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Ihre Landtagsabgeordnete Katharina Feike

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Ein Konzert der Superlative

Am gestrigen Abend boten ehemalige und jetzige Musiktalente ein Konzert der Superlative zu Ehren des 20jährigen Jubiläums des Fördervereins der Kreismusikschule Uecker-Randow und sagten damit auf ihre Weise Dankeschön für 20 Jahre ehrenamtliches Engagement! Gerne folgte ich der Einladung und war wie immer begeistert.

Dank an einen Förderverein, der landesweit von sich reden Jenny Stagemacht durch sein Engagement, seine Ideen und Aktivitäten. Ohne Anspruch auf irgendeine Gegenleistung engagieren sich hier Menschen seit vielen Jahren mit ihrer Zeit, ihrer Energie, sowie Erfahrung und ihrem Können. Mit Hingabe und Liebe für unsere Region kümmern sie sich uneigennützig darum, hier attraktive und bedeutsame Angebote für Kinder und Jugendliche zu ermöglichen. Bildung und Kultur sind wichtige Standortfaktoren insbesondere auch im ländlichen, grenznahen Raum. Ohne so engagierte Bürger wäre unser Land um vieles ärmer!

Allen voran gilt ein großer Dank dem ehemaligen und jetzigen Ehrenvorsitzenden Dieter Muth , der viele Jahre Motor des Fördervereins war sowie seinem engagierten Nachfolger Harald Winter, welcher nahtlos die Geschicke des Vereins fortsetzte und bis heute gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen rastlos und sehr erfolgreich an neuen Ideen und Projekten arbeitet. Viele Mitstreiter konnten gewonnen werden in den vergangenen Jahren. Ihnen allen gebührt ein großer Dank. Stellvertretend für die zahlreichen Spender und Sponsoren seien die Sparkasse Uecker-Randow und die Sparkassenstiftung genannt, ohne die z.B. die für die Entwicklung der Kinder so wichtige Ensemble-und Orchesterarbeit inzwischen fast undenkbar wäre.

Das Konzert der jungen Musiker

Elias RörigAus Hamburg, Rostock und Neubrandenburg sowie natürlich aus unserem Landkreis reisten 16 Instrumentalisten und Sänger an. Zum Teil haben sie inzwischen eine musikalische Ausbildung hinter sich wie Johann Poser als Trompeter oder Jenny Stage als Musikpädagogin. Andere befinden sich im Studium an Hochschulen und Universitäten wie Franziska Hiller, Frederik Lüpcke und Stephanie Schalau. Noch in der Ausbildung befinden sich derzeit David und Robin Wegener, Jessy Mikolaiczyk, Jonas Wald, Marco Heise, Sören Philipp Eberbach, Emily Mennicke, Vencke Schmiedgen, Elias Rörig, Otto Leonidas und Ivan Bogdan Reincke. Als Korrepetitor konnte das 22jährige Multitalent Marcus Merkel aus Berlin gewonnen werden. Ein Hauptgewinn für den Abend!

Gänsehautfeeling pur

Unsere Musikschüler zeigten eine große Breite und Vielfalt auf ihren Instrumenten bzw. im Fach Gesang. Ihnen allen gemeinsam war und ist es aber, dass sie zu den besonderen Talenten der Musikschule gehören und man deshalb ein ganz besonderes Augenmerk auf ihre Entwicklung und ihren zukünftigen Weg legt. Dass es sich lohnt, bewiesen sie an diesem Abend. Denn nicht nur einmal erzeugten sie bei den Zuhörern Gänsehaut und pure Begeisterung. Riesiger Applaus der rund 200 Gäste des Abends war ihnen dabei sicher.

Und noch etwas Besonderes zeichnete das Konzert aus. Die Vorbereitung, Organisation und Durchführung übernahmen die Musikfreunde am Haff e.V., die Kreismusikschule und der Förderverein e.V. gemeinsam. Das immer gastfreundliche Haus an der Schleuse gesellte sich als vierter Partner dazu.

