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Ihre Landtagsabgeordnete Katharina Feike

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So titelt heute die Haffzeitung: Einsatz lohnt sich


Hier können Sie den heute veröffentlichten Artikel aus der Haffzeitung lesen.

Die Chancen stehen gut, dass die jungen Altwarper ihren Jugendraum bekommen. Sogar ihr Traum von einem Skatepark ist nicht völlig utopisch.
ALTWARP. Die Altwarper Jugend lässt nicht locker. Kevin, Max und Desi sind mittlerweile bekannte Gesichter bei der Bürgermeisterin. Sogar beim Amtsausschuss waren sie, um ihr Anliegen vorzubringen. Ihr Wunsch: ein Jugendclub. Der Einsatz zeigt nun Früchte. Ein geeigneter Raum im Hafenbereich wurde gefunden, konnte Bürgermeisterin Renate-Angelika Jennricke den Jugendlichen mitteilen. Mit dabei war auch Patrick Dahlemann, der sich ebenfalls für die Jugendlichen einsetzt. Er hat gleich Verbindungen zum lokalen Bündnis für Familie aufgebaut. Sie können bei der Gestaltung des Raumes helfen. Dahlemann berichtete weiter, dass der Gemeindevertreter René Höckendorf wohl bereit sei, als Erwachsener den Mietvertrag zu unterschreiben. Dabei geht es um Haftungs- und Versicherungsfragen, aber nicht um Geld. Die Gemeinde möchte keine Miete von den Jugendlichen erheben. So könnte nun also der Altwarper Jugendclub bald Realität werden. Damit nicht genug. Eigentlich träumen die Kinder von einem Skatepark in der Gemeinde. Dass dies kein Traum bleiben muss, teilte nun SPD-Kreistagsmitglied Patrick Dahlemann mit. „Die Jugendlichen sind sehr bescheiden“, so Dahlemann. Die Altwarper wissen, dass sie in der kleinen Gemeinde keine riesige Skater-Anlage erwarten können. Aber, ein paar Elemente seien durchaus realistisch. Dahlemann macht Mut, dass es für Spielplätze gute Aussichten auf Fördermittel gebe. Immerhin würde so eine Anlage den Ort auch touristisch weiter aufwerten. „Wir sind gerne bereit“, so auch die Bürgermeisterin. Natürlich nur im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten der Gemeinde. Doch vielleicht könne nach und nach eine Skate-Fläche entstehen. Das hört der zwölfjährige Kevin gerne. Immerhin saß er mit seinem bunten Skateboard im Gemeindebüro. Eben nicht zum ersten und sicherauch nicht zum letzten Mal.

 

Stimmungsvoller Adventssonntag in Hintersee und Altwarp

 

Die Weihnachtsmärkte in den Dörfern sind ein wahrer Geheimtipp. So besuchte ich heute am 1. Advent die Weihnachtsmärkte in Hintersee und Altwarp. In Hintersee erwartete mich ein ganz besonderer Adventsmarkt – Handarbeitsverkäufer, enge deutsch-polnische Beziehungen, ein wunderschönes Mandolinenkonzert der Mondolinengruppe Rieth unter Leitung von Frau Döring, und in der Mitte die wunderschöne  St. Johanniskirche. Die Spenden des Konzertes kommen übrigens dem Erhalt der Kirche zu gute. An dieser Stelle möchte ich mich beim Verein “Freunde und Förderer der Johanniskirche e. V.” für die tolle Organisation bedanken, stellvertretend sei hier der Vereinsvorsitzende Herr Beilstein genannt. Anschließend fuhr ich nach Altwarp und habe hier meinen Weihnachtsmarktbesuch mit einem Treffen mit den Jugendlichen des Dorfes verbunden. Ein Jugendclub wäre doch ein tolles Weihnachtsgeschenk der Gemeinde. Mal schauen was sich da machen lässt. Ich werde auf dieser Seite weiter darüber berichten. Aber nächstes Wochenende öffnet erst einmal der Torgelower Weihnachtsmarkt seine Pforten. Vielleicht sieht man sich ja.

