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Süddeutsche Zeitung: “Die Unverdrossennen” (Auszug)

Süddeutsche Zeitung, Text: Susanne Höll, Fotos: Regina Schmeken/laif

Süddeutsche Zeitung, Text: Susanne Höll, Fotos: Regina Schmeken/laif

Der vollständige Artikel ist nachzulesen in der SZ, Samstag/Sonntag, 16./17. April, Nr. 89, Seite 5

Von Susanne Höll

Die Unverdrossenen
Sie freuen sich über den Erfolg der Grünen, kämpfen gegen Rechts, bleiben tapfer im Ortsverein – ein Besuch bei der SPD-Basis
Gute 800 Kilometer nordöstlich, im vorpommerschen Torgelow, wo die Lage der SPD ebenfalls nicht rosig ist, findet man auch sehr fröhliche Genossen. Die Region am Stettiner Haff ist bitterarm, hier werden die niedrigsten Löhne Deutschlands gezahlt, hier gibt es die höchste Arbeitslosenquote. Auf demMarktplatz bieten fliegende Händler fünf Paar Kindersocken für einen Euro an, tauschen ältere Damen Groschenhefte. Ein properer Bungalow am Stadtrand ist für nicht einmal 60 000 Euro zu haben. Torgelow ist sozusagen der Antipode zum wohlhabenden Bretten, hier ist soziale Sicherheit ein knappes, kostbares Gut. Eigentlich das richtige Pflaster für die SPD. Doch die Leute halten sich lieber an die Union, die Linkspartei und mancherorts auch an die NPD. In der Stadtvertretung Torgelow haben CDU und Linke jeweils sechs Sitze, die SPD hat nur zwei. Einen hat Patrick Dahlemann inne, 22 Jahre ist er alt, Student und Sozialdemokrat aus ganzem Herzen, der mit vielen Widrigkeiten kämpfen muss. „Wir haben es nicht immer leicht“, beschreibt er untertreibend die Lage seiner Partei, die sich Volkspartei nennt, aber in Torgelow eher eine Splittergruppe ist. Dahlemann rückt das Bild zurecht: „Wir haben hier nicht die Mitgliederzahlen einer Volkspartei. Aber wir sind es trotzdem: Wir organisieren Demos, Feste und Veranstaltungen.“ Der schlaksige junge Mann ist ein fröhlicher politischer Brummkreisel, der Traum eines jeden Parteichefs. Er ist rund um die Uhr unterwegs, für die SPD, aber auch fürs Gemeinwohl. Er will, er muss die Leute in seinem Landstrich erst einmal für die Demokratie gewinnen. Und deshalb organisiert er das, was er „Begeisterungslehrgänge“ nennt, Veranstaltungen gegen die Rechten. Da kann man erfahren, warum die Faschos gefährlich sind, und lernen, wiemanihnen Paroli bietet: „Das kann man nicht auf die platte Tour machen, nach dem Motto, was die Nazis machen, ist blöd.“ Mit den Grünen hat er kein Problem, die sind in Vorpommern kaum existent. Dafür ist die NPD stark. Vier von ihnen sitzen im Kreistag von Uecker-Randow, dem auch Dahlemann angehört, als einer von sechs SPD-Abgeordneten. Die Linkspartei ist dort fast doppelt so stark vertreten. Nun gehört Mecklenburg-Vorpommern neben Brandenburg zu den Ostländern, in denen die Sozialdemokraten noch den Ministerpräsidenten stellen und nicht auf den dritten Platz abgerutscht sind. Und vieles spricht dafür, dass die SPD auch bei der Landtagswahl im September wieder siegt. Aber was, wenn das einmal anders ist und die Sozialdemokraten entscheiden müssten, ob sie nicht doch einen aus der Ex-PDS zum Ministerpräsidenten wählen? Dahlemann schüttelt den Kopf und sagt: „Mit einem solchen Schritt gäbe sich die SPD hier auf“. Anders als die Grünen im Westen sei die Linkspartei im Osten gefestigt. Verhelfe ihr die SPD zur Macht, „bekommt die Linkspartei Auftrieb“.