 Ein großartiges und durchweg gelungenes Gemeinschaftsprojekt!

 

Erfahren Sie jetzt mehr über unser “Nachsitzen”

Sie haben unsere Werbung gesehen und fragen sich, was ist das “Nachsitzen”? Dann klicken Sie einfach auf das Bild. Hier gelangen Sie zum entsprechenden Youtube-Account. Sie können auch in der Menüleiste unter Aktuelles – … aus dem Nachsitzen weitere Informationen erhalten. Viel Spaß dabei.

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Gutes Zeichen für den Sport in Torgelow – Rasenbewässerung in der Gießerei-Arena

Neue Rasenbewässerung in der Gießerei-Arena

Stadt Torgelow erhält rund 23.000 EUR Sportfördermittel

Nr. 206 – 01.11.2013 – IM – Ministerium für Inneres und Sport

stadionplatz.jpgFür ein Vorhaben im Sportstättenbau hat der Minister für Inneres und Sport Lorenz Caffier kürzlich die Unterstützung durch Fördermittel angekündigt. Die Stadt Torgelow erhält rund 23.000 EUR für eine neue Rasenbewässerung in der Gießerei- Arena aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER).

Das Sportstadion verfügt über einen Rasenplatz, Steintraversen für die Besucher und über eine Laufbahn. Fast 5.000 Zuschauer finden in der Heimspielstätte des Fußball-Oberligisten Torgelower SV Greif Platz. Die Rasenfläche wird bisher mit beweglichen Regnern bewässert, was sehr personal- und kostenintensiv ist. Im Zuge des Neubaus einer Rasenbewässerung soll eine automatisch gesteuerte Versenkberegnungsanlage installiert werden. Im Jahr 2013 stellt das Ministerium für Inneres und Sport für Investitionen in den kommunalen, vereinseigenen und für den Sportstättenbau im Spitzensport rund 3,4 Mio. Euro zur Verfügung. Diese Fördersumme für den Neubau bzw. die Instandsetzung von Sportstätten setzt sich aus Sportfördermitteln des Landes sowie Finanzmitteln des Bundes und der EU zusammen.

 

Nk: “Zur Rettung der Jugendclubs braucht es noch viel Kraft”

Dieser Artikel enthält Auszüge aus der Haffzeitung vom 01. November 2013

geschrieben von Gabriel Kords

Zeigen Stärke für den Mühlentreff: Vadim Razzorenov (17), Denis Tadarykin (17) und Alex Dvornikov (16).

VORPOMMERN. Die Landesregierung wird auf die geplanten Kürzungen bei der Jugendsozialarbeit verzichten. Was jetzt am Rande des Landtags-Sozialausschusses in Schwerin bekannt wurde, ist allerdings nur zum Teil die rettende Botschaft für die Jugendclubs zwischen Greifswald und Pasewalk. In über 40 dieser Clubs warten die Mitarbeiter zurzeit auf eine Entscheidung über ihre Zukunft: Sie alle bekamen Bereits im Sommer die Kündigung zum 31. Dezember.

Der Grund: Die Landesregierung wollte ihre Zuschüsse für die Arbeit reduzieren – und natürlich waren weder Kreis noch Gemeinden in der Lage, das Minus auszugleichen. Zuletzt hatten sich die Kreispolitiker Marco Schulz (CDU) aus Anklam und Patrick Dahlemann (SPD) aus Torgelow in einem offenen Brief an ihre Landtags-Fraktionen gewandt und um eine Rücknahme der Kürzungspläne gebeten. Das hatte ihnen den Spott sowohl von Oppositions-Politikerin Jeannine Rösler (Linke) als auch von Bernd Schubert (CDU) eingetragen. Die Kürzungen seien längst beschlossene Sache und nicht mehr abzuwenden, hatten Rösler und Schubert einhellig kritisiert. Jetzt allerdings verkünden Schulz und Dahlemann: Unser Brief hat in Schwerin offenbar ein Umdenken ausgelöst. „Es war sicher sehr günstig, dass wir uns parteiübergreifend beide zu Wort gemeldet haben“, sagt Dahlemann, der für den Spott von Rösler und Schubert jetzt nur ein müdes Lächeln übrig hat. „Da soll noch mal einer sagen, wir wüssten nicht, was wir tun.“

