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Ihre Landtagsabgeordnete Katharina Feike

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8. Haff-Sail in Ueckermünde

Die erste Haff-Sail in der Ueckermünder Altstadt ist ein voller Erfolg. Deutsche und Polen feiern maritime Messe.

 

 

Zum Schlag der Trommel mischten sich Kampfgeschrei und Anfeuerungsrufe im Ueckermünder Stadthafen. Dicht drängten sich die Zuschauer bei den Wettkämpfen der Drachenboote, die sicher ein Höhepunkt der diesjährigen Haff-Sail waren. Der enorme Zulauf dabei zeigte schon deutlich, dass die Verlegung der Haff-Sail von der Lagunenstadt in die Stadt eine gute Entscheidung war.

 

Im Team “Gerd und Freunde” trat ich zum ersten Mal in diesem Jahr auch an und es war eine echte Freude. Wir konnten uns in jedem Lauf sogar noch etwas steigern und erreichten am Ende Platz 5. Doch nicht das Ergebnis, sondern die Zusammensetzung unseres Bootes war das besondere. So traten SPD, Linke, Grüne, Piraten und viele weitere Freunde für Gerd Walther an, der in diesem Jahr seinen Hut bei der Bürgermeisterwahl in den Ring wirft. Ich möchte betonen: eine offizielle Wahlaussage ist das nicht, sondern der gute Draht über Parteigrenzen hinweg, stand hier im Mittelpunkt.

 

Es war nicht nur am Hafenbecken einiges los. Auf der großen Bühne im Ueckerpark waren einheimische Vereine ebenso vertreten wie polnische. Nicht zuletzt war die Messe auch ein deutsch-polnisches Treffen und Miteinander. Spezialitäten des Nachbarlandes bot das Hotel Dobosz an, und traditionelle Tänze sowie Lieder gab es auf der Bühne zu erleben.

Auch bei der Regatta hissten Polen ihre Segel, und natürlich stellten sie auch ein Drachenboot-Team. Am Ende belegte die Gemeinde Police zwar nur einen hinteren Platz, doch insgesamt ging es eher mehr um den Spaßfaktor.

 

 

Dieser Artikel enthält Auszüge und Fotos aus der Haffzeitung. Zum vollständigen Artikel gelangen sie hier: www.nordkurier.de

 

Torgelower SPD unterstützt Jugendfeuerwehr

 

Am Samstagmorgen bekamen die Kinder der Jugendfeuerwehr Torgelow Besuch. Während der Jugendwart der Torgelower Feuerwehr Toni Port mit den Kindern die wöchentliche Übung vorbereitete, schauten ich und mein SPD-Ortsvereinsvorsitzender  Jörg Kerkhoff vorbei und brachten einen Überraschungs-Scheck im Riesenformat mit.
Die Arbeit unserer Jugendwehr ist wirklich großartig und lobenswert. Das jährliche Reinigen der Torgelower Brücken ist nur ein Beispiel von vielen. Seit diesem Jahr bin ich selbst förderndes Mitglieder unserer Wehr. Wir wollen so zeigen, dass wir voll und ganz hinter unserer Feuerwehr stehen.
Feuerwehrtypisch spendet der SPD Ortsverein Torgelow-Ferdinandshof der Jugendwehr 112 €. Jedes Jahr zum traditionellen Maifest in Torgelow verkauft die SPD die beliebten Waffeln für einen guten Zweck. „Diese gute Tradition wollen wir fortsetzen und auch im nächsten Jahr wieder Spenden sammeln. Es ist doch toll, wenn wir die SPD-Feste auch mit einer Förderung unserer Kinder- und Jugendarbeit verbinden können. Der Dank gilt unseren Frauen in der SPD, die jedes Jahr unsere leckeren Waffeln zaubern und natürlich auch den Spendern, die der leckeren Versuchung nicht widerstehen konnten“ so Jörg Kerkhoff abschließend.