 

SPD-Fraktion beteiligt sich am Frühjahrsputz

Wie jedes Jahr, beteiligte ich mich mit meiner Fraktion am Torgelower Frühjahrsputz. Traditionell riefen die Stadt Torgelow, die Forst, die OAS und die Torgelower Wohnungsbaugesellschaft zur Beteiligung am Frühjahrsputz auf. Wie in den Jahren zuvor, wurden große Mengen Müll aus dem Wald rund um Torgelow aufgesammelt. Der Wald ist eines der besonderen Merkmale der Stadt. Welche Stadt hat schon das Glück, rund um von Wald umgeben zu sein. Deshalb appelliere ich an alle Bürgerinnen und Bürger auf, den Müll nicht einfach in den Wald zu werfen, sondern ordnungsgemäß zu entsorgen. Mein Dank gilt den Organisatoren sowie allen Helferinnen und Helfern.

 

Gemeinsam mit meinem Fraktionsvorsitzenden in der Stadtvertretung, Jörg Kerkhoff, packte ich auch dieses Jahr beim Frühjarsputz wieder mit an.

 

 

 

Einen Tag Bundestagsabgeordnete – Girls Day in Berlin

Wie viele Mädchen in der Region, verbrachten auch Dilara Kirschberger, Linda Schlüßler, Kelly Wittmann und Celine Kapell den Girls Day in einem eher von Männern dominierten Beruf. Sie tauschten ihre Rolle der Schülerin, mit der einer Politikerin.
Das ermöglichte ich gemeinsam mit der SPD-Bundestagsabgeordnete Sonja Steffen. Wir luden Schülerinnen aus der Region ein, den Girls Day im Bundestag zu verbringen.
Ich freue mich sehr, dass ich so viele Bewerbungen erhalten habe. Leider konnte ich jedoch nicht alle Mädchen mitnehmen, da die Kontingente im Bundestag begrenzt waren. Dafür bitte ich um Verständnis.
In Berlin erwartete die Mädchen ein ganz außergewöhnliches Programm. Statt der standardisierten Besucherführung erhielten die Mädchen einen Einblick auch hinter die Kulissen des Deutschen Bundestages. So konnten sie sich das Büro der Bundestagsabgeordneten Sonja Steffen anschauen und auch die vielen Details des Paul-Löbe-Hauses erkunden.
Da ich selbst einmal als Praktikant im Bundestag arbeitete, war es mir eine Freude den Mädchen unser Parlament näher zu bringen.
Selbstverständlich gab Sonja Steffen einen Einblick in ihren Berufsalltag und beantwortete alle Fragen der Mädchen.
Fragen wie „Wie wird man eigentlich Politiker?“ oder „Oder ist es nicht langweilig, den ganzen Tag über Politik zu reden?“ beantwortete ich sehr gern.
Nach einem erlebnisreichen Tag in Berlin ging es dann wieder nach hause. In der Schule haben die 4 auf jeden Fall eine Menge zu berichten, von ihren Eindrücken im Leben einer Politikerin.
Auch mir hat der Tag mit den Mädchen große Freude bereitet. Dafür möchte ich Sonja Steffen herzlich danken.

 

Erster ICE feierlich begrüßt

Viele Bürgerinnen und Bürger begrüßten den ICE von München nach Binz bei seiner ersten Ankunft in Pasewalk. Gemeinsam mit Pasewalks Bürgermeister Rainer Dambach und Anklams Bürgermeister Michael Galander fuhr ich auch gleich mit bis nach Greifswald. Im Zug verteilten wir einen Willkommensgruß an die Fahrgäste des ICE. Dieser ICE trägt zum Selbstbewusstsein unserer Region bei und fördert das Wachstum der Tourismusbranche. Deshalb begrüße ich diese Entscheidung sehr. Ein Dank gilt unserem Ministerpräsidenten Erwin Sellering, der sich als Kompensation der Streichung von IC-Zügen für den ICE eingesetzt hat.

 

Rosige Frauentagsgrüße überbracht

Anlässlich des 100. internationalen Frauentags überbrachte ich mehr als 300 Rosengrüße. So überraschte ich die Mitarbeiterinnen der Torgelower Wäscherei T-Tex, die Patientinnen, Ärztinnen und Schwestern des Ameos Klinikums Ueckermünde, sowie die Bewohnerinnen und Pflegerinnen der Seniorenheime in Torgelow und Eggesin. Viele Bewohnerinnen des Kursana Seniorenheims konnten sich noch gut an meinen Besuch im letzten Jahr erinnern. Ich versprach auch im nächsten Jahr wieder vorbeizuschauen, denn diese schöne Tradition setze ich gerne fort.

 

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