 

Dank und Respekt für die Soldatinnen und Soldaten

 

Auf Einladung des Kommandeurs der Panzergrenadierbrigade 41 „Vorpommern“ Oberst Andreas Marlow nahm ich gemeinsam mit dem Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion Dr. Norbert Nieszery heute am ISAF-Verabschiedungsappell in der Ferdinand-von-Schill-Kaserne in Torgelow teil. In den nächsten Wochen und Monaten werden knapp 2.000 Soldaten der Einheit ihren Einsatz im Rahmen der internationalen Schutztruppe ISAF im Norden Afghanistans antreten.

Dr. Norbert Nieszery: „Unsere Soldatinnen und Soldaten ziehen demnächst in einen schwierigen Kriegseinsatz. Sie riskieren ihr Leben und ihre Gesundheit im Auftrag des Bundestages. Dafür haben sie unseren Dank und unseren Respekt verdient – unabhängig davon, wie man diesen Einsatz politisch beurteilt. Es ist bekannt, dass die SPD in Mecklenburg-Vorpommern diesem Krieg kritisch gegenübersteht und für einen raschen Abzug eintritt. Ich hoffe sehr, dass alle Soldatinnen und Soldaten unversehrt aus Afghanistan zurück kommen. Dafür bringen die Angehörigen der Panzergrenadierbrigade 41 die bestmöglichen Voraussetzungen mit, denn die militärische Ausbildung in Torgelow und den anderen Standorten ist ausgezeichnet. Ich konnte mir bei einem gemeinsamen Standortbesuch mit Patrick Dahlemann vor kurzem selbst ein Bild davon machen, wie gut die jungen Männer und Frauen auf diesen Einsatz vorbereitet worden sind. Ich wünsche unseren Soldaten alles Gute für ihren Einsatz und eine glückliche Rückkehr – und den Angehörigen die Kraft, diese schwierige Zeit durchzustehen!“

 

Altwarper Jugend hat Unterstützung verdient

Als Jugendclub im Gespräch. Ein Container im Altwarper Hafen.“Jugend braucht Dach über dem Kopf”, so titelte heute die Haffzeitung und berichtete:
Jugendliche in Altwarp haben zurzeit kein Dach über dem Kopf. Wollen sie sich treffen, bleibt ihnen nur der Hafen. Sie wollen einen Jugendclub. Vielleicht gibt es eine Lösung.

 

ALTWARP. Im Sommer war das ja nicht schlecht: Frische Luft und Platz ist im Altwarper Hafen ausreichend vorhanden. Die Altwarper Dorfjugend durfte dort einen Bereich nutzen, um sich zu treffen und Skateboard zu fahren. Doch jetzt ist es im Hafen kalt, ungemütlich und früh dunkel.

 

Darum haben drei Jungen aus dem Dorf in dieser Woche erneut im Gemeinderat gesessen und die Gemeindevertreter daran erinnert: Wir wollen endlich einen Jugendclub! Seit Monaten schon bringen sie ihr Anliegen vor. Unterstützt werden sie auch von SPD-Kreistagsmitlied Patrick Dahlemann. „Auf die Truppe können Sie stolz sein“, schreibt der SPD-Mann an die Gemeindevertretung.

 

Auch Bürgermeisterin Renate-Angelika Jennricke weiß, dass die Jugendlichen fest entschlossen sind. Im Sommer haben sie bewiesen, dass sie sich an Ordnung und Sauberkeit halten, Beschwerden über Lärm gab es nicht. Eine unbürokratische Lösung wird es dennoch nicht geben. Das machte sie im Gemeinderat klar. Auf jeden Fall müssen Haftungs- und Versicherungsfragen geklärt sein, bevor ein Raum als Jugendclub zur Verfügung gestellt werden kann. „Wir haben lange nach einer Lösung gesucht.“ Die scheint jetzt gefunden. Gemeindevertreter René Höckendorf hat den Entwurf eines Mietvertrages entgegengenommen. Er will sich als rechtsfähige Person für den Vertrag zur Verfügung stellen.