Marco Schulz mahnt dann allerdings, die jetzt getroffene Entscheidung sei allenfalls ein Etappensieg: „Die Landesgelder sind jetzt nur für 2014 gesichert. Wir brauchen aber für die Jugendarbeit eine langfristige finanzielle Sicherheit. Es ist doch wirklich paradox, dass niemand bestreitet, wie wichtig diese Arbeit ist, aber niemand bereit ist, dann auch Geld dafür zur Verfügung zu stellen.“ Und es kommt noch dicker: Auch für Vorpommern-Greifswalds Jugendsozialarbeit sei noch keine prinzipielle Entwarnung gegeben, warnt Kreis-Sozialdezernent Dirk Scheer. Denn die Landes-Gelder reicht der Kreis an die Jugendclubs weiter. Außerdem muss er sie noch mit einem Eigenanteil aufstocken – und spätestens da wird die Sache haarig. „Denn bis es so weit ist, muss erst einmal unser Haushalt beschlossen und genehmigt werden“, mahnt der Dezernent. Heißt im Klartext: Erst müssen die Kreis-Politiker den Haushalt absegnen, dann müssen Spar-Berater und Innenminister ihn noch genehmigen. Und weil das garantiert mindestens bis zum Frühjahr dauert, muss außerdem noch eine Ausnahmegenehmigung her, mit der die Gelder ab Januar 2014 übergangsweise auch ohne fertigen Haushalt ausgereicht werden. Fazit: Die gekündigten Sozialarbeiter müssen wohl noch mehrere Wochen auf die Nachricht warten, dass ihre Jobs und damit die Jugendarbeit im Kreis gesichert sind. Und auch, wenn Patrick Dahlemann der Meinung ist, das seien „im Grunde alles nur Formalitäten“, warnt Scheer: „Es tut mir wirklich leid für die Betroffenen, aber in letzter Konsequenz ist noch nichts entschieden.“

Noch meine persönliche Ergänzung:

  • Es bleibt festzuhalten, dass das Signal des Landes ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung ist. Dafür danke ich den Abgeordneten. Ohne die gleichbleibenden Mittel des Landes, hätte der Kreis schon Schwierigkeiten gehabt und wir hätten über weitere Schritte gar nicht reden brauchen. Dennoch bedarf es, wie in jedem Jahr auch die Kraftanstrengung des Kreises, seinen Anteil beizusteuern. Das ist eben das klassische Haushaltsaufstellungsverfahren.
  • Der Jugendhilfeausschuss wird am 6. November in seiner Klausurtagung über die Prioritätenliste zur Jugend- und Schulsozialarbeit abstimmen. Ich gehe davon aus, dass mit der Zwölftel-Regelung die Träger und Mitarbeiter dann Planungssicherheit haben werden. Hier ziehen Kreisverwaltung und Politik in  bisheriger Form an einem Strang.
  • Es ist traurig, dass Jugend- und Schulsozialarbeiter immer auf “heißen Kohlen” sitzen müssen und keine ausreichende Planungssicherheit für ihre eigene berufliche Zukunft haben. Ich will nur so viel sagen: diese Situation ist uns bekannt und zur Zeit Thema in verschiedenen Gesprächsrunden.

 

 

Nk: “Die Politiker Dahlemann und Schulz: Rebellen ohne Grund?”

