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Ihre Landtagsabgeordnete Katharina Feike

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Was interessiert mich mein Geschwätz im Wahlkreis?

Foto: Nordkurier

Foto: Nordkurier

Das ist ja wohl eine riesen große Frechheit. Mit völligem Entsetzen habe ich  das Verhalten des Landtagsabgeordneten Andreas Texter in der Debatte zur Amtsgerichtsstrukturreform im Internet verfolgt. Bei der Strukturreform wird auch die Schließung des Amtsgerichts Ueckermünde in Erwägung gezogen. Während der CDU-Abgeordnete Texter in Ueckermünde gegen die Amtsgerichtsstrukturreform seiner Parteifreundin und Justizministerin Uta Maria Kuder wettert, so hat er in Schwerin nicht den Mut oder gar kein Interesse sich dagegen zu stellen.

Bei einem Antrag der Fraktion DIE LINKE, der sich gegen die Amtsgerichtsstrukturreform von CDU-Ministerin Kuder ausspricht, wurde eine namentliche Abstimmung beantragt. Hier war deutlich zu erkennen, dass Texter erst nach hinten gegangen ist, ein Verhalten, dass einige Abgeordnete nutzen, um unliebsamen Abstimmungen zu entgehen. Nach einem kurzen Gespräch mit einem seiner Fraktionskollegen verließ er den Plenarsaal sogar ganz, noch bevor die namentliche Abstimmung begonnen hatte. Bei einer so weitreichenden Strukturreform lediglich eigennützige Parteipolitik zu machen, ist völlig inakzeptabel. Dann auch noch den Bürgerinnen und Bürgern im Wahlkreis mit einer großen Pressemitteilung vor zuheucheln, man würde sich für den Erhalt des Amtsgerichts in Ueckermünde einsetzen, ist schon ein starkes Stück.

Während Herr Texter als rechtspolitischer Sprecher im März noch gegen einen Antrag der Fraktion die Linke gesprochen hat, so hat er diesmal erst gar keinen Redebeitrag gehalten. So sagte Texter im Landtag am 16.03.: „Ich komme selber aus einem Ort. Aus Ueckermünde, wo es ein Amtsgericht gibt, ein sehr kleines Amtsgericht zugegebener Maßen. Dieses Amtsgericht hat lange Tradition, aber auch ich kann mich nicht hinstellen und sagen, dieses Amtsgericht, nur weil ich aus Ueckermünde komme, muss auf die nächsten 120 Jahre bestehen bleiben.“

Diese Dreistigkeit von Herrn Texter

Foto: Landtag M-V

Foto: Landtag M-V

geht einfach zu weit. Als Abgeordneter hat er sich bei uns zuhause völlig unglaubwürdig gemacht. Es würde ihm gut zu Gesicht stehen, wenn er zum Amtsgerichts Ueckermünde keine weiteren leeren Versprechungen machen würde. Auf seiner Internetseite und in einer Pressemitteilung kündigte Herr Texter noch an, dass er das Amtsgericht Ueckermünde nicht “kampflos” aufgeben werde. Unter einem Kampf für unsere Region verstehe ich etwas anderes.

 

Wasserwacht Uecker-Randow eröffnet Saison in Ueckermünde

Der Sommer steht vor der Tür und somit auch die Badesaison. Wasserwachtler aus drei Generationen trafen sich zur Auftaktveranstaltung. Außerdem gab es Urkunden und Medaillen.

 

Ueckermünde. Zur Saisoneröffnung im Mai haben sich eine bunt gemischte Truppe aus drei Generationen Wasserwachtlern und viele Gäste zusammengefunden. Selbstverständlich folgte ich gern der Einladung und konnte so spannende Gespräche führen. Wie es schon zur Tradition geworden ist, werden zur Eröffnung der Sommerwachsaison die Urkunden für die Rettungsschwimmer ausgegeben, die den Abschluss Rettungsschwimmer Bronze oder Silber erreicht haben. Zunächst aber wurde der vielseitige Trainingsvergleichswettkampf zum Ende des Ausbildungshalbjahres ausgewertet. Verschiedene Schwimmarten gehörten ebenfalls dazu, wie Tauchen und Übungen der Ersten Hilfe. Die Sieger der Juniorwasserretter-Gruppen und Jungrettungsschwimmer wurden für beste Punktzahlen prämiert. Besonders stolz sind Ausbilder Frank Krause und Trainerin Conny Aßmann auf die drei Juniorwasserretter Antonia- Luise Pauli, Paul Preußer und Maximilian Ehrenberg, die als erste ihrer Gruppe den Rettungsschwimmerabschluss geschafft haben und somit in Zukunft die Rettungsschwimmer zahlenmäßig verstärken werden. Von der jüngsten Wasserwacht-Nachwuchsgruppe konnten die Besten von ihrem Trainer Maik Hürkamp erstmals Medaillen und Urkunden für die erbrachten Leistungen stolz in Empfang nehmen. Gefreut haben sich die Mitglieder der Wasserwacht über den Besuch zahlreicher Gäste aus Politik und Wirtschaft sowie der Landesleitung des DRK, die mit ihrem Besuch die ehrenamtliche Arbeit der Wasserwacht würdigten. Der sich anschließende gemütliche Grill-Teil des Nachmittags klang mit Gesprächen zu weiteren Vorhaben und Plänen der Wasserwacht aus.

