Schliessen Gönnen Sie sich doch mal was! Sie benutzen den Internet Explorer 8 oder eine ältere Version. Der Internet Explorer 8 ist technisch nicht mehr auf dem aktuellen Stand für das Internet, wodurch Ihr Internet-Erlebnis merklich eingeschränkt ist. Installieren Sie den Internet Explorer 9 oder einen anderen Browser (Google Chrome oder Mozilla Firefox) und nutzen Sie alle Möglichkeiten, die Ihnen das Netz bietet.
 

Nk: “Startschuss für eine inklusive Region am Haff”

Artikel aus der Haffzeitung vom 23. Januar 2013

 

Gunner van der Pütten (vorne) ist einer der vielen Unterstützer.

Unter der Abkürzung InkaHa soll nun ein Infozentrum neue Maßstäbe für ein inklusives Leben am Stettiner Haff setzen.

Gemeinsam mit Heidi Michaelis und Gerd Walther

UECKERMÜNDE. Manchmal werden Visionen auch wahr. Gestern war so ein Moment, wenn auch nur begrenzt auf einen Ort und auf eine bestimmte Zeit. Aber gestern Nachmittag wurde der sperrige Begriff der Inklusion im Ueckermünder Bürgersaal einfach mal gelebt. Die vielen Anwesenden wurden nicht in behindert und nicht behindert unterteilt, sondern waren einfach Menschen mit verschiedenen Eigenschaften. Gemeinsam unterschrieben sie eine Vereinbarung, dass sie nun diesen Gedanken, in der Region stärker verbreiten und dafür eben auch die notwendigen Grundlagen schaffen wollen. Ein Jahr lang hat sich das Inklusionsnetzwerk Stettiner Haff regelmäßig getroffen und jetzt ein konkretes Ziel vor Augen. Ein Infozentrum soll entstehen, wofür nun gestern die Absichtserklärung unterschrieben wurde. Es folgt ein Antrag an die Aktion Mensch, die das Projekt eventuell finanziell unterstützen soll. „Ich hoffe, dass der Antrag bewilligt wird“, drückt der neue Ueckermünder Bürgermeister Gerd Walther die Daumen. Er hat nun auch die Schirmherrschaft für das Infozentrum übernommen. „Es soll kein neues Haus entstehen“, betonte Kay Sauerländer vom Netzwerk. Vielmehr möchte man in der Fläche präsent sein. Dafür benötigen sie viele Helfer und Partner, die gemeinsam die Idee der Inklusion am Haff vorantreiben. Gestern im Bürgersaal waren schon viele dabei. Ob Kulturspeicher oder Kleeblattschule Anklam, Politiker wie Patrick Dahlemann oder einfache Personen – sie alle waren dabei, um das Projekt mit auf den Weg zu bringen. Dann wird es hoffentlich bald richtig konkret, so dass die vielen Ideen wie Freizeitbörse, Mitfahrzentrale, Beratungsstelle und einiges mehr umgesetzt werden können und InkaHa sich mit Leben füllt.

Quelle: http://www.nordkurier.de/cmlink/nordkurier/lokales/ueckermuende/startschuss-fur-eine-inklusive-region-am-haff-1.531587

 

 

Schreiben Sie mir!

Persönliche Angaben
Ihre Nachricht
Bleiben Sie auf dem Laufenden
Wenn Sie weiterhin Informationen über meine Arbeit erhalten möchten, geben Sie bitte hier Ihre Anschrift an.
Möchten Sie zurück gerufen werden?
Ein direktes Gespräch ist manchmal besser und schneller als ein Brief oder eine E-Mail, wenn Sie möchten, rufe ich Sie gerne telefonisch zurück.
Einverständniserklärung