 

 

Ab jetzt nicht nur Fan, sondern auch Mitglied

 

Passend zur Eröffnung der Fußball-Europameisterschaft stand heute auch bei mir der Fußball im Mittelpunkt. Seit vielen Jahren besuche ich gelegentlich die Heimspiele des TSV Greif. Besonders freue ich mich natürlich über den Aufstieg unserer Greifen in die Regionalliga. In den zurückliegenden Jahren haben wir schon oft originelle Aktionen, anlässlich der besonderen Heimspiele durchgeführt. Auch materiell habe ich den Verein im letzten Jahr unterstützt und zwei neue Trikotkoffer gesponsert. Jetzt habe ich den Entschluss gefasst, nicht nur Fan, sondern auch Mitglied zu sein und bin deshalb heute offiziell als fördernes Mitglied eingetreten. Ich gratuliere den Fußballern zum Aufstieg und freue mich auf die nächste Saison. Informationen zum Verein erhalten Sie unter: www.tsv-greif.de

 

Aller Anfang ist schwer …

 

… doch Übung macht den Meister. Unter diesem trafen wir uns zum ersten mal. Wir sind eine bunte Truppe aus Vertretern der SPD, der Linken, der Grünen, der Piraten uvm. Wir wollen in diesem Jahr als Team “Gerd und Freunde” beim Drachenbootrennen auf der Haffsail antreten. Selbstverständlich steht der Spaß im Mittelpunkt. Aber Letzter wollen wir auch nicht werden. Deshalb nahmen wir beim gastgebenden Drachenbootverein Übungsstunden. Natürlich ist das keine offizielle Wahlaussage, sondern eher ein Zeichen wie gut man sich über Parteigrenzen hinweg versteht. Zur Info: Gerd Walther tritt im Herbst diesen Jahres bei der Bürgermeisterwahl in Ueckermünde an. Jetzt freue ich mich jedenfalls auf dem Wettkampf. Da der Eintritt frei ist, kann jeder gern vorbei schauen und sehen, wie gut oder schlecht wir unseren Job im Drachenboot machen.
weitere Infos gibts hier: http://www.haff-sail.de/

 

Nordkurier: “Amtsgericht: Der Ton wird deutlichrauer”

Artikel aus der Haffzeitung vom 30. Mai 2012

 

Wie sehr setzt sich unser CDU-Landtagsabgeordneter Andreas Texter wirklich
für das Ueckermünder Amtsgericht ein? SPD-Politiker Patrick Dahlemann hat erhebliche Bedenken und kritisiert Texter scharf.

 

Ueckermünde.„Das ist ja wohl eine riesengroße Frechheit“, empört sich Kreistagsmitglied Patrick Dahlemann. Mit Entsetzen hat er das Verhalten des Landtagsabgeordneten Andreas Texter in der Debatte zur Amtsgerichtsstrukturreform im Internet verfolgt.
„Während der CDU-Abgeordnete Andreas Texter in Ueckermünde gegen die Reform seiner Parteifreundin Uta Maria Kuder wettert, so hat er in Schwerin nicht den Mut oder gar kein Interesse sich dagegen zu stellen“, sagt Dahlemann. Bei einem Antrag der Linksfraktion, der sich gegen die Gerichtsreform ausspricht, wurde eine namentliche Abstimmung beantragt. Dabei verließ Texter noch vor der Abstimmung den Saal. Zu diesem Verhalten befragt, sagte Texter zu unserer Zeitung: „Ich hatte einen anderen Termin.“ Er kann die Aufregung Dahlemanns wenig verstehen. „Der Erfinder der Gerichtsstrukturreform ist die SPD“, entgegnet er und verweist auf den Koalitionsvertrag, in welchem die Landes-SPD dieses Vorhaben verankerte. Texter persönlich halte nichts von der Reform und wolle sich weiterhin für Ueckermünde stark machen.
Daran hat Dahlemann aber seine Zweifel. So zeigte sich Texter schon am 16. März im Landtag wenig kämpferisch für seinen Heimatort. Bei der Diskussion um die Reform verwies er auf seinen Heimatort und das dortige kleine Amtsgericht. „Dieses Amtsgericht hat lange Tradition, aber auch ich kann mich nicht hinstellen und sagen, dieses Amtsgericht, nur weil ich aus Ueckermünde komme, muss auf die nächsten 120 Jahre bestehen bleiben“, sagte Andreas Texter.
Das decke sich nicht ganz mit seinen kämpferischen Aussagen, so Dahlemann: „Diese Dreistigkeit geht einfach zu weit. Als Abgeordneter hat er sich bei uns zuhause völlig unglaubwürdig gemacht.“

 

 

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