon immer mitmischen und ist dort seit seinem 20. Lebensjahr aktiv. Bis 2013 war er zum Beispiel Bürgermeister in Vogelsang- Warsin. „Wie viele Schulden hat Ueckermünde?“ auch diese Frage kam wie aus der Pistole geschossen, und der Bürgermeister sagte, dass die Pro-Kopf-Verschuldung in Ueckermünde 275 Euro beträgt – und dann gab er gleich noch eine Rechenaufgabe mit – die Haffstadt hat insgesamt 9850 Einwohner – wie groß ist also die Verschuldung?
Doch die sechs Mädchen und zwei Jungen vom KiJuBe waren nicht nur ins Rathaus gekommen, um Fragen zu stellen. Sondern auch, um sich selbst ganz offiziell beim neuen Ratshauschef vorzustellen. Gegründet wurde der Beirat vor zwei Jahren in Eggesin. „Einige Projekte sind bereits umgesetzt“, berichtete Jule. So wurde einiges an der Toilette an der Regionalen Schule verbessert. In einem Medienprojekt ist zum Beispiel ein Flyer gestaltet worden. „Der befasst sich mit dem Thema Mediensucht“, sagte Fanny. Vorausgegangen waren einige Selbstversuche, berichteten die jungen Leute. Zum Beispiel probierten die jungen Leute aus, wie lang sie es ohne Facebook aushalten. Sie haben zudem getestet, wie viele Stunden junge Leute im Internet unterwegs sind. „Und da waren wir selbst überrascht“, hieß es.
Mit Hilfe des SPD-Kreistagspolitikers Patrick Dahlemann, der sich ebenfalls zu der Runde gesellt hatte, sind die Flyer gedruckt und nun an den Beirat übergeben worden. „Wir wollen die Flyer auslegen, in der Stadtverwaltung und auch in Arztpraxen“, sagte Jule.
Es gibt weitere Projekte, um die sich der Beirat gern kümmern würde – unter anderem um eine Neugestaltung der Cafeteria in der Regionalen Schule, um das Thema Skaterpark und weitere.
Ein Thema, das den jungern Leuten außerdem am Herzen liegt, ist der Erhalt der Stellen der Schulsozialarbeiter. Möglichst an jeder Schule sollte es so einen Sozialarbeiter geben, hieß es. Ein Thema, bei dem der Beirat auch auf politische Hilfe setzt, die von Bürgermeister Walther und auch von SPD-Mann Dahlemann. Nachgefragt wurde auch, ob der KiJuBe bei Sitzungen des Sozialausschusses der Stadtvertretung dabei sein dürfe. Bürgermeister Walther sieht da keine Schwierigkeiten – das Gremium tagt öffentlich. „Ich beneide die Stadt Ueckermünde darum, dass sie so einen Kinder- und Jugendbeirat hat“, gab Patrick Dahlemann zu, der in Torgelow wohnt. Schulsozialarbeiterin Ramona Gronow freute sich über dieses Lob, sagte aber auch, dass es ganz schwierig sei, die Arbeit des Beirates zu koordinieren. Die Mädchen und Jungen lernen an verschiedenen Schulen, haben unterschiedliche Stundenpläne, und deshalb ist es schwierig, Zusammenkünfte zu organisieren. Schon jetzt sei man auf der Suche nach jungen Leuten, die künftig im Beirat mitarbeiten wollen, wenn die „Alten“ nach und nach ausscheiden.

Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen.

 

Schreiben Sie mir!

Persönliche Angaben
Ihre Nachricht
Bleiben Sie auf dem Laufenden
Wenn Sie weiterhin Informationen über meine Arbeit erhalten möchten, geben Sie bitte hier Ihre Anschrift an.
Möchten Sie zurück gerufen werden?
Ein direktes Gespräch ist manchmal besser und schneller als ein Brief oder eine E-Mail, wenn Sie möchten, rufe ich Sie gerne telefonisch zurück.
Einverständniserklärung