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Ihre Landtagsabgeordnete Katharina Feike

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Minister Backhaus besucht Uecker-Randow

Am Montag, den 20. Juni besuchte der Minister für Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Umwelt, Till Backhaus, unseren Landkreis. Ein volles Programm erwartete uns. Früh morgens machten wir mit 3. Klässlern der Haffgrundschule Ueckermünde eine Wald- und Wiesenwanderung. Mit Kompass, Lupe und Entdeckerweste ausgestattet ging es dann in Richtung Berndshof.  Selbstverständlich hatten die Mitarbeiter auch für Herrn Backhaus und mich die Ausrüstung dabei. Gemeinsam entdeckten wir Spuren von Tieren und lauschten den Klängen der Vögel. Die Arbeit der Mitarbeiter des Naturparks Stettiner Haff ist sehr wertvoll. Die Kinder hatten große Freude dabei und wir natürlich auch. Anschließend ging es weiter nach Heinrichsruh und Wilhelmsburg zur Osterhuber Agrar GmbH Gut Ferdinandshof. Hier besichtigten wir den Landwirtschaftsbetrieb und diskutierten mit den Mitarbeitern über die Entwicklung. Ich freuen mich sehr, dass es dem Betrieb wirtschaftlich gut geht. Denn sichere Arbeitsplätze sind für unsere Region enorm wichtig. Besonders freue ich mich aber auch, dass der Betrieb Lehrlinge ausbildet und jungen Menschen so eine Perspektive gibt. Die Landwirtschaft ist eng mit uns hier im Landkreis verwurzelt und das gilt es auch weiterhin zu fördern. Doch hier war der Tag noch lange nicht zu Ende. Gemeinsam mit Bürgermeister Ralf Gottschalk und Bauamtsleiterin Kerstin Pukallus besuchten der Minister und ich das Torgelower Mittelalterzentrum. Viele Fördermittel aus dem Hause Backhaus sind hier verbaut worden. Deshalb präsentierte Herr Schubert die Entwicklung der letzten Jahre, aber auch die weiteren Pläne. Der Minister zeigte sich beeindruckt: „ Es ist wirklich faszinierend, was hier entstanden ist.“ Er dankte den Mitarbeitern, den Vereinsmitgliedern und der Stadt für Ihr besonderes Engagement. Mit einer ganzen Reihe von Anregungen und Anliegen machte der Minister sich abends auf dem Weg zurück nach Schwerin. Ein solcher Tag lohnt sich immer für unsere Region, um vor Ort die Dinge zu besprechen und gemeinsam eine Lösung zu finden.

 

49.Torgelower Festtage, Wirtschaftsmesse, Buspulling, uvm.

 

Auch indiesem Jahr machten sich Tausende auf zu den Torgelower Festtagen. Schon Freitagabend eröffneten wir die Festtage durch den Fassbieranstich des Bürgermeisters. Denn neben der Stadthalle lockte der Rummel viele Gäste von Groß bis Klein zum Festplatz.

 

 

 

Samstag folgte dann das 5. Buspulling der VGU. Diesmal waren wir nicht nur Zuschauer, sondern mussten auch mit ran. Den ersten Bus haben Bürgermeister Gottschalk, Amtsvorsteher Hamm, VGU-Geschäftsführer Zabel und ich gezogen. Das war wirklich ein besonderes Ereignis und unsere Zeit gar nicht so schlecht. Anschließend feuerten wir die Damen- und Herrenmannschaften kräftig an. In beiden Durchläufen wurde es spannend und 2 Teams mussten sogar nochmal ran.

 

 

 

Mit vielen Bürgerinnen und Bürgern kam ich an diesem Wochenende wieder ins Gespräch. Vielleicht ja auch mit Ihnen? Auch mit den Ausstellern konnte ich über die aktuelle Wirtschaftslage sprechen. Denn gemeinsam mit Bürgermeister Ralf Gottschalk und Stadtpräsidentin Marlies Peeger machte ich den traditionellen Rundgang.

 

 

Für die bunte Unterhaltung sorgte dann wie jedes Jahr der redegewandte Leif Tennemann, der stets einen passenden Reim auf den Lippen hatte. Ob Autosommer, Aida-Präsentation, oder Auslosung – mit den Sprüchen von Leif Tennemann macht das alles gleich doppelt so viel Spaß. Da freut man sich schon auf nächstes Jahr.