 

 

Dieser Artikel enthält Auszüge aus dem Nordkurier und Fotos der Wasserwacht UER.

 

Torgelower SPD: „Unsere Bitte – Wählen gehen!“


 

Jörg Kerkhoff und ich wissen, was wir diesen Sonntag tun werden. So verbringen wir den Tag im Wahllokal, denn am Sonntag stellt sich Bürgermeister Ralf Gottschalk der Wahl. Dann heißt es für uns Nummern abhaken, Wahlbenachrichtigungen kontrollieren und am Abend Stimmzettel auszählen.
Viele hoffentlich. Denn eine hohe Wahlbeteiligung ist auch ein wichtiges Zeichen für uns Stadtvertreter, aber auch für die Verwaltung. Wir haben in Torgelow eng zusammen gearbeitet und Beschlüsse breit getragen.

“Das Resultat kann sich doch wirklich sehen lassen. Die Infrastruktur ist mittlerweile sehr gut ausgebaut, das Erscheinungsbild der Stadt regelrecht aufgeblüht und die Wirtschaftslage kontinuierlich gewachsen“, stellt Jörg Kerkhoff fest. „Natürlich gibt es auch immer noch viel zu tun. Aber das ist doch normal. Ansonsten hätten wir ja Stillstand in der Stadt.“

Wir bitte alle Torgelowerinnen und Torgelower, am Sonntag den 13. Mai vor allem zur Wahl zu gehen. Denn nur eine hohe Wahlbeteiligung verdeutlicht Ihren Willen und lässt für uns Rückschlüsse auf das Wahlergebnis zu.

Ein Geheimnis können wir noch verraten: unsere Stimmen hat der Bürgermeister.

 

 

 

Minister Backhaus kommt immer wieder gern

 

Zu einer Art Antrittsbesuch kamen Landwirtschaftsminister Till Backhaus und ich zu Petra Döhler nach Altwigshagen. Frau Döhler hat eine neue Aufgabe. Sie ist nicht nur Geschäftsführerin der Alwi Agrar GmbH, sondern auch seit diesem Jahr Vorsitzende des Regionalen Bauernverbandes Uecker-Randow. Dies nahm ich zum Anlass, um den Minister wieder einmal in unsere Region zu holen. Wir informierten uns bei Frau Döhler über die aktuelle Lage und besichtigten den Betrieb. Frau Döhler und ihre Mitarbeiter sind wirklich gut aufgestellt und das Wohl der Tiere hat hier einen sehr hohen Stellenwert. Auch das Betriebsklima ist spürbar angenehm. Darauf können sie stolz sein. Ein solcher Vor-Ort-Termin ist immer wichtig, um auch die Auswikungen der politischen Entscheidungen zu betrachten und um sich ein Bild zu machen.
Ein Bild machten wir uns auch vom Wiederaufbau des Ukranenlandes. Von der unglaublichen Zerstörung im letzten Jahr ist heute fast nichts mehr zu sehen. Das ist eine ganz besondere Leistung der Männer und Frauen vor Ort. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie es hier vorher aussah. Denn ich habe mir im Sommer vergangen Jahres bereits einen persönlichen
Eindruck von der enormen Hochwasserzerstörung verschafft. Selbstverständlich war auch unser Bürgermeister Ralf Gottschalk mit dabei. Im Anschluss nahmen wir uns die Zeit und besprachen konkrete Projekte mit dem Minister. Dadurch können komplizierte Sachverhalte auch einmal direkt vor Ort erläutert werden.
„Ich bin immer wieder gern in Torgelow. Das nächste Mal schauen wir uns die Kogge an“, sagte der Minister vor seiner Abreise.

 

 

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