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Ihre Landtagsabgeordnete Katharina Feike

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SPD diskutiert Kreistagswahlprogramm

Am 7. März lud ich die Mitglieder der SPD Uecker-Randow, sowie Vereinsvorsitzende, Gewerkschaftsmitglieder, Schulleiter/-innen und viele mehr ins Historische U Pasewalk ein. Gemeinsam diskutierten wir in einer völlig neuen Veranstaltungsform das Kreistagswahlprogramm der SPD für die kommende Kreistagswahl. Uns war es wichtig, so vielen Menschen wie möglich miteinzubeziehen. Dieser Einladung sind viele Bürgerinnen und Bürger gefolgt, die mit uns über die künftigen Geschicke des Kreises diskutieren wollten.

 

 

In vier Arbeitsgruppen besprachen wir die Themen Wirtschaft, Finanzen, Verkehr und Soziales, Bildung, Kultur, Sport. Die Thesen, Standpunkte, Fragen und Ideen wurde auf Papiertischdecken geschrieben, welche zur Erarbeitung des Wahlprogrammes der SPD herangezogen werden. Eine durch und durch gelungene Veranstaltung, die meinem Motto gerecht wurde: wir müssen nicht nur gute Politik für die Menschen machen, sondern vor allem mit ihnen.

 

“Thema Kindesmissbrauch nicht der NPD überlassen”

Lehrer, Vereinsmitglieder, Schulsozialarbeiter und Politiker sprachen über den Umgang mit der rechtsextremen NPD

 

“Wie umgehen mit der rechtsextremen NPD?” Diese Frage stellen wir uns in der Region seit einigen Jahren, sitzt die NPD doch in mehreren Stadt- und Gemeindevertretungen. Nun hatten die Friedrich-Ebert-Stiftung und ich nach Torgelow zu einer Podiumsdiskussion zu diesem Thema eingeladen, welche ich moderierte. Dabei ging die Einladung ganz bewusst nicht nur an Politiker, sondern eher an Lehrer, Vereine, Schulen und Kindertagesstätten. Denn nicht nur die Politiker, sondern die Gesellschaft muss sich mit diesem Problem auseinander setzen. Das war dann wohl auch das Resümee der gut zweitstündigen Veranstaltung. Dabei fiel es der Landtagspräsidentin Sylvia Bretschneider leicht, mit konkreten Zahlen und Fakten die kriminelle Energie und die tatsächlichen Absichten der NPD-Politiker in MV zu entlarven. Weitere Informationen über die Struktur der Partei gab Günther Hoffmann, Experte für Rechtsextremismus besonders in den Landkreisen Ostvorpommern und Uecker-Randow. Doch im Anschluss standen weitere Fragen im Raum wie: “Was tue ich, wenn mein Nachbar ein nazi ist?” oder “Wie verhindert man die Unterwanderung von Vereinen?” Einfache Antworten gebe es auf diese Fragen nicht, so Regine Krüger-Finke von der RAA Anklam. Wichtig sei es jedoch – da waren sich alle einig – , dass man sich mit dem Problem auseinandersetze und gemeinsam handele. Genau dies, bemängelte Hoffmann, geschehe noch zu selten. Er vermisse eine mangelnde Vernetzung. “Und keiner fühlt sich verantwortlich”, so Hoffmann weiter. Dass dies nicht so ganz der Fall ist, bewiesen die zahlreichen Gäste der Veranstaltung. Unter ihnen waren Lehrer, Mitglieder von Vereinen, aber auch Kommunalpolitiker. Gerade letzte empfahl Hoffmann eindringlich, sich die Themen nicht von der NPD aus der Hand nehmen zu lassen, wie zum Beispiel das Thema Kindesmissbrauch. “Müssen wir denn Angst haben?”, fragte ich die Landtagspräsidentin. Eindeutig beantworten konnte Sylvia Bretschneider die Frage nicht. Doch die Entgleisungen der NPD-Mitglieder, gewaltiger Art, sprächen für sich. So erklärte sich auch, warum diese Diskussion draußen vor der Tür des “Haus an der Schleuse” von einem Polizeiwagen “bewacht” wurde.

 

 

 

Fraktionsspitze neu formiert

Auf der Fraktionssitzung im Januar wählte die SPD Kreistagsfraktion Uecker-Randow mich einstimmig zum stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden. Gemeinsam mit dem Vorsitzenden Norbert Raulin werde ich die SPD-Fraktion in die Kreistagswahlen am 4. September führen. Da der bisherige Vizefraktionsvorsitzende Denis Pinzke sein Kreistagsmandat aus beruflichen Gründen nierderlegen musste, war eine Neuwahl notwendig. Auch im Kreisausschuss werde ich Norbert Raulin bei eventueller Verhinderung vertreten. Über das mir entegengebrachte Vertrauen freue ich mich sehr. Dafür bedanke ich mich bei meiner Fraktion ganz herzlich.

Kurz nach meiner Wahl zum stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden. Gemeinsam mit den Fraktionsmitgliedern.

 

Um 0:20 haben wir unser Design verändert.

Hier wird gearbeitet.

Hier wird gearbeitet.

Wie dem nächtlichen Leser sicherlich aufgefallen ist, haben wir das Design der Seite verändert. Zur Zeit haben wir noch mit einigen technischen Schwierigkeiten zu kämpfen, aber wir hoffen diese bis zu den Morgenstunden behoben zu haben. Bis dahin entschuldigen wir uns für alle Unannehmlichkeiten.

Eric Hartmann – Administrator

 

Beteiligen Sie sich an der Umfrage

Am vergangenen Wochenende haben 3000 Menschen in Greifswald ihren Unmut über den anstehenden Castortransport nach Lubmin kund getan. Wie Sie sehen Sie das Thema? Beteiligen Sie sich an der Umfrage, die Sie rechts in der Leiste finden. Ich bin auf Ihre Meinung gespannt.

 

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