 

 

 

 

Jüngstes Rallye-Team sahnt so richtig ab

 

Insgesamt sind 46 Teams an den Start der mittlerweile zehnten Rundfahrt ums Stettiner Haff gegangen. Alle Teams kehren wohlbehalten zurück.

Bei der Rallye um das Haff kam es nicht auf schnelles Fahren an. Es galt, die richtige Route anhand des Bordbuches zu finden. Dort ist der Streckenverlauf mit Kilometerangaben, sich ändernden Richtungsverläufen anhand von Piktogrammen zu entnehmen. Unterwegs gab es Kontrollpunkte, an denen Stempel abzuholen waren, und jeder Abschnitt musste in einer bestimmten Sollzeit bewältigt werden. Am Abend überreichte ich Glückwünsche und Pokale. Hannes Duckwitz und Klaus Maciej sahnten auf der Rallye so richtig ab. Das jüngste Team wurde nicht nur Sieger in seiner Klasse, sie gewannen auch das Gleichmäßigkeitsrennen auf der Gokartbahn und wurden damit Gesamtsieger der Rallye 2011. Mit ihrem Trabbi Baujahr 1978 und nur einer Stopuhr ausgerüstet ließen sie die oft technisch besser ausgestattete Konkurrenz hinter sich. Dafür nochmal meinen herzlichen Glückwunsch. Ich dankte Herrn Näther und seinem Organisationsteam sehr herzlich. 10 Jahre lang ein solches Großevent zu organisieren ist eine herausragende Leistung. Mit dieser Haffrallye werden die schönsten Seiten unserer Region präsentiert. Da freue ich mich schon auf die 11. Haffrallye. Wer weiß, vielleicht fährt man ja mal mit.

 

 

XIV. Torgelower Wirtschaftssymposium

 

Auch in diesem Jahr nahm ich wieder am Torgelower Wirtschaftssympoium teil. Bereits zum 14. Mal veranstalteten die Stadt Torgelow und der Unternehmerverband diese hochwertige Diskussionsveranstaltung. Dieser Termin ist immer eine gute Gelegenheit mit Unternehmern aus unserer Region ins Gespräch zu kommen. Da freue ich mich schon auf das nächste Jahr.

 

 

 

Beim Radlerstammtisch Wort gehalten

Im Frühjahr diesen Jahres besuchte ich den Radlerstammtisch. Hier besprachen wir mögliche Unterstützung seites der Politik für die Freunde des Fahrradfahrens. Jetzt löste ich mein Versprechen ein. Gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Radlerstammtisches Uecker-Randow, Maik Drescher, überreichte ich eine Unterschriftenliste mit fast 300 Unterschriften für den Bau eines Radwegs von Zerrenthin nach Löcknitz an Verkehrsstaatssekretär Sebastian Schröder in Schwerin. Wir fordern den schnellstmöglichen Bau des Radweges und bringen gute Nachrichten mit: Die Finanzierung des Radweges steht. Wichtig ist, dass der Grunderwerb in den Gemeinden jetzt zügig geklärt wird, damit der Bau wie geplant im Jahr 2012 starten kann. Maik Drescher: „Die Strecke an der B 104 ist ein Unfallschwerpunkt. Deshalb wollen wir, dass der Radweg so schnell wie möglich gebaut wird, damit das Radfahren hier sicherer wird. Der Radweg ist einerseits wichtig für die Lebensqualität der Menschen vor Ort und andererseits auch für die weitere touristische Entwicklung der Region.“ Wir nutzten die Gelegenheit auch, um weitere Gefahrenquellen für Radfahrer in der Region zu thematisieren, so unter anderem die Strecke von Eggesin nach Ahlbeck. Noch in diesem Jahr erscheint die neue Verkehrsstatistik, die zeigen wird, ob hier Handlungsbedarf besteht. Drescher: „Zum Beispiel können wir uns vorstellen, dass ein Teil der Fahrbahn durch eine Markierung für Fahrradfahrer ausgewiesen wird.“ Außerdem wollen wir mehr Radwege durch die Natur fernab von der Straße. Hier gibt es Fördermöglichkeiten, die wir ausschöpfen wollen. Die Stärke unserer Region ist die Landschaft. Es geht darum, das Radfahren in der Natur noch attraktiver zu machen. Drescher: „Außerdem soll es in der Region noch einen Vor-Ort-Termin mit Experten aus dem Verkehrsministerium geben.“ Der Termin zeigt wieder einmal, dass sich Engagement für die Region lohnt und wir konkret etwas für die Region bewegen können.

 

 

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