Artikel aus der Haffzeitung vom 30. Oktober 2013

geschrieben von Gabriel Kords

Nordkurier_30102013Jetzt ist er also geschrieben, der Brief, mit dem Patrick Dahlemann (SPD) und Marco Schulz (CDU) ihre Parteifreunde in Schwerin bitten, die Kürzungen bei der Jugendarbeit zurückzunehmen. Aber macht das Rebellieren überhaupt Sinn?

VORPOMMERN. Eigentlich sind die Würfel in Sachen Jugendarbeit gefallen, sagen zumindest die meisten Politiker aus Schwerin und auch aus Vorpommern-Greifswald: Die Sozialarbeiter an Schulen wird es zwar auch im kommenden Jahr geben. Doch bei der Jugendsozialarbeit, die vor allem aus Jugendclubs und anderen Initiativen zur Freizeit-Gestaltung für Kinder und Jugendliche besteht, müssen sich die Menschen sich auf Kürzungen einstellen. Dort soll ab 2014 der Landeszuschuss um jährlich fünf Prozent sinken – der Kreis und die Gemeinden haben dann zwei Optionen: Entweder, sie zahlen die fehlenden Gelder aus eigener Tasche. Oder sie machen ein Jugend-Angebot nach dem anderen dicht. Und weil weder Kreis noch Gemeinden Geld übrig haben, läuft’s wohl aufs Dichtmachen hinaus. Das finden die meisten Kreispolitiker mehr als ärgerlich – wenngleich sich Kreis-CDU und Kreis-SPD aus der Sicht der Opposition bislang sehr zurückgehalten haben mit Protest gegen die Kürzungspläne, denn die wurden von ihren Parteifreunden in Schwerin ausgeheckt.

Erst in dieser Woche haben CDU-Mann Marco Schulz aus Anklam und SPD-Mann Patrick Dahlemann aus Torgelow ein Protestschreiben aufgesetzt und abgeschickt. Sie fordern ihre Parteifreunde auf, die Kürzungen zu unterlassen. Alles andere „hat die Schließung von Jugendclubs gerade im ländlichen Bereich zur Folge“, heißt es in dem Schreiben. Zusammengeführt hat die beiden übrigens der Nordkurier: „Zeitung lesen verbindet eben“, meint Dahlemann schmunzelnd. Beide haben jeweils im gleichen Beitrag („Gemeinsam gegen den Streichwahn“ vom 24. Oktober) Kritik an den Kürzungsplänen geübt und beschlossen: Dann werden wir auch gemeinsam protestieren! Neben den generellen Finanzierungs-Sorgen befürchten die beiden in ihrem Schreiben auch, „dass die Themen Schulsozialarbeit und Jugendsozialarbeit gegenein- ander ausgespielt werden.“ Das dürfe aber nicht passieren, denn Jugendarbeit mache nur Sinn, wenn es für Kinder und Jugendliche sowohl Angebote während der Schul- und der Freizeit gebe. Dass die beiden sich erst jetzt gegen die Kürzungen stellen, diesen Vorwurf wollen sie sich nicht gefallen lassen.

Brief an die Fraktionsvorsitzenden_Marco Schulz und Patrick Dahlemann_Jugendsozialarbeit_24102013_ScanLinken-Abgeordnete Jeanine Rösler hatte gestern im Nordkurier erklärt, sie halte den plötzlichen Elan der beiden Politiker für „reine Alibiveranstaltungen.“ „Man kann mir wirklich nicht vorwerfen, dass ich mich nicht schon im Sommer engagiert und Unterschriften für den Erhalt des Mühlentreffs in Anklam gesammelt hätte“, sagt Schulz. Patrick Dahlemann will sich zu den Vorwürfen Röslers lieber nicht äußern und stattdessen in die Zukunft blicken: „Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir in Schwerin doch noch etwas erreichen können.“

Um den Brief zu lesen, klicken Sie einfach auf die verkleinerte Darstellung.

 

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