 

Hier können Sie mein Schreiben lesen.

 

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,
Sehr geehrte Damen und Herren Gemeindevertreter,
Liebe Jugendliche,
Im Zuge des Landtagswahlkampfes habe ich Altwarp mehrmals besucht. Doch gerade das Engagement nach der Wahl liegt mir persönlich sehr am Herzen. Aufgrund ihrer engagierten und cleveren Altwarper Jugend kam ich auch gerne nach der Wahl wieder.
So stellten mir die Jungs und Mädels sehr anschaulich die Lage dar. Auf diese Truppe können Sie stolz sein. Nicht nur die Eltern, sondern alle in der Gemeindevertretung.
Ich möchte die Jugendlichen in Ihren Bestrebungen um Jugendclub und Skatepark gerne unterstützen, will jedoch gleich dazu sagen, dass ich die angespannte Finanzsituation der Gemeinde kenne.
Ich habe bereits Gespräche zwecks Fördermittel mit den Ämtern und Schweriner Ministerien geführt und auch das Lokale Bündnis für Familie kontaktiert.
Darüber wollte ich heute gerne mit Ihnen reden. Leider ist es mir nicht möglich, aufgrund einer wichtigen Tagung in Berlin zum Thema EU-Förderpolitik im Fischereiwesen heute rechtzeitig nach Altwarp zu kommen.

Ich würde mich über einen gemeinsamen Termin sehr freuen, an dem wir all das ausführlich besprechen können. Aber vielleicht finden sie ja auch schon eher eine unbürokratische Lösung, w.z.B. bei den Kaffeetrinkern.
Ich würde mich über eine Einladung sehr freuen, werde aber auf Sie zu kommen.
In diesem Sinne Wünsche ich Ihnen in Ihrer Gemeindevertreterversammlung einen guten Verlauf und verbleibe mit den besten Grüßen
Ihr Patrick Dahlemann

 

Sozialausschuss der Stadt Torgelow besucht Pflegeheim

 

Auf meinen Vorschlag hin besuchte ich heute im Rahmen des Sozialausschuss der Stadt Torgelow das Kursana Pflegeheim “Waldsiedlung”.  Das bereits seit 1947 bestehende Haus wurde 1998 grundlegend saniert und um einen Neubau erweitert. Das neue Domizil ist ausgerichtet auf die Pflege und Betreuung von Menschen mit psychiatrischen Erkrankungen. Eine Besonderheit dieser Einrichtung sind die 5 einzelnen Häuser, in denen 44 Bewohner ein komfortables und familiäres Zuhause im Sinne einer echten Heimat finden. Die Gruppenstärken liegen jeweils zwischen 6 und 13 Bewohnern. Die 36 Einzel- und 4 Doppelzimmer sind hell und freundlich gestaltet. Mir persönlich ist es besonders wichtig, sich immer wieder ein eigenes Bild vor Ort zu machen. Die Bewohnerinnen und Bewohner fühlen sich hier sichtlich wohl, was meiner Meinung nach gerade auch mit der liebevollen Pflege der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zusammenhängt. Dafür ein herzlicher Dank an dieser Stelle. Einrichtungen dieser Art sind beispielhaft, wie viel in den letzten 20 Jahren in den neuen Bundesländern investiert wurde. Das muss man auch immer wieder positiv hervorheben, da es die Lebensqualität der Menschen bis ins Alter deutlich erhöht. Für die Politik muss in Fragen der Gesundheitswirtschaft immer wichtig sein: Der Mensch steht im Mittelpunkt und nicht der Profit!

 

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